Der Duisburger Hafen ist weltweit die Nummer eins unter den Binnenhäfen der Welt.

Der Duisburger Hafen ist weltweit die Nummer eins unter den Binnenhäfen der Welt. Aber auch im Ranking aller Häfen steht duisport bereits auf Platz 40. Unter den Top 100 weltweit konnten sich mit Hamburg (Platz 18) und Bremerhaven (Platz 25) zwei weitere deutsche Häfen platzieren. „Es macht mich sehr stolz, dass wir als Binnenhafen mittlerweile in der Liga der großen Häfen dieser Welt mitspielen“, so duisport-Vorstandsvorsitzender Erich Staake.

Es ist davon auszugehen, dass sich duisport im Hafen-Ranking weiter nach vorne schieben wird. Denn im  300. Jubiläumsjahr ist mit insgesamt rund 355 000 Quadratmetern so viel Fläche im Hafen vermarktet worden wie nie zuvor. Darauf werden Hallen in einer Gesamtfläche von rund 180 000 Quadratmetern gebaut. „Fast 1000 direkte Arbeitsplätze werden geschaffen. duisport ist der Jobmotor in der Stadt und der Region “, so Staake.

Fressnapf, Europas Marktführer der Heimtierbranche, errichtet auf dem Rheinhauser logport-I-Gelände auf 50 000 Quadratmetern sein neues Importlager für Waren aus Asien und Nordamerika. Ebenfalls auf logport  I entsteht auf einem 35000-Quadratmeter-Grundstück das Distributionszentrum für Trinkkontor Bacher-Carina & Stams, das zur Bitburger Braugruppe gehört. Am neuen Standort soll die gesamte Bandbreite der Dienstleistungen für den Getränkegroßhandel erbracht werden. Des Weiteren haben die schon auf logport I ansässigen Unternehmen Greiwing und Rhenus Logistics weitere Hallen für den Umschlag von Gütern gebaut. Neue Arbeitsplätze auf logport  I: 320.

Vom duisport-Standort Kaßlerfeld schlägt das japanische Unternehmen NGK, weltweit führender Hersteller von Zünd- und Glühkerzen, auf einer Fläche von rund 70 000 Quadratmetern seine Produkte um. Neue Arbeitsplätze in Kaßlerfeld: 150.

Die Steinhoff-Gruppe, einer der weltweit führenden Anbieter der Möbelbranche mit Sitz in Südafrika, siedelt sich mit ihrer Tochtergesellschaft Global Warehouse als erstes Unternehmen auf einer Fläche von rund 100 000 Quadratmetern auf logport IV in Kamp-Lintfort an. Nach Steinhoff konnte das E-Commerce-Unternehmen Chal-Tec gewonnen werden, das ebenfalls auf einer Fläche von annähernd 100 000  Quadratmetern seinen Online-Handel abwickeln wird. Neue Arbeitsplätze auf logport IV: 500.

Staake ist angesichts der boomenden Flächennachfrage zufrieden darüber, dass auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik in Duisburg-Walsum logport VI errichtet werden kann. „Dort schaffen wir wie auf allen Logportflächen Raum für die Ansiedlung von Logistikunternehmen. Das schafft Arbeitsplätze. Unsere Erfolgsstory, aus Altem Neues zu machen, setzt sich fort.“

Titelfoto: duisport / Hans Blossey

(ü. Pm.)

 

Wolken und Schneeregen im Osten – Im Südwesten am längsten schön

Vom blauen Himmel müssen wir uns nun erst einmal verabschieden. In weiten Landesteilen übernimmt die Farbe Grau wieder die Regie. Im Nordosten wird es bei Schneeregen und viel Wind sogar richtig ungemütlich.

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Bodenkarte (Auszug) Mittwoch, 18 Uhr UTC

Heute hat die Sonne von der Nordsee bis Berlin keine Chance mehr. Im Laufe des Tages regnet es dort immer mal wieder, Richtung Sachsen sowie im Erzgebirge schneit es auch. Dazu legt der Wind deutlich zu. Freundlicher sieht es hingegen noch in der Südwesthälfte aus. Dort scheint nach kalter Nacht nochmals verbreitet die Sonne. Die Höchstwerte erreichen 0 bis 5 Grad, nur ganz im Norden wird es schon milder.

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Tempaufstieg Essen, 30. 11. 2016, 18 Uhr UTC

Heute Nacht:

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Im Osten Deutschlands schneit und regnet es auch nachts noch weiter. Vor allem in Sachsen im Erzgebirge und nördlich davon besteht auf den Straßen nach wie vor Glättegefahr. Beim Temperaturen um den Gefrierpunkt fällt dort zunächst noch Schnee, im Laufe der Nacht und am Donnerstag wird daraus aber immer mehr Regen. Sonst ist es im Nordosten und Norden bei leichten Plusgraden lediglich längere Zeit nass.
Dagegen bleibt es nachts im Westen und Süden erneut trocken, allerdings ziehen hier und da schon Wolken auf. Die Tiefstwerte reichen dabei von 0 Grad in der Kölner Bucht bis hin zu minus 4 Grad unter überwiegend klarem Himmel im Saarland.

Morgen scheint die Sonne nur noch vom Schwarzwald bis zum Allgäu längere Zeit. Sonst bleibt der Himmel meist grau und vor allem von der Ostsee bis zum Erzgebirge regnet es zeitweise. Schnee fällt nur in den Hochlagen. Dazu weht dort ein stürmischer Wind. Mit 2 Grad in Bayern und bis zu 9 Grad in Hamburg wird es milder als zuletzt.

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Bodenvorhersage für Donnerstag 12 Uhr UTC

An den Folgetagen sinken die Temperaturen wieder. Dazu zeigt sich die Sonne neben zähen Nebelfeldern regional auch länger, nachts ist es verbreitet frostig. Nennenswerter Regen oder Schnee fällt allenfalls im Nordosten des Landes.

Bild: Wettervorschau
Quelle: WetterOnline.de

WAZ-Gruppe duzt jetzt seine Leser und fordert zum „Teilen“ auf

Onlinejournalismus kostet Geld, auch dann, wenn man als sogenanntes „Printmedium“ nur den Anschluß an den Puls der Zeit nicht verlieren will. Da lauert ein Dilemma für die Papierverwerter, denn warum sollte der Leser Inhalte auf Papier kaufen, wenn er sie günstiger oder frei im Netz erhalten kann. Berufsständische journalistische Veranstaltungen thematisieren diesen Grundkonflikt in schöner Regelmäßigkeit und ebenso sind die „Neuerfindungen“ und Verheißungen dann im Netz zu finden. So auch gerade bei der Funke-Gruppe, die natürlich nicht aus der Welt des „open source“ kommt und letztlich mit Nachrichten einen Gewinn einfahren muß, was bei allgemein im Zeitungswesen abnehmender Käuferzahl immer schwieriger wird. Irgendwann ist dann die Bedienstetenzahl zu minimieren und natürlich auch jeder Versuch zu unternehmen, mit Anzeigenwerbung und Kundenbindung sich aus dem Dilemma zu befreien. „Kundennähe“ heißt die Zauberformel und die WAZ nimmt das gerade mal wörtlich. Der Leser wird gleich „geduzt“. Was sich kein Autofahrer gegenüber einem Schutzmann wagen sollte, Duzen ist ein Beleidigungstatbestand, ist in der Werbung und auf vermeintlich vertrauten Portalen problemlos. Und natürlich kann man den Kunden, sprich Seitenbesucher auch noch indirekt bezahlen lassen. Indem man nämlich die Inhalte erst nach dem Teilen in Soziale Netze erscheinen lässt. Das ist dann kostenlose Werbung für das von Werbung lebende Papierprodukt. Also, „Sie“, lieber Leser, Sie bezahlen damit, dass sie der WAZ durch Ihre Empfehlung bei Facebook, oder sonstwo, einen größeren Bekanntheitsgrad vermitteln. Oder anders gesehen, der WAZ Türen in Ihren „Freundeskreis“ öffnen. Ob das jedenfalls langfristig dem Produkt förderlich sein wird, darf bezweifelt werden. Selbst Insider dürften das kritisch sehen.

Eine Bitte lieber Leser, empfehlen Sie uns nur dann, wenn Ihnen die Inhalte gefallen,  und ansonsten bleibt es hier online gratis. Wie warb ein Massenanbieter auf großflächigen Plakaten… „ich bin doch nicht.. !“, es geht billiger, möchten wir ergänzen.

Titelfoto: Bildschirmfoto

(stk.)

Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet weiter rückläufig

Wie in allen Regionen NRWs ging die Arbeitslosigkeit im November auch im Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) weiter zurück. So waren im Ruhrgebiet 245.838 Menschen ohne Arbeit – ein Prozent weniger als im Vormonat und sogar 2,5 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2015. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zu Oktober um 0,1 Punkte auf 10,3 Prozent. NRW-weit am höchsten ist die Arbeitslosenquote mit 12,6 Prozent in Duisburg, es folgen Gelsenkirchen (11,7 Prozent) und Essen (11,6).

(ü. Pm., idr)

Schausteller Albert Ritter und Urlaubsguru-Gründer sind die neuen „Bürger des Ruhrgebiets“

ritterAlbert Ritter ist „Bürger des Ruhrgebiets 2016“. Der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes und der Europäischen Schausteller Union wurde vom Vorstand des Vereins pro Ruhrgebiet einstimmig für den Ehrentitel nominiert.

Außerdem in den Kreis der Ehrenbürger aufgenommen werden Daniel Krahn und Daniel Marx aus Holzwickede, Gründer des Internetportals Urlaubsguru.de. Für sie stimmte eine Jury unter Vorsitz von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Die Preisverleihung findet am 19. Dezember in Essen statt. Der Essener Albert Ritter steht laut Verein pro Ruhrgebiet „für leidenschaftliches Engagement für das Schaustellergewerbe“ und für die „oft unterschätzte Wirtschaftskraft von Brauchtumsfesten, Weihnachts- und Jahrmärkten“. Er setze sich vehement für die Bildung von Schaustellerkindern und die Aufnahme deutscher Volksfeste in die Liste der immateriellen Kulturgüter ein. Die beiden Jungunternehmer Krahn und Marx wurden nach einer öffentlichen Ausschreibung gefunden, bei der Gründer mit innovativen Geschäftsideen gesucht wurden. Aus dem Reiseblog Urlaubsguru.de entwickelten sie Uniq GmbH, die fünf Portale in zwölf Ländern betreibt und 137 Mitarbeiter beschäftigt. Der Verein pro Ruhrgebiet vergibt den Titel „Bürger des Ruhrgebiets“ seit 1981 an Menschen, die sich durch ihr Wirken in herausragender Weise um die Region verdient gemacht haben.

Infos: www.proruhrgebiet.de

Titelfoto: Albert Ritter (Foto: Jöran Steinsiek)

(ü. Pm., idr)

Oberbürgermeister empfängt Präsidium des Deutschen Städtetages im Rathaus

Am Vorabend der 411. Sitzung des Präsidiums und der 217. Sitzung des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein hat Oberbürgermeister Thomas Kufen die Präsidentin Dr. Eva Lohse und weitere schon in Essen anwesende Präsidiumsmitglieder am gestrigen Dienstag (29.11.) in der 22. Etage des Essener Rathauses begrüßt.

Die Gelegenheit nutzte das Stadtoberhaupt, um den Anwesenden die bewegte Geschichte der Stadt Essen näherzubringen und auf die Herausforderungen des Strukturwandels und das Grüne-Hauptstadt-Jahr 2017 hinzuweisen.

Titelfoto: Im Rahmen des Treffens hat sich Dr. Eva Lohse stellvertretend für das gesamte Präsidium des Deutschen Städtetages in das Stahlbuch der Stadt Essen eingetragen.Empfang für das Präsidium des Deutschen Städtetages Dr.Eva Lohse, Präsidentin des Deutschen Städtetages ,trägt sich in das Stahlbuch der Stadt ein. v.l.n.r : Bürgermeister Rudolf Jelinek, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Eva Lohse und Bürgermeister Franz-Josef Britz Foto: Elke Brochhagen

(ü. Pm.)

Bund fördert Umbau der Salzfabrik auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zum Schaudepot des Ruhr Museums mit 3,5 Millionen Euro.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks überreichte am heutigen Mittwoch (30.11.) in Berlin die Förderurkunde des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“ an den Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen, den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Zollverein, Hermann Marth, und den Direktor des Ruhr Museums, Professor Heinrich Theodor Grütter.

Insgesamt 3,5 Millionen Euro stellt das Bundesbauministerium der Stadt Essen für den Umbau der ehemaligen Salzfabrik zum Zentral- und Schaudepot auf der Kokerei Zollverein zur Verfügung. Das spektakuläre Schaudepot soll am 6. Januar 2020 eröffnet werden, pünktlich zum zehnjährigen Bestehen des Ruhr Museums auf Zollverein. Bauherr ist die Stiftung Zollverein als Eigentümer des denkmalgeschützten Gebäudes.

Zum Hintergrund:

Die Bundesregierung fördert in diesem Jahr mit über 41 Millionen Euro Premiumprojekte des Städtebaus, die Modellcharakter haben und über regionale und auch nationale Grenzen hinausstrahlen. Unter den aus mehreren hundert ausgewählten 17 Projekten befinden sich auch zwei aus Nordrhein-Westfalen: Der Umbau der ehemaligen Salzfabrik der Kokerei Zollverein zum Zentral- und Schaudepot des Ruhr Museums und der Umbau eines Kasernengeländes zu einem „BildungsCampus Herford“.

(ü. Pm)

Öffentliche Führung im Haus der Essener Geschichte – Kostenlose Führung

 Das Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv am Ernst-Schmidt-Platz 1 (ehemalige Luisenschule am Bismarckplatz) bietet am Sonntag, 4. Dezember, um 15 Uhr eine kostenlose öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Essen.Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“ an.

Die Ausstellung informiert spannend und informativ über die letzten 100 Jahre Stadtgeschichte von der Kaiserzeit bis zum Kulturhauptstadtjahr 2010.

Öffentliche Führungen finden jeden Mittwoch um 16 Uhr und an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr statt.

(ü. Pm.)

KUULT rockt die Weststadthalle

Ihr Titel „Kinder der 90er“ wurde über 1,3 Millionen mal bei Spotify gestreamt, ihre aktuelle Single „Wenn du lachst“, im Rahmen der TV-Show THE VOICE OF GERMANY vorgestellt, wurde bei Youtube bereits über 200.000 mal aufgerufen. Die Rede ist vom Essener Pop-Trio KUULT. Am Samstag, 17. Dezember, spielt es in der Essener Weststadthalle, Thea-Leymann-Straße 23. Das Konzert startet um 20.30 Uhr, Einlass ist um 19.30 Uhr. Tickets kosten im VVK 15 Euro zuzüglich Gebühren. Es gibt sie an allen bekannten VVK-Stellen, bei Veranstaltungen in der Weststadthalle und online unter www.weststadthalle.de/tickets. Nach dem Konzert gibt es eine Autogrammstunde am Merchandise-Stand.

KUULT, das sind Chris Werner (Vocals), Philipp Evers (Gitarre + Piano) und Christian de Crau (Bass + Synthesizer). Mit eingängigem Pop und starker Livestimme erspielen sich die smarten Jungs um Frontmann Chris Werner eine stetig wachsende Fangemeinde. Kaum ein Song, der nicht sofort ins Ohr und in die Beine geht. Aber auch die ruhigen Töne in Singer-Songwriter-Manier wissen zu gefallen. Volles Haus erwarten die Veranstalter, wenn KUULT in der Essener Weststadthalle ihr Heimspiel abfeiert. Deshalb sollten sich alle Fans schnell ihr Ticket sichern.

Und weil Weihnachten vor der Tür steht, gibt es wieder den beliebten Facebook-Adventskalender, bei dem die Weststadthalle unter anderem drei Fanpakete inklusive KUULT-Tickets und viele weitere Goodies verlost. So einfach geht es: Alle derzeitigen und künftigen Weststadthallenfans schauen am Sonntag, 4. Dezember, bei Facebook vorbei und öffnen das vierte Türchen.

Tickets gewinnen beim Weststadthallen-Adventskalender

(ü. Pm.)

Essen bittet Bürger Schlaglöcher in den Straßen zu melden

Gerade jetzt im Winter lernt der Bürger den Wert von gepflegten Straßen kennen. Doch wussten Sie von der Möglichkeit, diese förmlich und auf direktem Wege beseitigen zu lassen? Die Stadt fordert dazu auf:

„Haben Sie Schäden im Verkehrsraum (an Straßen, Wegen, Straßenbeleuchtung, Ampeln) festgestellt? Dann teilen Sie diese bitte der Verkehrsleitstelle unter der Rufnummer +49 201 88 66766 (die Leitstelle ist 24 Stunden, 7 Tage pro Woche besetzt) oder bequem per Online-Formular mit.

von der Wir danken für Ihre Mithilfe!

https://www.essen.de/rathaus/aemter/ordner_66/Schadensmeldung.de.html