RVR stellt geplante Infrastrukturprojekte für Ausbau von Radwegen und Halden online

Der Regionalverband Ruhr (RVR) stellt auf einer neuen Seite im Internet zwölf touristische Infrastrukturprojekte vor, die im Rahmen des „Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes NRW“ realisiert werden.

Einige Maßnahmen wie die Asphaltierung des Grünen Pfads in Duisburg/Oberhausen und der Erzbahntrasse in Gelsenkirchen/Herne werden bereits umgesetzt. Andere befinden sich in der Planungs- bzw. Qualifizierungsphase wie der Bau der Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard in Essen. Anhand der Internetseite und einer interaktiven Karte können Interessierte sich über die Maßnahme selbst, den Stand der Umsetzung, die Förderung und die Lage informieren. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Ausbau der Tourismusinfrastruktur unter anderem aus Mitteln der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Der RVR arbeitet in Abstimmung mit dem NRW-Wirtschaftsministerium und den Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster an der weiteren Verbesserung der regionalen Radwegeinfrastruktur im Ruhrgebiet. Ziel ist es, die Metropole Ruhr unter der neuen Dachmarke „Rad.Revier.Ruhr“ als Radreiseregion vom ADFC zertifizieren zu lassen. Neben dem weiteren Ausbau der Radwegeinfrastruktur und dem Aufbau eines Knotenpunktsystems nach niederländischem Vorbild sollen auch sechs ausgewählte Haldenstandortorten attraktiver durch Rast- oder Spielplätze gestaltet werden. Infos: www.rwp.rvr.ruhr

(ü. Pm., idr)