BUND: Proteste gegen Massentierhaltung

Zahlreiche BUND-Aktive zogen am Freitag vor Parteizentralen, Hühnerfabriken und in die Stadtzentren, sprachen mit Politikern und gaben Interviews.

In ganz Deutschland waren Aktive mit Bannern, Schildern, Kükenmützen und Hühnerkostümen unterwegs, um „Raus aus der Massentierhaltung“ zu fordern.

Denn es müsse endlich Schluss sein mit zu engen Ställen und dem übertriebenen Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung. Auch, dass jedes Jahr rund 50 Millionen Eintagsküken getötet werden, sei nicht hinnehmbar. Ein genauer Zeitplan, eine gesicherte Finanzierung und konkrete Vorgaben für einen Umbau der Tierhaltung gehöre jetzt in den Koalitionsvertrag der neuen Regierung.