Thomas Kufen: Kein Verkauf der Lichtburg

Zur aktuellen Presseberichterstattung über den Verkauf von städtischen GVE-Gebäuden
erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Thomas Kufen MdL:

„Überlegungen, das Traditionskino an der Kettwiger Straße zu veräußern, schaden dem Ansehen der Stadt. Mit mir wird es keinen Verkauf der Lichtburg Essen geben. Die denkmalgeschützte Lichtburg ist
eines der wichtigsten nationalen und internationalen Aushängeschilder Essens.“

(ü. Pm. CDU / Essen)

Violinvirtuose in Schloß Borbeck

Werke von Ludwig van Beethoven, Claude Debussy, Erwin Schulhoff und Karol Szymanowski stehen am Freitag, 4. September 2015, um 19 Uhr. Zu Gast sind der Geiger Noé Inui und der Pianist Mario Häring.
Strenge, Virtuosität und Kraft gepaart mit großer Sensibilität zeichnen das Spiel von Noé Inui aus – und eine mitreißende Energie! Er brennt für die Stücke mit offensichtlicher Leidenschaft, mit Genuss und Freude, und genau so werden die Darbietungen vom Publikum auch aufgenommen. Der junge Virtuose hat bereits zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben gewonnen. Zu hören ist er auf einer Violine von Tomasso Balestieri (Mantuar) aus dem Jahr 1764. Am Klavier begleitet wird er von Mario Häring, der ebenfalls Täger zahlreicher Preise sowohl im solistischen wie auch im kammermusikalischen Bereich ist.
Auf dem Programm dieses Abends stehen Kompositionen von Impressionisten, der Wiener Schule und des Jazz – und alle sorgten mit ihren für ihre Zeit schwierigen Kompositionen beim Publikum für Aufregung! Zu hören sind die Sonate für Violine und Klavier D-Dur op. 12 Nr . 1 von Ludwig van Beethoven (1770-1827) ebenso wie die Sonate für Violine und Klavier g-Moll von Claude Debussy (1862-1918). Weiterhin auf dem Programm stehen Nocturne und Tarantella op. 28 von Karol Szzymanowski (1882-1918), die Sonate für Violine und Klavier von Leos Janácek (1854-1928) und die Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier von Erwin Schulhoff (1894-1942).
Wir freuen uns, Sie zu diesem Konzert aus der Reihe „Best of NRW“ im Schloß Borbeck begrüßen zu dürfen. Karten gibt es ab sofort zum Preis von 17 Euro, ermäßigt 14 Euro im Schloß Borbeck, Schlossstraße 101, Tel. (0201) 88 44 219.

(ü. Pm.)

50 Jahre Folkwang Physical Theatre – Treffen europäischer Physical Theatre- und Mime-Schulen vom 28. bis zum 30. Juni am Campus Essen-Werden

Von Sonntag 28. bis Mittwoch 30. Juni treffen Physical Theatre- und Mime-Schulen aus Amsterdam (Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten), Paris (PSPBB – Pôle Supérieur Paris Boulogne-Billancourt und ESAD – École Supérieur d’Art Dramatique Paris), London (St. Mary’s University Twickenham London), Verscio (Scuola Teatro Dimitri) und Essen (Folkwang Universität der Künste) am Campus Essen-Werden zusammen. Neben Workshops und einem internen Erfahrungsaustausch werden am 29. und 30. Juni ab 18.00 Uhr in der Neuen Aula öffentliche Abschlussproduktionen, Masterabschlüsse und aktuelle Arbeiten der Schulen gezeigt. Den Auftakt macht am 28. Juni um 19.30 Uhr die Folkwang Universität der Künste mit einer Wiederaufnahme der beliebten „Short Cuts“. Es folgen die Schulen aus London und Amsterdam am 29. Juni und die Schulen aus Verscio und Paris am 30. Juni. „Dieses Treffen im Jubiläumssemester zum 50-jährigen Bestehen des Studiengangs Physical Theatre ist etwas ganz Besonders. Nicht nur, weil es das erste dieser Art ist, sondern auch, weil es der Ausgangspunkt für eine Verbindung der Szene in Europa sein könnte, die es so bislang noch nicht gibt. Für das Publikum bietet sich die einmalige Gelegenheit, fünf europäische Physical- und Mime-Produktionen an drei Abenden zu sehen“, so Studiengangsbeauftragter Prof. Thomas Stich.
Karten für die Produktionen im Rahmen des europäischen Physical Theatre- und Mime-Schultreffens gibt es zum Preis von 5 Euro (ermäßigt 3 Euro) über die Folkwang Kartenhotline 0201_4903-231, per Mail karten(at)folkwang-uni.de oder an der Abendkasse.
Der Studiengang Physical Theatre der Folkwang Universität der Künste wird in diesem Sommersemester 50 Jahre und feiert seinen runden Geburtstag von März bis Juli mit vielen öffentlichen Veranstaltungen. Weitere Informationen zu 50 Jahren Physical Theatre an Folkwang und alle Termine des Jubiläumssemsters finden Sie unter:
www.folkwang-uni.de/50-jahre-physical
(ü. Pm. Folgwang-Uni)

GOPs Clowns Company entert Weiße Flotte

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Essen. Juni, Sommer, Sonnenschein – das lädt zu einem Ausflug ein! – dachte sich das Ensemble aktuellen GOP Show-Produktion „Die Clowns Company“ und machte sich auf zum Baldeneysee, um ein Schiff der „Weißen Flotte Baldeney“ zu entern. Allabendlich stehen die 13 Künstler
im GOP auf der Varieté Theater-Bühne und stechen in der
Kreuzfahrtschiff-Kulisse artistisch und komödiantisch in See. Allen voran Eduardissimo, Hauptakteur und Regisseur der aktuellen Show. Heute ging er mit seiner Company unter strahlend blauem Himmel auf große Fahrt.
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Doch vor dem Vergnügen lag der Schweiß. Die Meute musste die Flotte erst flott machen. Das heißt schrubben, wienern, Fahnen hissen. Bei diesem Ensemble wurde daraus das reinste Spektakel und das humorvolle Chaos war vorprogrammiert. Bis das Schiff am Ende tatsächlich ablegen konnte, wurde an Bord so einiges aufgemischt. Franz-Josef Ewers, Geschäftsführer Weiße Flotte Baldeney GmbH, nahm es gelassen und spendierte der fleißigen Crew am Ende Stärkung aus der Kombüse.
Fotos: GOP

Die Clowns Company ist noch bis 5. Juli 2015 im GOP Varieté-Theater,
Rottstr. 30, 45127 essen, www.variete.de

(ü. Pm. GOP, Foto: GOP)

14. Kulturpfadfest „…auf leisen Sohlen“

Mit Musik und Tanz, Führungen, Filme und Performances – ein volles Programm in 28 Kultureinrichtungen.
Ein Tag der offenen Türen ist auch das 14. Kulturpfadfest am Freitag, 12. Juni, mit dem verheißungsvollen Titel: „…auf leisen Sohlen“. Denn das üppige Veranstaltungsangebot in 28 Kultureinrichtungen zwischen dem Museum Folkwang und der Weststadthalle ist – bis auf ganz wenige Ausnahmen – kostenfrei.
Die Künstlerinnen und Künstler tanzen und spielen, musizieren und gestalten in vielen verschiedenen Sprachen und Stilen. Das Kulturpfadfest, ausgerichtet durch das Kulturbüro der Stadt Essen und unterstützt durch die RWE AG, die Sparkasse Essen, die PwC AG und die Stiftung Mercator, ist ein Hoch auf das breite Spektrum und die hohe Qualität der Essener Kultur ebenso wie auf das fruchtbare Zusammenleben vieler verschiedener Kulturen.
Das Hauptprogramm startet um 17 Uhr, und erst nach Mitternacht gehen im Aalto-Foyer, im Grillo-Theater, in der Lichtburg oder der Kreuzeskirche die Lichter aus. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Die Programmbroschüre ist in der Touristikzentrale im Handelshof, im Kulturbüro im Gildehof, in vielen öffentlichen Einrichtungen und Kulturinstitutionen erhältlich sowie auf der Webseite des Kulturpfadfestes abrufbar.

(stk., ü.Pm. Stadt Essen)

„Gespräch über Bücher“ in Essens Zentralbibliothek

Unter dem Motto „Am Leben entlang …“ lädt die Stadtbibliothek Essen am Mittwoch, 20. Mai, zum „Gespräch über Bücher“ in die Zentralbibliothek, Hollestraße 3, ein. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die beiden Essener Literaturwissenschaftler Ursula Renner-Henke und Patrick Eiden-Hoff diskutieren gemeinsam mit ihrem Gast Lothar Pues über das Buch „Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft“ von Reinald Goetz.

Es erzählt die Geschichte von Dr. Johann Holtrop, eines Chefs aus Deutschland in den Nullerjahren. Der charismatische, schnelle, erfolgreiche Vorstandsvorsitzende ist 48 Jahre alt und ist seit drei Jahren Herr über 80.000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von fast 20 Milliarden Euro weltweit. Das Unternehmen ist aus der Boomzeit der späten 90er Jahre noch ganz gut in die neuen, turbulenten und wirtschaftlich schwierigeren Zeiten gekommen. Die Handlung setzt ein im November 2001 und erzählt in drei Teilen, wie im Lauf der Nullerjahre aus Egomanie und mit wachsender Weltmissachtung, der Verachtung der Arbeit, Menschen, Gegenwart und des Rechts, ganz langsam ein totaler Absturz ins wirtschaftliche Aus wurde.

Das „Gespräch über Bücher“ findet einmal im Monat in der Stadtbibliothek statt. Neben der Vorstellung des Buches geht es dabei natürlich auch um die gemeinsame Diskussion. Am Ende des Abends soll diese zu einem besseren Verständnis führen und unterhalten.

(ü. Pm. Stadt Essen)

Begegnung mit Fernost: Konzert junger Preisträgerinnen und Preisträger aus Japan und Deutschland zum 25. deutsch-japanischen Jugendaustausch 2015

Kaoru Seto, Klavier
Kaoru Seto, Klavier

Zu einer „Begegnung mit Fernost“ laden Folkwang Musikschule und „Jugend musiziert“ am Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, in den Residenzsaal des Schloß Borbeck, Schloßstraße 101, ein.

Im Rahmen des 25. deutsch-japanischen Kulturaustauschs machen sechs hochbegabte japanische Musiker im Alter von elf bis 19 Jahren auch bei uns in Essen Station. Sie zeigen ihr Können gemeinsam mit vier Folkwang-Musikschülerinnen und -schülern der S-Klasse für Spitzenbegabte, die zwischen elf und 16 Jahre alt sind. Die jungen Preisträger spielen Klavier und Violine, die Gäste aus Fernost darüber hinaus die japanische Wölbbrettzither Koto und das japanische Lauteninstrument Shamisen. Zu Gehör kommen Werke von Bach, Mozart, Liszt, Grieg, Ligeti, Fujii, Nagasawa und anderen. Der Eintritt ist frei.

Zum Hintergrund:

Im Jahr 1990 erreichte die Anfrage aus Japan zu einem deutsch-japanischen Jugendaustausch den Landeswettbewerb „Jugend musiziert NRW“. Reiko Takahashi Irino, Witwe des japanischen Komponisten Yoshiro Irino, Leiterin eines privaten Musikinstituts in Tokio und verantwortlich für die IRINO-Foundation, hatte die Idee einer musikalischen Begegnung von japanischen und deutschen Jugendlichen. Schon ein Jahr später kam es zum ersten Besuch japanischer Jugendlicher in Deutschland, damals vorerst in nur nordrhein-westfälischen Städten. Bald zeigte sich, dass die für den Austausch ausgewählten Jugendlichen aus Japan und die deutschen Bundespreisträger von „Jugend musiziert“ auf vergleichbarem Niveau musizieren. So lag es nahe, das Austauschprojekt nach einigen Jahren in die Zuständigkeit des Bundeswettbewerbs zu geben.

Der Austausch findet stets wechselseitig im jährlichen Turnus statt: In den „ungeraden“ Jahren kommen sechs bis acht japanische Jugendliche in jeweils unterschiedliche Regionen Deutschlands, in den „geraden“ Jahren fährt eine gleiche Anzahl deutscher Jugendlicher nach Japan, dort vorwiegend in die Region um Tokio. Hierbei spielen stets auch das Goethe-Institut in Tokio und die Deutsche Schule Yokohama eine Rolle im Austauschprogramm. Die Besuche in Japan und Deutschland erfolgen immer unter wechselnder Berücksichtigung und organisatorischer Mitwirkung eines Landeswettbewerbs. Fast alle Landeswettbewerbe waren schon einmal an dem Austauschprogramm beteiligt, und NRW war fast immer dabei.

Zum Jubiläum des 25. deutsch-japanischen Jugendaustauschs 2015 kommen wieder sechs Jugendliche aus Japan zu uns und geben in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens und Schleswig-Holsteins gemeinsam mit Preisträgern von „Jugend musiziert“ Konzerte. Besonders reizvoll bei diesen Austauschkonzerten ist, dass neben Werken westlicher Klassiker auch zeitgenössische und traditionelle japanische Musik vertreten sind.

Das Konzert in Essen wird organisiert von der Folkwang Musikschule und „Jugend musiziert“, unterstützt wird es vom Förderverein Jugend musiziert NRW e. V.

(ü. Pm. Stadt Essen)

„China 8“ größte museale Bestandsaufnahme zeitgenössischer chinesischer Kunst

Neun Museen in acht Städten im Ruhrgebiet und Düsseldorf arbeiten zusammen, um mit dem Ausstellungsprojekt "China 8" vom 15. Mai bis 13. September die bislang größte museale Bestandsaufnahme zeitgenössischer chinesischer Kunst weltweit zu zeigen. 120 Künstler stellen rund 500 Werke in den Museen der Metropole Ruhr aus. Das Konzept spiegelt die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst wider und bietet den unterschiedlichen Disziplinen Raum. Jedes Museum präsentiert entsprechend seiner Sammlungsgeschichte und der eigenen programmatischen Ausrichtung unterschiedliche Sparten.
Die traditionelle chinesische Tuschemalerei und Kalligrafie gehört mit ihrer über 2000 Jahre alten Tradition zu den ältesten Kunstformen der Welt. Tusche und Pinsel bilden den Ursprung der chinesischen Kunst, die traditionell nicht die detailgetreue Nachahmung der sichtbaren Welt, sondern vielmehr das Einfangen der geistigen Welt zum obersten Ziel hat. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Tusche-Kunst durch das Aufkommen von neuen Techniken, Theorien und Medien westlichen Ursprungs zunehmend in Frage gestellt. Bis heute wird die chinesische Malerei zwischen „Guohua“ (traditionelle Malerei) und „Xinhua“ (neue, westliche Malerei) unterschieden. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben es sich im vergangenen Jahrhundert zur Aufgabe gemacht, diese beiden Weltanschauungen miteinander zu verbinden. Dies führte allerdings nicht zur erhofften Erneuerung der Tuschemalerei.
Heute, in einer digitalisierten, globalisierten, unübersichtlichen Welt trägt die Auseinandersetzung der Künstlerinnen und Künstler mit der Tradition und ihrer Bedeutung für das eigene Leben zur Identitätsfindung bei. Seit ca. 15 Jahren ist eine zunehmende Rückbesinnung auf die ureigene Kunsttradition zu beobachten. Diese Entwicklung greift die Ausstellung in der Alten Villa des Kunstmuseums Gelsenkirchen auf und bietet mit zwölf Positionen einen Einblick in die multimediale Auseinandersetzung chinesischer Künstlerinnen und Künstler mit der traditionellen Tuschemalerei und Kalligrafie. Zu sehen sind u.a. Arbeiten von Sun Xu, Wu Yming oder Yang Yongliang, der z. B. durch Videoanimationen Visionen moderner Landschaften zeichnet. Der Künstler Wang Dongling wird mit einer Live-Performance anlässlich der lokalen Eröffnung Kalligrafie und Literatur miteinander verbinden.
Mit Arbeiten von: Frank Tang, Lin Xue, Liu Jianhua, Miao Xiaochun, Qiu Zhijie, Shao Fan, Sun Xun, Wang Dongling, Wu Yiming, Xu Bing, Yang Yongliang, Zhu Wie
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(ü.Pm. idr und Stadt Gelsenkirchen)

Fachtagung zum Thema Bildungsmonitoring

Die Bildungsinitiative RuhrFutur bringt in der kommenden Woche rund 200 Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis in der Philharmonie Essen zusammen. Zur Diskussion stehen Fragen des regionalen Bildungsmonitorings. Titel der Fachtagung am Dienstag, 19. Mai, die die Initiative in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) ausrichtet: "Bildung zählt – datenbasierte Steuerung in der Metropole Ruhr". Im Mittelpunkt steht vor allem die Frage, inwieweit ein Bildungsmonitoring, das über die Grenzen einzelner Kommunen hinausgeht, die regionale Entwicklung in der Metropole Ruhr unterstützen kann.
RuhrFutur ist eine gemeinsame Bildungsinitiative von Stiftung Mercator, dem Land Nordrhein-Westfalen, der Städte Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herten und Mülheim an der Ruhr sowie der Ruhr-Universität Bochum, der Fachhochschule Dortmund, der Technischen Universität Dortmund, der Universität Duisburg-Essen und der Westfälischen Hochschule. Ihr Ziel ist eine Verbesserung des Bildungssystems in der Metropole Ruhr, um allen Kindern und Jugendlichen im Ruhrgebiet Bildungszugang, Bildungsteilhabe und Bildungserfolg zu ermöglichen.  
Infos unter http://bildungsmonitoring.ruhrfutur.de

(ü. Pm. idr)

Die Zentralbibliothek Essen lädt zum „Gespräch über Bücher“

Unter dem Motto „Am Leben entlang …“ lädt die Stadtbibliothek Essen am Mittwoch, 15. April, zum „Gespräch über Bücher“ ein. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die zwei Essener Literaturwissenschaftler Ursula Renner-Henke und Patrick Eiden-Hoff diskutieren gemeinsam mit ihrem Gast Dr. Heinrich Bosse über das Buch „Die Herrlichkeit des Lebens“ von Michael Kumpfmüller.
Wer war Franz Kafka? Dank Michael Kumpfmüller können wir uns den weltberühmten Schriftsteller als glücklichen Menschen vorstellen, der am Ende seines Lebens die große Liebe findet. Ein kluger, einfühlsamer Roman über Liebe und Erfüllung und den Wert jedes einzelnen, aufmerksam gelebten Tages.
Das „Gespräch über Bücher“ findet einmal im Monat in der Stadtbibliothek statt. Neben der Vorstellung des Buches geht es dabei natürlich auch um die gemeinsame Diskussion. Am Ende des Abends soll diese zu einem besseren Verständnis führen und unterhalten.
(stk., ü. Pm., Stadt Essen)