Stadt informiert zu neuem Übergangswohnheim für Flüchtlinge

Die Stadtverwaltung hat eine Immobilie am Schuirweg 107 in Schuir angemietet, um nach Essen kommende Flüchtlinge unterbringen zu können. In einer Informationsveranstaltung möchte die Stadtverwaltung gerne die Bürgerinnen und Bürger, die in der Nachbarschaft des neuen Übergangswohnheimes wohnen, über die Art der Unterbringung und über das Betreuungskonzept für die Einrichtung informieren. Die Verwaltung nimmt die Anliegen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst und stellt sich gerne allen aufkommenden Fragen.

Die Informationsveranstaltung findet statt am

Mittwoch, 17. Mai, um 19 Uhr in der Kirche Christus König, Tommesweg 30, 45149 Essen.

Nach Deutschland kommende Flüchtlinge werden nach einem Verteilungsschlüssel auf die Bundesländer und entsprechend auf die Kreise und kreisfreien Städte verteilt. Für Essen wird in diesem Jahr mit weiteren rund 2.000 neuen Flüchtlingen gerechnet. Die Stadt ist gesetzlich verpflichtet, alle ihr durch das Land zugewiesenen Asylbewerber unterzubringen.

Zum Hintergrund:

In den vergangenen Jahren sind deutlich mehr Asylantragsteller nach Deutschland gekommen als in den Vorjahren. Im Jahr 2015 kamen mehr als 1 Million Flüchtlinge nach Deutschland, viele aus Krisenregionen wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak; 2016 waren es rund 300.000 Flüchtlinge. In der Stadt Essen leben derzeit rund 20.000 Flüchtlinge.

Oberbürgermeister informiert sich über Situation im Essener Norden

Nachdem am vergangenen Freitag ausgelöst durch den Unfall eines niederländischen Frachtschiffs auf dem Rhein-Herne-Kanal eine Überlandstromleitung abgerissen wurde, war die Stromversorgung zwar bereits nach einer Stunde wieder hergestellt. Trotzdem sind nach wie vor tausende Haushalte im Essener Norden von den Folgewirkungen betroffen. Die entstandenen Schäden reichen von Kurzschlüssen in Elektrogeräten, wie Fernseher, Wasserkocher oder Waschmaschinen bis zu defekten Durchlauferhitzern.

Oberbürgermeister Thomas Kufen informierte sich heute (10.5.) persönlich in einem Gespräch mit dem Verteilnetzbetreiber Westnetz über den aktuellen Sachstand und die Möglichkeiten der schnellen Schadenregulierung. In dem Gespräch machte Oberbürgermeister Kufen auch auf die Situation der Kindertagesstätten und Schulen in den betroffenen Stadtteilen aufmerksam. Weiter betonte er: „Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht mit ihren Schäden allein gelassen werden. Es ist Aufgabe des niederländischen Versicherers, schnelle Hilfe zu leisten.“

In dem Gespräch im Rathaus sicherten Dr. Joachim Schneider, Aufsichtsratsvorsitzender bei Westnetz, und Jürgen Reichardt, Leiter Region Ruhr/Niederrhein zu, die Geschädigten bei der Aufnahme ihrer Schäden zu unterstützen. „Die ersten Rückmeldungen unserer Kunden haben gezeigt, dass die Ansprüche von der niederländischen Versicherung des Unfallverursachers erst einmal zurückgewiesen werden. Auch wenn wir selbst nur Betroffene sind, möchten wir unsere Kunden in dieser Situation unterstützen und bieten eine unbürokratische Lösung an. Wir möchten den Aufwand der Betroffenen reduzieren und ihnen helfen, die richtigen Schritte einzuleiten“, erklärte Joachim Schneider. Dazu soll ein einheitlicher Ansprechpartner in Essen Abhilfe schaffen. Über die genauen Möglichkeiten, wie sich Betroffene Hilfe holen können, wird Westnetz morgen informieren.

Stadt und Westnetz planen darüber hinaus Angebote, um unbürokratisch Hilfe zu leisten und Härten zu vermeiden. Weitere Gespräche zwischen der Stadt und Westnetz werden folgen.

(ü. Pm.)

Kita-Ausbau: Stadt sucht Gespräch mit Eltern in den Stadtteilen

In Essen fehlen Kinderbetreuungsplätze. Das erleben nicht nur betroffene Eltern als Belastung für ihre Familie. Auch für Sozialdezernent Peter Renzel ist das unzureichende Betreuungsplatzangebot „nicht befriedigend“

„Nicht nur die Eltern benötigen ein verlässliches Platzangebot, sondern auch die Kinder brauchen für ihre gesunde Entwicklung Angebote zur frühkindlichen Bildung“, ist Renzel überzeugt. „Hierfür stehen wir in der Verantwortung“, betont der Dezernent. Deshalb hat das Jugendamt der Stadt Essen ein Ausbau-Programm aufgelegt, das schnelle Unterstützung bei der Platzsuche für die Betreuung von unter drei-jährigen Kindern bieten soll. Mit diesem werden bis zum Kita-Jahr 2020/2021 rund 3.800 neue Betreuungsplätze geschaffen. Was das Ausbau-Programm im Einzelnen beinhaltet, welche Betreuungsangebote im Rahmen von Kindertagespflege und in den Kitas übergangsweise ins Leben gerufen werden und wie die weiteren Planungen aussehen, darüber wollen Sozialdezernent Peter Renzel und Jugendamtsleiter Ulrich Engelen Essener Eltern persönlich informieren. Damit möglichst viele Eltern teilnehmen können und möglichst kurze Wege haben, werden insgesamt vier Informationsveranstaltungen dezentral auf das Essener Stadtgebiet verteilt.

Diese Veranstaltungen sind geplant am:

  • Dienstag, 16. Mai, 19:30 Uhr: Stadtbezirke I und VII
  • Dienstag, 23. Mai, 19:30 Uhr: Stadtbezirke II, VIII und IX
  • Montag, 29. Mai, 19:30 Uhr: Stadtbezirke III und IV
  • Dienstag, 6. Juni, 19:30 Uhr: Stadtbezirke V und VI

Die jeweiligen Veranstaltungsorte werden noch kurzfristig bekannt gegeben.

(ü. Pm.)

Eröffnung der 15. Essener Wohnungsbörse

Von der Studentenwohnung bis zum Penthouse, von der Eigentumswohnung bis zum hochwertigen Einfamilienhaus: Wer auf der Suche nach einem neuen Domizil ist, ist bei der 15. Essener Wohnungsbörse richtig. Oberbürgermeister Thomas Kufen gibt mit der Eröffnung der Veranstaltung auf dem Willy-Brandt-Platz den Startschuss: Bis 16 Uhr beraten und informieren am kommenden Samstag neun Essener Wohnungsunternehmen und ein Geldinstitut alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu fast allen Themen rund ums Wohnen.

Samstag, 6. Mai, 10 Uhr, Willy-Brandt-Platz

Wahl-O-Mat zur NRW-Wahl online

Die nordrhein-westfälische Landeszentrale für politische Bildung und die Bundeszentrale für politische Bildung starten Online-Informationsangebot zur Landtagswahl / Wahl-Tool ab sofort spielbar unter www.wahl-o-mat.de

„Der Rhein soll in Nordrhein-Westfalen für die Schifffahrt vertieft werden“ – Stimme zu, neutral, stimme nicht zu.

So eine These des neuen Wahl-O-Mat. Aber wie hätten Sie sich entschieden? Seit heute (24. April 2017) ist der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in NRW online und alle Bür! ger haben anhand von 38 Thesen die Möglichkeit, zu ermitteln, welche Parteien den eigenen politischen Positionen am nächsten stehen.

Die Thesen des Wahl-O-Mat wurden gemeinsam von der Landeszentrale für politische Bildung, der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Wissenschaftlern und einer Redaktion aus Jung- und Erstwählern in zwei Workshops erarbeitet und ausgewählt. Insgesamt 29 Parteien bezogen Stellung und sind im Wahl-O-Mat zur diesjährigen Landtagswahl vertreten.

„Der Wahl-O-Mat zeigt Unterschiede aber auch Übereinstimmungen zwischen den Parteien. Mit diesem spielerischen Ansatz wollen wir möglichst viele Menschen dazu bewegen, sich mit aktuellen politischen Fragen und der anstehenden Landtagswahl auseinanderzusetzen“, sagt Thomas Krüger, Präsident der bpb.

„Der Wahl-O-Mat sollte ursprünglich vor allem die Erst- und Jungwählerinnen informieren und aktivieren. Seine Nutzerzahlen zeigen aber, dass er in der gesamten G! esellscha ft angekommen ist. Das Tool hilft dabei, sich in der Vielfalt der Partei-Positionen zurechtzufinden“, sagt die Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung NRW, Maria Springenberg-Eich.

Vor den letzten Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen 2012 ist das Informationsangebot Wahl-O-Mat 1,3 Millionen Mal genutzt worden, vor der Bundestagswahl 2013 rund 13,3 Millionen Mal.

Seit 2002 ist der Wahl-O-Mat der bpb im Einsatz, um vor allem junge Wähler zu informieren und zu motivieren. Das Online-Angebot wird im Vorfeld von Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen eingesetzt. Der Wahl-O-Mat hat sich zu einer festen Größe für politische Informationen im Vorfeld von Wahlen etabliert und wurde insgesamt schon über 48 Millionen Mal genutzt.

Forschung will Rückenschmerzen mit „Einbildung“ heilen

Ob Placebos gegen chronische Rückenschmerzen helfen, wollen Wissenschaftler am Universitätsklinikum Essen erforschen. Sie suchen Probanden für eine Studie am Rückenschmerz-Zentrum, um zu testen, wie sich die Behandlung mit wirkstofflosen Arzneien auf die Beweglichkeit von Wirbelsäule und Muskulatur auswirkt.

Die Forscher gehen von der These aus, dass Placebos den Körper dazu animieren, eigene schmerzlindernde Opioide auszuschütten und dadurch eine Selbstheilung in Gang zu setzen. Die Untersuchung umfasst eine dreiwöchige Placebo-Therapie oder Beobachtungsphase.

Weitere Infos gibt es unter 0201/723-2439.

(ǘ. Pm., idr)

„Mein Einkauf – Shoppen ohne Limit oder Nachhaltiger Konsum?“

Das Projektbüro Essen-Grüne Hauptstadt Europas 2017 lädt ein:

Diskussionsrunde zum Thema „Mein Einkauf – Shoppen ohne Limit oder Nachhaltiger Konsum?“ am 11. Mai 2017, ab 18:30 Uhr in der Kreuzeskirche in Essen. Dies ist die zweite Veranstaltung der Diskussionsreihe Kreuzeskirche im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Essen startet in die gemeinschaftliche Gartensaison – Noch zahlreiche Potenzialflächen für Gemeinschaftsgärten vorhanden

 Im Jahr 2013 wurde er ins Leben gerufen: der Siepengarten, Essens erster Gemeinschaftsgarten. Initiatoren waren die Kreisgruppe Essen des Bundes für Natur- und Artenschutz (BUND), die Volkshochschule und die Initiative Transition Town – Essen im Wandel. Dem Garten in Bergerhausen folgten weitere zehn, die Essen durch den Anbau von Obst, Gemüse und heimischen Blühpflanzen zunehmend in eine „essbare“ Stadt verwandeln und längst nicht mehr wegzudenken sind.

Im Jahr 2017, dem Jahr der Grünen Hauptstadt Europas, wird der Blick der Öffentlichkeit bewusst auf die fleißigen Gärtnerinnen und Gärtner in Gemeinschafts- und Kleingärten gelenkt. „Für den Stadtraum bieten die auf ehemaligen Spielplätzen oder Brachflächen entstandenen reich strukturierten Grünflächen ebenso eine ökologische Bereicherung wie die lange bestehenden Kleingärten“, sagt Simone Raskob, Umwelt- und Baudezernentin und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017. Eine Vielzahl an Insekten sowie Fledermäuse und Vögel sind inzwischen in den Essener Gärten heimisch.

Aber auch der soziale Aspekt kommt nicht zu kurz: Ob zu wöchentlichen gemeinsamen Gartenzeiten oder zum spontanen Gießen schaffen die urbanen Gärten nachbarschaftliche Begegnungen im Grünen. Die Gärten sind kleine „Draußen-Stadtteilzentren“, in denen sich Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen treffen und austauschen können.

Durch die Unterstützung der Grünen Hauptstadt entstehen bereits neue Gemeinschaftsgärten – beispielsweise in Kettwig und Altendorf. Auf weiteren Flächen im Essener Stadtgebiet ist aber noch Platz für mehr. Interessierte können sich auf der Internetseite der Grünen Hauptstadt www.essengreen.capital über die Lage der weiteren Flächen informieren. Aber auch in den bestehenden Gärten ist Zuwachs herzlich willkommen, z.B. an der Uni und in Altenessen.

„Es ist gar nicht viel Geld notwendig, um einen Gemeinschaftsgarten zu betreiben. Vieles kann getauscht, geliehen oder gebraucht übernommen werden. Wichtig ist die Motivation der Gruppe, eigenverantwortlich die Stadt grüner machen zu wollen“, sagt Jörn Hamacher aus dem Projektbüro der Grünen Hauptstadt. Wer Gefallen an den Gemeinschaftsgärten gefunden hat, eine bestehende Gruppe unterstützen oder sich an der Gründung eines neuen Gartens beteiligen möchte, kann sich bei Jörn Hamacher unter joern.hamacher@egc2017.essen.de melden. Außerdem wird er als Ansprechpartner am 2. Mai bei der Ehrenamtsmesse der Ehrenamt Agentur in der Rathausgalerie über die Gemeinschaftsgärten informieren.

(ü. Pm.)

Informationen des Wahlamts Essen zur Landtagswahl am 14. Mai 2017

Im Vorfeld der Landtagswahl am Sonntag, 14. Mai 2017, fasst das Wahlamt wichtige Details und Termine zusammen, die mit den Themen Wahlberechtigung, Wahlbenachrichtigung und Briefwahl in Verbindung stehen.

Wer darf wählen?

Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens 16 Tagen vor dem Wahltag mit Hauptwohnung in Nordrhein-Westfalen gemeldet sind oder sich in NRW sonst gewöhnlich aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Zum Stichtag am 9. April 2017 waren 420.456 Personen in Essen zur Landtagswahl wahlberechtigt.

Versand der Wahlbenachrichtigungskarten

Alle Wahlberechtigten, die in das Wählerverzeichnis eingetragen worden sind, erhalten bis zum 22. April ihre Wahlbenachrichtigungskarte. Wer sie bis zu diesem Termin nicht bekommen hat, kann bei der Hotline des Wahlamtes unter Telefon: 88 12345 eine neue Karte beantragen.

Auf der Wahlbenachrichtigungskarte stehen der Stimmbezirk und das Wahllokal, in dem die Stimme abgegeben werden kann. Ist die Karte nicht vorhanden oder verloren gegangen, können alle, die im Wählerverzeichnis aufgenommen sind, auch unter Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses im zugewiesenen Wahllokal wählen.

Die Adresse kann unter der Hotline 88 12345 erfragt oder ab 20. April unter www.essen.de/wahlen auf den Seiten des Wahlamtes mit Adresse und Foto abgerufen werden.

Briefwahl

Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte ist ein Briefwahlantrag aufgedruckt. Briefwahlanträge können auch jederzeit formlos gestellt werden. Benötigt werden Name, Vornamen, Adresse, Geburtsdatum, die persönliche Unterschrift und Angaben zu der Adresse, an die die Briefwahlunterlagen zugestellt werden sollen. Bei gemeinsamen Anträgen von Ehegatten oder Familien werden persönliche Angaben und die Unterschrift jeder wahlberechtigten Person benötigt.

Unter www.essen.de/wahlen können Briefwahlunterlagen auch per Online-Formular beantragt werden. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, benötigt eine schriftliche Vollmacht.
Briefwahlunterlagen werden auch auf Wunsch an den Urlaubsort gesandt.
Per Post gestellte Briefwahlanträge müssen in einem frankierten Umschlag an das Wahlamt geschickt werden. Sie sollten spätestens am Donnerstag, 11. Mai, im Wahlamt Essen (Stadt Essen, Wahlamt, 45111 Essen) eingegangen sein.

Alternativ können Wählerinnen und Wähler vom 24. April bis zum 12. Mai im Gebäude des Wahlamtes Essen – Kopstadtplatz 10, 2. Etage – während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 8:30 bis 16 Uhr persönlich die Briefwahl vornehmen. Benötigt wird dafür die Wahlbenachrichtigungskarte beziehungsweise mindestens der Personalausweis oder Reisepass.
In diesem Zeitraum werden auch die Briefwahlunterlagen mit dem Stimmzettel verschickt.

Wahlschein

Der Wahlschein ist neben dem Stimmzettel der wichtigste Bestandteil der Briefwahlunterlagen. Wer per Brief wählen möchte, muss den Wahlschein auf der Rückseite unterschreiben – er versichert so an Eides statt, dass er geheim gewählt hat. Wichtig: Ohne Unterschrift wird der Wahlbrief bei der Auswertung zurückgewiesen. Mit den Briefwahlunterlagen wird ein Merkblatt übersandt, das noch einmal alles Wesentliche für die Briefwahl zusammenfasst.

Wer Briefwahlunterlagen erhalten hat und diese verliert, bekommt sie nicht ersetzt und kann nicht an der Wahl teilnehmen. Wer seine Briefwahlunterlagen beantragt, aber nicht erhalten hat, kann dies bis zum Samstag, 13. Mai, 12 Uhr, beim Wahlamt an Eides statt erklären; eine Neuausstellung von Briefwahlunterlagen ist dann möglich.

Rücksendung von Wahlbriefen

Wahlbriefe müssen so rechtzeitig versandt werden, dass sie am Wahltag bis 18 Uhr eingehen. Praktisch heißt das: Der Wahlbrief muss am Samstag vor der Wahl, also am 13. Mai, von der Deutsche Post AG in der Poststelle des Rathauses eingeliefert werden oder noch am Wahltag bis 18 Uhr vom Wahlberechtigten selbst in den Hausbriefkasten des Rathauses (45127 Essen, Porscheplatz 1) oder des Wahlamtes (45127 Essen, Kopstadtplatz 10) eingeworfen werden. Briefwählerinnen und Briefwähler sollten deshalb auf die Leerungszeiten der Postbriefkästen achten. Wichtig sind außerdem die Postlaufzeiten, insbesondere, wenn man die Briefwahl aus dem Ausland wahrnehmen möchte. Generell gilt: Der Briefwähler trägt die Verantwortung für den rechtzeitigen Eingang des Wahlbriefes, damit dieser noch gewertet werden kann.

Telefon-Hotline des Wahlamtes

Bei Fragen zum Thema hilft das Wahlamt unter der Telefon-Hotline: 88 12345 weiter. Zusätzliche Informationen über die Landtagswahl finden Interessierte außerdem im Internet auf www.essen.de/wahlen (Rathaus, Wahlen und Abstimmungen).

(ü. Pm.)