Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner

Der Maler Andreas Koerner ist vielen Essenern durch seine zahlreichen Ortsmotive der Stadt Essen bekannt. Wahrscheinlich ist Koerner der Urheber der größten Anzahl von Aquarellen, die von der Stadt Essen existieren. Seine Motivsammlung dürfte mittlerweilen weit über 500 Werke umfassen. Derzeit stellt der Künstler einen Teil seiner Werke in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen aus.

Die Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner ist vom 20. Juni bis 6. Juli 2017 während der Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen, Donnerstraße 135 zu sehen

Eine kurze biografische Einlassung des Künstlers ist der Eröffnungsbroschüre zu entnehmen: Eröffnungsbroschüre

 

Essener Kakteen- und Sukkulentenmarkt 2017

In Kooperation mit der Ortsgruppe Essen der Deutschen Kakteengesellschaft findet am Samstag, 1., und Sonntag, 2. Juli, der Essener Pflanzenmarkt für Kakteen und andere Sukkulente in und vor der Orangerie des Grugaparks statt.

Beim Kakteen- und Sukkulentenmarkt präsentieren rund 20 Aussteller nicht nur eine breite Vielfalt an Pflanzen, sondern auch Zubehör, wie beispielsweise Kakteenerde, speziellen Dünger, Töpfe und Literatur. Auch die Fachfrau oder der Fachmann werden hier Raritäten entdecken, die sonst nur mit großem Aufwand zu erhalten sind. Gleichzeitig erhalten die Besucherinnen und Besucher interessante Pflegetipps direkt vom Experten. Wer einfach nur schauen möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen.

Neben Kakteen sind auch Leuchterblumen, Elefantenfüße und die bunten Mittagsblumen, deren Blüten sich nur bei direkter Sonneneinstrahlung öffnen, mit dabei. Natürlich dürfen auch die sogenannten lebenden Steine nicht fehlen, aber auch Yuccas und Palmen-Arten, die zum Teil sogar winterhart sind, gehören zum Angebot. Damit eignen sich viele der angebotenen Pflanzen auch für sonnige Stellen im Garten.

Weitere Informationen sowie eine Ausstellerliste und den Aussteller-Lageplan erhalten Interessenten unter www.grugapark.de in der Rubrik „Aktuell“. Für tagesaktuelle Besucheranfragen steht wie gewohnt das Info-Center Orangerie, Telefon: 88 83106, zur Verfügung.

Am Samstag, 1., und Sonntag, 2. Juli, jeweils von 10 bis 18 Uhr in und vor der Orangerie des Grugaparks. Der Eintritt ist – bis auf den Parkeintritt – frei.

„San Francisco 1967. Plakate im Summer of Love“

Zum 50. Jubiläum widmet das Museum Folkwang der Hippie-Kultur im Sommer 2017 eine umfangreiche Ausstellung. Rund 250 psychedelische Plakate – ergänzt durch Fotografien, Schallplattencover und Konzertkarten – ermöglichen einen umfassenden Einblick in diese wichtige Umbruchphase.

„San Francisco 1967“ (9. Juni – 3. September 2017) ist die bisher größte Plakatausstellung zum Summer of Love in Europa überhaupt.

Titelfoto: Victor Moscoso, The Chamber Brothers „Glasses“
San Francisco, 1967
Sammlungen Lutz Hieber und Gisela Theising
© Victor Moscoso 2017

 

Folkwang: Artist talk mit Peggy Buth und Arwed Messmer

Am Freitag 8. Juni eröffnet das Museum die Ausstellungen „Arwed Messmer. RAF – No Evidence / Kein Beweis“ sowie „Peggy Buth. Vom Nutzen der Angst“. Mit Buth und Messmer präsentiert das Museum Folkwang eine Künstlerin und einen Künstler, deren Arbeit auf umfangreichen Recherchen beruht und Material aus Archiven einbezieht. Im Künstlergespräch am Samstag, 10. Juni, 15 Uhr, mit Stefanie Diekmann (Professorin für Medienkulturwissenschaft an der Universität Hildesheim) und Susanne Holschbach (Kunstwissenschaftlerin, Berlin) wird es um ihre jeweiligen Herangehensweisen und Arbeitsprozesse gehen und um die Frage, welchen Beitrag künstlerische Forschung zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen leisten kann.

In Kooperation mit der Sektion „Geschichte und Archive“ der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Photographie)

Information

Praktiken künstlerischer Forschung: Gespräch mit Peggy Buth und Arwed Messmer
Sa,10. 6. 2017, 15 Uhr

FREIER EINTRITT | ADMISSION FREE

Der Eintritt in die ständige Sammlung ist frei.


AKTUELL | WHAT’S ON

 Gerhard Richter. Die Editionen. | bis 30. Juli 2017

6 1/2 Wochen. Ecker Riemer Ruff – Retouched | bis 5. Juni 2017

UG im Folkwang
The Great Infinity Pool. Klasse Prof. Ricarda Roggan, ABK Stuttgart | bis 2. Juli 2017

 

Titelfoto: MFolkwang_Peggy Buth_Leute wie wir_Tor Rheinhausen

„Triumph ohne Sieg“: LWL-Museum präsentiert Ausstellung über Roms Ende in Germanien Haltern

Dem Ende der römischen Herrschaft in Germanien widmet das Halterner Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) eine Sonderausstellung. Unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ präsentiert die Schau vom 2. Juni bis zum 5. November mehr als 250 Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt. Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Triumphzug, den Kaiser Tiberius vor 2.000 Jahren für den Feldherrn Germanicus ausrichtete. Damit beendete er den teuren und verlustreichen Krieg und wandelte ihn in einen Sieg um. Diese Wende bestimmte für die nächsten Jahrhunderte maßgeblich die Entwicklung der Gebiete westlich und östlich des Rheins. Im Westen hielt die römische Kultur weiter ihren Einzug, östlich des Flusses blieb die germanische Bevölkerung in ihren Stammesstrukturen gefangen. Die Schau lenkt den Blick auf die militärischen und politischen Entwicklungen in Germanien und die Zeit vor dem vermeintlichen Sieg des Germanicus. Außerdem widmet sich die Ausstellung der Frage, wer, wann und aus welchem Anlass im antiken Rom einen Triumphzug abhalten durfte. Und sie befasst sich damit, was mit Aliso, dem heutigen Haltern am See, geschehen wäre, wenn die Römer sich nicht zurückgezogen hätten.

Infos: www.lwl-roemermuseum-haltern.de

(ü. Pm., idr, Foto: LWL)

Eröffnung der Fotoausstellung „Perspektivwechsel – Dein Stadtteil in meinen Augen“

Jugendliche sehen ihre Umwelt mit eigenen Augen. Ihrer Perspektive auf Essen widmet sich die Fotoausstellung „Perspektivwechsel – Dein Stadtteil in meinen Augen“, welche ab sofort im Foyer des Essener Rathauses zu den bekannten Öffnungszeiten besucht werden kann. Die Ausstellung wirft einen Blick auf Alltägliches, und dadurch doch auf Neues, Aufregendes oder Unentdecktes im Umfeld der Jugendlichen. Begleitet wurden die jungen Fotografen bei ihrer Arbeit von der Künstlerin Anne Wirtz unter Federführung des VKJ.

Oberbürgermeister Thomas Kufen und Thomas Kutschaty, Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat, eröffneten gestern (22.5.) die Fotoausstellung. „‚Perspektivwechsel – Dein Stadtteil in meinen Augen‘ ist der passende Titel für diese Ausstellung. Sie bringt uns näher, was junge Menschen wahrnehmen, wenn sie sich außerhalb ihres gewohnten Umfelds aufhalten. Die Bilder geben uns einen kleinen Einblick in ihre Gedankenwelt: Wo ist ihr Blick haften geblieben? Was fanden sie gut, welcher Anblick hat sie gestört? Ohne Feedback wie dieses könnte ich meine Arbeit gar nicht machen“, stellte das Stadtoberhaupt in seiner Eröffnungsrede fest. „In Bezug auf die Fotoausstellung lautet meine Botschaft an die jungen Fotografinnen und Fotografen: Ihr habt das richtig gut gemacht und ihr könnt zu Recht stolz auf euch sein!“

Titelfoto: Oberbürgermeister Thomas Kufen (2. Reihe 3.v.r.) eröffnet die Ausstellung „Fotoprojekt Essener Jugendlicher“ im Rathausfoyer. Foto: Peter Prengel

„Fertig zum Druck. Zur Vorgeschichte von Pressefotos“

am Freitag, den 26. Mai, 18 Uhr, spricht HBK-Professor Günter Karl Bose im Museum Folkwang über die Geschichte von und den Umgang mit Pressefotos. Die Pressebildlandschaft hat sich mit der fortschreitenden Digitalisierung nachhaltig verändert. Analoge Retusche findet in der heutigen Praxis kaum noch statt. Die retuschierten Bilder von früher haben heute ihre Verwendung in der zeitgenössischen Fotografie gefunden. Bose vollzieht diese Entwicklung in seinem Vortrag „Fertig zum Druck. Zur Vorgeschichte von Pressefotos“ nach.

Der Gestalter, Dozent und Sammler Günter Karl Bose spricht am Freitag, 26. Mai 2017, 18 Uhr, aus medienhistorischer Perspektive über die Geschichte und Bildkultur der Pressefotografie. Im Mittelpunkt von Boses Vortrag „Fertig zum Druck“ steht das Retuschieren von Pressefotos. Diese analoge Technik ist mit der fortschreitenden Digitalisierung aus der Praxis der Zeitungsverlage verschwunden. Aktuell erfährt die Retusche in der Arbeit zeitgenössischer Künstler eine neue Relevanz. Der Vortrag findet im Rahmen der Präsentation Ecker, Riemer, Ruff – Retouched statt.

„Our junk has become history“, bemerkt Susan Sontag in einem ihrer 1977 erschienenen Essays On Photography. „Our junk has become art.“ Seit Zeitungen weltweit ihre Archive auflösen und Millionen von Fotos auf dem Markt oder im Abfall landen, hat sich der Umgang mit Pressebildern stark verändert. Mit der Digitalisierung verschwand das Retuschieren in der Praxis der Zeitungsverlage. Zuvor bereiteten Foto-Spezialisten die Bilder aufwendig für den Druck vor. Noch heute erkennt man Spuren ihrer Arbeit neben den Retuschen auf vielen der Pressefotos: Passkreuze, Stempel, Bearbeitungsvermerke, Signaturen, Aufkleber, Stichworte oder ganze Geschichten. Günter Karl Bose geht dieser Geschichte nach und stellt sie in den Kontext der Gegenwartskunst.

 

Günter Karl Bose, geb. 1951, studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Freiburg. Von 1980 bis 1995 war er Verleger in Berlin (Brinkmann & Bose). Seit 1993 ist er Professor für Typografie und Leiter des Instituts für Buchkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Als Gestalter arbeitet er für kulturelle Institutionen und Verlage. Er hat zahlreiche Publikationen zur Kultur- und Mediengeschichte veröffentlicht.

„6 ½ Wochen. Ecker Riemer Ruff – Retouched“ (20. April bis zum 5. Juni 2017)

Mit den retuschierten Motiven von Kriegen und Katastrophen, längst vergessenen Stars und Kuriositäten machen Ecker, Riemer und Ruff deutlich, dass das Pressefoto nicht nur der Berichterstattung diente, sondern auch ein Medium der Sensationslust, der Propaganda und des Spektakels war.

Information

Günter Karl Bose: „Fertig zum Druck. Zur Vorgeschichte von Pressefotos.“
Fr, 26.5.2017, 18 Uhr

Teilnahmebeitrag: 5 € / 2,50 € / Mitglieder des Kunstring frei. Begrenzte Teilnehmerzahl

Titelfoto: Thomas Ruff, press++ 22.82, 2016 © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Festival im Dortmunder U macht Mathe zum Ausstellungsobjekt

 Ein Festival für Mathe? Damit müssen Besucher des Dortmunder U ab dem Wochenende rechnen. Vom 20. Mai bis zum 3. September läuft hier das Ausstellungsfestival „Womit rechnest Du?“. Drei unabhängige Mitmach-Ausstellungen sind zu sehen: „Matheliebe“ nähert sich dem trockenen Thema spielerisch.

Die Besucher entdecken in acht Bereichen die spannende Welt der Mathematik interaktiv mit Animationen, Stationen zum Ausprobieren sowie mit Modellen und geometrischen Objekten zum Anfassen. Die Schau „Match Maker“ zeigt Werke des niederländischen Medienkünstlers Geert Mul. Seine Videos, Fotografien, Installationen und audiovisuelle Performances verändern sich und reagieren auf den Betrachter. Der „Fulldome“ schließlich präsentiert sich als begehbare Kuppel mit einer audiovisuellen 360-Grad-Projektion. Entwickelt wurde sie vom Medienlabor kiU der Fachhochschule Dortmund. Mathematische Funktionen wie Kreisberechnungen, Kreisteilungen, Wellenfunktionen, Sinusfunktionen und unendliche, irrationale und transzendente Zahlen wie Pi werden hier sichtbar gemacht. Abstrakte Darstellungen wie Graphen und Kurven vermischen sich mit Naturelementen. Der Eintritt in die Ausstellungen ist frei. Kooperationspartner des Ausstellungsfestivals sind das Stedelijk Museum Schiedam, die Fachhochschule Dortmund, das Liechtensteinsche Landesmuseum und die Stiftung Matheliebe. Infos unter www.dortmunder-u.de

Orchideenausstellung im Grugapark am Wochenende

Gemeinsam mit dem Grugapark präsentiert eine Fachzeitschrift am Samstag, 20., und Sonntag, 21. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr die Ausstellung „Orchideenzauber im Grugapark“ im Infocenter der Orangerie.

Interessante Orchideenausstellungen sind für Pflanzenfreunde immer ein besonderes Erlebnis. Hier kann der Liebhaberinnen und Liebhaber dieser weltweit verbreiteten und sehr großen Pflanzenfamilie vieles bewundern, sich beraten lassen oder Pflanzen erwerben.

Schon mit dem Namen „Orchidee“ verbindet der Besucher die Assoziation des ungewöhnlich Schönen, was die Natur zu bieten hat. Aufbauend auf den wunderbaren, allerdings inzwischen vielfach gefährdeten Naturvorkommen haben Gärtner innerhalb eines Jahrhunderts durch intensive Kultur- und Vermehrungsarbeit unzählige prachtvolle Züchtungen geschaffen. Orchideen zieren heute viele Zimmerfenster und sind als Zierpflanzen fast nicht mehr wegzudenken.

Die teilnehmenden Orchideengärtnerinnen und -gärtner werden zentral im Infocenter der Orangerie einen prächtigen gemeinsamen Schaustand errichten. Zu sehen sein werden unter anderem Schmetterlingsorchideen, Frauenschuhe und Cattleyen sowie viele Pflanzen aus der engen und weiteren Oncidium-Verwandtschaft. Viele dieser Pflanzen sind auch ausgezeichnet für die Pflege am Wohnzimmerfenster geeignet. Selbstverständlich werden auch alle notwendigen Kulturhinweise und wichtige Pflegetipps vermittelt. Mitglieder des Essener Orchideenvereins stehen den Ausstellern dabei hilfreich zur Seite.

So können zu den soeben frisch erworbenen Raritäten auch gleich die nötigen Informationen gesammelt und wertvolle Ratschläge mitgegeben werden. Auch an Zubehör fehlt es nicht. Dazu gibt es Literatur zum Thema vom „OrchideenZauber“-Verlag. Nicht zuletzt gibt es auch Orchideenhybriden und gärtnerische Züchtungen gemäßigter Breiten ebenso wie fleischfressende Pflanzen, die zum Teil sogar in unseren Breiten im Garten überwintern können.

Informationen für Besucherinnen und Besucher erteilt das Grugapark-Informationszentrum Orangerie unter Telefon: 88 83106.

Am Samstag, 20., und Sonntag, 21. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr in der Orangerie des Grugaparks. Der Eintritt ist – bis auf den Parkeintritt – frei.

Ausstellung „130 Jahre Essener Stadtwappen – Essener Stadtwappen und Siegel im Wandel der Zeit“

Die Ausstellung „130 Jahre Essener Stadtwappen – Essener Stadtwappen und Siegel im Wandel der Zeit“ im Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv, Ernst-Schmidt-Platz 1, präsentiert vom 9. Mai bis 22. Juni die Geschichte des Essener Stadtwappens. Die Ausstellung kann dienstags und mittwochs von 9 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 9 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Am 24. November 1886 beschloss die Stadtverordnetenversammlung das Wappen der Stadt Essen zu ändern. Den Entscheid setzte der Berliner Maler Emil Doepler um, der das noch heute gültige Stadtwappen entwarf.

Aus Anlass des 130. Jahrestages des Ratsbeschlusses haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Mitglieder des Historischen Vereins für Stadt und Stift Essen die sehenswerte Ausstellung „130 Jahre Essener Stadtwappen – Essener Stadtwappen und Siegel im Wandel der Zeit“ realisiert, die Ende letzten Jahres im Foyer des Rathauses gezeigt wurde.

Die Präsentation ist nun in leicht veränderter Form im Haus der Essener Geschichte/ Stadarchiv zu sehen. Neu hinzugekommen sind Originalurkunden aus dem 16. Jahrhundert mit den Essener Siegeln sowie die Urkunde Kaiser Ferdinand II. vom 12. Oktober 1623, in der er Bürgermeister und Rat der Stadt Essen unter seinen und des Reiches besonderen Schutz nimmt und ihnen das Recht gibt, zum Zeichen des kaiserlichen Schutzes den kaiserlichen Adler und das Wappen des Heiligen Reiches zu gebrauchen.

Im Lesesaal kann das Begleitheft zur Ausstellung für eine Schutzgebühr von 2 Euro erworben werden.

(ü. Pm.)

Öffentliche Führung im Haus der Essener Geschichte

Das Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv am Ernst-Schmidt-Platz 1 (ehemalige Luisenschule am Bismarckplatz) bietet am Sonntag, 7. Mai, 15 Uhr, eine kostenlose öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Essen.Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“ an.

Die Ausstellung informiert spannend und informativ über die letzten 100 Jahre Stadtgeschichte von der Kaiserzeit bis zum Kulturhauptstadtjahr 2010.

Öffentliche Führungen finden jeden Mittwoch um 16 Uhr und an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr statt.

(ü. Pm.)

Von der Elfenblume bis zur fleischfressenden Pflanze: Frühjahrs-Pflanzenraritätenmarkt im Grugapark

Kurz vor Beginn des Wonnemonats Mai präsentieren und verkaufen passionierte Gärtnerinnen und Gärtner beim Frühjahrs-Pflanzenraritätenmarkt im Grugapark wieder ihre Schätze: Am Samstag, 29., und Sonntag, 30. Mai, locken die Pflanzenraritäten jeweils von 10 bis 18 Uhr Interessierte zum Sehen, Staunen und Kaufen in den Essener Grugapark.

Mittlerweile haben sich die seit 1993 veranstalteten Pflanzen-Raritätenmärkte zu überregional etablierten Veranstaltungen entwickelt, die auch Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland anziehen. Charakteristisch für den Frühjahrs-Raritätenmarkt ist das reichhaltige Angebot der Aussteller, das fernab gängiger Sortimente auch Besonderheiten zu bieten hat, die sonst nur selten zu erhalten sind. Liebhaber und Profis erhalten Tipps zur Pflege und zur Gestaltung direkt vom Fachmann.

Das gewohnt reichhaltige Angebot der über 60 Aussteller erstreckt sich auf Kräuter, Duft- und Kübelpflanzen, Kakteen, Sukkulenten, Orchideen, Passionsblumen, Rosen, ungewöhnliche Sommerstauden, Farne, ausgefallene Tomatensorten, Chili, fleischfressende Pflanzen, winterharte Exoten, Obstgehölze für den Biogarten; sogar Gartenreisen werden angeboten.

Neu mit dabei ist in diesem Jahr ein großes Sortiment an bezaubernden Elfenblumen und anderen Schattenstauden für den Garten, außerdem winterharte Kakteen und anderen Sukkulenten für den Garten.

Um die Schönheit der Pflanzenraritäten bildlich festhalten zu können, gibt es vorab am Freitag, 28. April, ab 14 Uhr in der Orangerie die Möglichkeit, Fotos anzufertigen.

Die Ausstellerliste ist unter www.grugapark.de/pflanzenmarkt zu finden.

Weitere Informationen für Besucherinnen und Besucher erteilt das Info-Center unter Telefon: 88 83106.