Buchpräsentation für das Kinderbuch „Das Ohr vom Opa“

Am Welttag des Buches wird das Kinderbuch „Das Ohr vom Opa“ erscheinen und das soll mit Oberbürgermeister Thomas Kufen und weiteren Gästen gehörig gefeiert werden.

Der Deutsche Kinderschutzbund hat monatelang geflüchtete Kinder zu ihrer Heimat befragt. Die Antworten in Form von kleinen Geschichten waren mal rührend, mal erfrischend, mal urkomisch – auf jeden Fall immer anders, als man es sich am Anfang vorgestellt hat.

Herausgekommen ist ein wunderbares Buch, das für Kinder und Erwachsene gleichermaßen und sowieso ein absolutes Muss für die Menschen ist, die neugierig auf Kindheiten in anderen Kulturen sind.

Alle, die mitfeiern wollen, werden gebeten sich per E-Mail an lesebuch.ohrvomopa@hotmail.com für die Veranstaltung anzumelden.

Auch Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung wird von der Stiftung Kinderschutz Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Stadtbibliothek Essen organsiert.

(ü. Pm.)

16. Deutscher Jugendhilfetag startet in Düsseldorf

30.000 bis 40.000 Besucherinnen und Besucher werden beim kommenden Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag erwartet. Er läuft vom 28. bis 30. März im Düsseldorfer Messe- und Kongresszentrum.

„22 Millionen junge Chancen – gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten“, lautet das Motto des Treffens, zu dem Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe aus der gesamten Bundesrepublik sowie Interessierte aus Politik und Wirtschaft erwartet werden.

Ausrichter ist die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ), die den Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag alle drei Jahre ausrichtet.

Auch das Essener Jugendamt wird in der kommenden Woche mit einem Stand auf der Messe vertreten sein und gemeinsam mit Dr. Christian Schrapper von der Universität Koblenz-Landau ein Fachforum zum Thema sozialräumlich orientierter Jugendhilfe gestalten. Dabei geht es um eine Untersuchung, die in den vergangenen Jahren in Essen durchgeführt wurde. Sie liefert Erkenntnisse darüber, welche Faktoren für den Bildungserfolg junger Menschen wichtig sind. Zusätzlich haben die Essener an ihrem Messestand ein strammes Programm mit stündlich wechselnden Themen auf die Beine gestellt. Beispielsweise zu bestimmten Ansätzen in der Erziehungsberatung. Ebenfalls vorgestellt werden Projekte, die das Essener Jugendamt gemeinsam mit privaten Initiativen ins Leben gerufen hat – natürlich gemeinsam mit den Kooperationspartnern. Denn die partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Akteure und die lückenlose Verzahnung der verschiedenen Angebote haben in Essen einen hohen Stellenwert. Weitere Themen: Spannende Kita-Projekte, Angebote zur Jugendbildung und –beteiligung, Stadtteilarbeit und sozialräumliche Jugendhilfe und, und, und … Vertreterinnen und Vertreter des Essener Jugendhilfeausschusses haben ihren Besuch beim Essener Jugendamtsstand bereits angekündigt. Für alle Essener die ebenfalls vorbeischauen wollen: Halle 3, Stand B31.

Zugleich will das Essener Jugendamt den Kontakt mit den Fachkräften nutzen, um neue Mitarbeiter für eine Arbeitsaufnahme in Essen zu interessieren. Denn die werden künftig dringend benötigt, darunter Kita-Erzieherinnen und –Erzieher sowie Sozialarbeiter und Sozialpädagogen.

Das vollständige Essener Programm kann unter www.essen.de/djht abgerufen werden.

Der Eintritt zur Messe ist kostenfrei,  sie öffnet Dienstag, 28. März, 13.30 bis 19 Uhr, Mittwoch, 29. März, 9 bis 19 Uhr, Donnerstag, 30. März, 9 bis 14 Uhr.
(ü. Pm.)

Fachkräfte des europäischen Jugendaustausches kommen nach Essen

Von Donnerstag, 16. März, bis Sonntag, 19. März, treffen sich in Essen 50 Eurodesk-Koordinatorinnen und -Koordinatoren aus 34 Ländern zum europäischen Eurodesk-Netzwerktreffen im Unperfekthaus. Das Eurodesk-Beratungsnetzwerk zeigt jungen Menschen Möglichkeiten auf, das europäische Ausland kennenzulernen, sich dort zu engagieren, zu arbeiten oder sich weiterzubilden, beispielsweise durch Workcamps, Freiwilligendienste, Jugendbegegnungen und vieles mehr.

Die europäische Idee stärken und weiterentwickeln

In einer Zeit, in der die europäische Idee in Frage gestellt wird und nationalistische Gruppierungen immer stärker werden, ist die Begegnung junger Menschen in Europa wichtiger denn je. Im persönlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg erfahren und erleben junge Menschen Europa, sie lernen unterschiedliche Ansichten und Meinungen kennen. Jugendliche, die im Ausland gelebt und dort Freundschaften geschlossen haben, entwickeln ein größeres europäisches Bewusstsein. Friedensbildung geht über Begegnung.

Jugendliche für Europa begeistern

Vier Tage lang werden die Eurodesk-Fachkräfte ihre Erfahrungen austauschen und beraten, wie sie ihre Arbeit effektiver und zielgerichteter gestalten können, um junge Menschen für einen Auslandsaufenthalt oder ein ehrenamtliches Engagement im europäischen Rahmen zu begeistern. In Diskussionen mit Vertreterinnen und Vertretern von EU-Kommission und dem deutschen Bundesjugendministerium wird es um die Frage gehen, wie sich Jugendliche stärker mit Europa identifizieren und sich für die Umsetzung der europäischen Idee stark machen können.

Gastgeber Essen: internationale und „Grüne Hauptstadt Europas“

Das europäische Netzwerktreffen findet in Essen statt und wird vom regionalen Eurodesk-Partner – dem Jugendamt der Stadt Essen – unterstützt. Das Jugendamt bietet Jugendlichen zahlreiche Teilhabemöglichkeiten im Rahmen von internationalen Jugendbegegnungen an und ist federführend in der lokalen Vernetzung der Arbeit mit den örtlichen Akteuren der internationalen Jugendarbeit.

Die internationale Jugendarbeit kann in Essen auf eine jahrzehntelange Tradition zurück blicken: das Jugendamt der Stadt Essen organisiert seit nunmehr 30 Jahren regelmäßig und alljährlich das „Internationale Jugendtreffen der Essener Partnerstädte“ mit aktuell sieben Twin Cities zu wechselnden jugendgerechten Themen. Fachkräfteaustausch und die Jugendmobilitätsberatung als lokale Eurodesk-Servicestelle erweitern die Angebotspalette des Essener Jugendamtes.

Zum Hintergrund:

Eurodesk ist ein europäisches Jugendinformationsnetzwerk mit Nationalagenturen in 34 europäischen Ländern. Die Beratung zu Auslandsaufenthalten ist kostenlos, trägerübergreifend und neutral. Eurodesk Deutschland wird durch das EU-Programm „Erasmus+“ sowie durch nationale Ministerien gefördert – in Deutschland durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Eurodesk Deutschland ist ein Projekt von „IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.“. Weitere Informationen gibt es unter www.rausvonzuhaus.de.

Wenn Teenager nicht mehr hören wollen

Was können Eltern tun, wenn Respektlosigkeiten ihrer Sprösslinge Überhand nehmen, Konflikte in der Familie eskalieren oder es sogar zu Gewalttätigkeiten kommt? Was, wenn der Nachwuchs den regelmäßigen Schulbesuch kategorisch ablehnt und es stattdessen vorzieht, das Bett zu hüten.

Um solche und ähnliche Fragen geht es in einem Elterngespräch mit dem Titel „Was tun, wenn Ihre Stimme bei Ihrem Teenager nicht mehr zählt?“ am Dienstag, 28. März, um 18 Uhr im Jugendpsychologischen Institut Altendorf, Kopernikusstraße 8. An diesem Abend sollen den Eltern neue und ungewöhnliche Wege aufzeigt werden, die helfen, besonders schwierige Erziehungsnöte zu überwinden.

In der Veranstaltung stellen die Diplom-Psychologin Merih Köktas-Müllerthann und der Diplom-Sozialpädagoge Martin Nöllenheidt den Eltern das Konzept der „Elterlichen Präsenz“ vor. Es vermittelt die Haltung des gewaltlosen Widerstandes und die Wiedergewinnung der elterlichen Autorität durch Beziehung. Wie Eltern bei ihren Kindern neuen Boden gutmachen können, schildern die Experten anhand praktischer und anschaulicher Beispiele. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an Eltern, die im Umgang mit ihren Teenagern nicht mehr weiterwissen.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Diese wird beim Jugendpsychologischen Institut unter Telefon: 88 51333 oder 88 51800 entgegen genommen. Aufgrund der starken Nachfrage im vergangenen Jahr besteht bereits eine Warteliste, sodass die Teilnehmerzahl auf wenige Plätze begrenzt ist.

(ü. Pm.)

Achtermann-Stiftung vergibt Fördermittel – Anträge für den Tier-, Natur- oder Umweltschutz in Essen sind ab sofort möglich

Ab sofort nimmt das Umweltamt der Stadt Essen wieder Anträge auf eine Förderung aus den Mitteln der von der Stadt verwalteten Bernhard-und-Margarete-Achtermann-Stiftung entgegen. Unter anderem können Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände, kirchliche und soziale Gruppierungen Fördermittel beantragen.

Gefördert werden geplante Maßnahmen und Projekte im Bereich des Tier-, Natur- oder Umweltschutzes in Essen.
Weitere Informationen über die Stiftung und Antragstellung erhalten Interessierte beim Umweltamt der Stadt Essen unter der Rufnummer: 88-59206 und im Internet unter www.essen.de/umwelt.
Dort können auch die Satzung und die Förderrichtlinien eingesehen werden.

(ü. Pm.)

Wenn Alkohol den Rosenmontagszug vernebelt

Auch wenn die Zahl der Jugendlichen, die während der Rosenmontagszüge im Vollrausch aufgefunden wurden, in den letzten Jahren rückläufig war, kann von Entwarnung keine Rede sein. Die Altersgrenze der Jugendlichen, die Alkohol konsumieren scheint sich eher nach unten verlagert haben, sind sich die Jugendschützer vom Essener Jugendamt einig.

Weil der Konsum von Alkohol während der „tollen Tage“ ein zentrales Thema ist, beteiligt sich das Jugendamt auch in diesem Jahr wieder an der Betreuung betrunkener Personen in der Sammelstelle des Malteser Hilfsdienstes in der Maxstraße 20.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene die in die Sammelstelle eingeliefert werden, finden hier eine medizinische Erstversorgung. Neben den Helfern des Malteser Hilfsdienstes sind auch Mitarbeiter der Sozialen Dienste des Jugendamtes zugegen, um erste pädagogische Betreuung zu leisten, sollten Kinder und Jugendliche aufgefunden werden.

Angst vor weitergehenden juristischen Konsequenzen, braucht indes kein Jugendlicher zu haben. Deshalb sollten sie keine Scheu haben, in Notfällen zum Beispiel die Ordnungskräfte oder den Sanitätsdienst um Hilfe zu bitten.

Auf Prävention setzen auch Polizei und Ordnungsamt. Beide Institutionen bilden gemeinsame Teams, um schon vor und während des Rosenmontagszuges auf Gruppen Jugendlicher zuzugehen, bei denen eine „gewisse Gefährdung“ erkennbar ist.

Experten in Sachen Jugendschutz raten den Eltern, ihren Sprösslingen vor dem Besuch von Großveranstaltungen grundsätzlich Adressen und Handynummern mitzugeben, damit Angehörige im Notfall schnell benachrichtigt werden können.
(ü. Pm.)

Malte Arkona wird Operndirektor – „Der Opernbaukasten – Folge 2“ am 12. Februar im Theater Duisburg

Auch in Duisburg geht „Der Opernbaukasten“ in Serie: Nach einer von vielen Hundert Kindern bejubelten Premiere in Düsseldorf präsentiert Malte Arkona am Sonntag, 12. Februar, um 15.00 Uhr die zweite Folge des neuen Bühnenprogramms für Familien mit Kindern ab 6 Jahren im Theater Duisburg. Zusammen mit Solisten der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburger Philharmonikern lädt der bekannte KiKA-Moderator, der 2015 die Patenschaft für die Junge Oper am Rhein übernommen hat, wieder zu einem witzig-turbulenten Streifzug durch die Welt der Oper ein.

Nach seinem aufregenden Einsatz als Spielleiter im ersten Opernbaukasten sucht Malte Arkona einen neuen Job im Opernhaus. Am liebsten würde er als Chef an einem großen Schreibtisch sitzen und in aller Ruhe das künstlerische Geschehen steuern … und er hat Glück: Malte soll für einen Tag die Rolle des Operndirektors übernehmen und den Spielplan für die nächste Saison aufstellen. Dabei wollen viele mitreden und präsentieren sich mit musikalischen Kostproben aus dem aktuellen Programm der Deutschen Oper am Rhein.

Die Regisseurin Esther Mertel hat das neue Bühnenspektakel mit Malte Arkona und den Profi-Sängern der Deutschen Oper am Rhein entwickelt. Als Operndirektor trifft er auf David Jerusalem als Maestro Corbello, Annika Kaschenz als Regisseurin und Mezzosopranistin, Monika Rydz als junge Sängerin, Johannes Preißinger und Lisa Griffith als anspruchsvolle Opernfreunde und Daniel Djambazian als Phantom der Oper. Im Orchester-graben spielen die Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Christoph Stöcker.

Nach der ersten Duisburger Aufführung am 12. Februar öffnet sich der „Opernbaukasten – Folge 2“ noch einmal am 26. März im Opernhaus Düsseldorf und am 25. Juni im Theater Duisburg. Karten zum Preis von 14 Euro (ermäßigt 8 Euro) sind an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203.283 62 100), im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211) und online über www.operamrhein.de erhältlich.

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Daniel Djambazian (Phantom der Oper), Malte Arkona (Moderator & Operndirektor), David Jerusalem (Dirigent) FOTO: Susanne Diesner
(ü. Pm.)

 

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Malte Arkona FOTO: Susanne Diesner

 

Interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Musikschulen in Oberhausen und Essen?

Im Kulturausschuss am 1. Februar hat die Verwaltung ihre Pläne vorgestellt, eine interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Musikschulen in Oberhausen und Essen zu entwickeln.

Gemeinsam mit der Stadt Oberhausen soll ein Kooperationsmodell der Folkwang Musikschule Essen und der Städtischen Musikschule Oberhausen erarbeitet werden, das die gemeinsame Weiterentwicklung beider Institute anstrebt. Die Vorteile für beide Einrichtungen könnten darin liegen, ein möglichst breites gemeinsames Angebot zur Verfügung zu stellen, mehr Schulkooperationen anzubieten, Förderschwerpunkte an den jeweiligen Standorten zu entwickeln sowie die Talentförderung auszubauen. Hierzu soll zunächst eine entsprechende Organisationsstruktur entwickelt werden und mit der Zustimmung der entsprechenden Gremien in Essen und Oberhausen die Umsetzung in mehreren geplanten Prozessschritten erfolgen.

(ü. Pm.)

Rund ein Drittel der Unter-Sechsjährigen im Ruhrgebiet hat ausländische Wurzeln

Anfang März 2016 besuchten in der Metropole Ruhr 145.792 Kinder unter sechs Jahren ein Angebot der Kindertagesbetreuung. Das waren 7,6 Prozent mehr als im März 2013, wie eine aktuelle Statistik des Landesamtes IT.NRW zeigt.

Der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund ist gesunken: 2013 hatten 51.576 Kinder mindestens ein Elternteil ausländischer Herkunft. 2016 waren es 50.169. Insgesamt 41.051 der betreuten Kinder kamen aus Familien, in denen vorrangig nicht deutsch gesprochen wird (2013: 35474). NRW-weit hatte 2016 etwa jedes dritte Kind (178.299) mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Bei annähernd jedem vierten Kind (132.927) in Kindertagesbetreuung wird zu Hause überwiegend nicht deutsch gesprochen. Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund an der Gesamtzahl der Kinder unter sechs Jahren in Kindertagesbetreuung war in den kreisfreien Städten und Kreisen des Landes unterschiedlich: In Gelsenkirchen (50,8 Prozent) und Bielefeld (47,4 Prozent) hatte Anfang März 2016 nahezu jedes zweite betreute Kind mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Duisburg (47,2 Prozent) und Remscheid (45,7 Prozent) folgten auf den weiteren Plätzen.

(ü. Pm., idr)

Anmeldeschluss für die nächsten Schultheatertage.

Einmal pro Spielzeit erobern Kinder und Jugendliche von Essener Schulen die Casa: Auch im diesem Jahr – vom 27. bis 30. Juni – heißt es am Schauspiel Essen wieder „Bühne frei!“ für Theatergruppen von Grund- und weiterführenden Schulen: An vier Tagen bekommen sie die Gelegenheit, ihre eigenen Stückentwicklungen sowie Inszenierungen von Dramentexten unter Profi-Bedingungen zu präsentieren.

Gruppen, die kein abendfüllendes Stück mitbringen, sind im „Szenenblock“ goldrichtig: Hier können sie die von ihnen erarbeiteten Szenen zeigen.

Anmeldeschluss für die nächsten Schultheatertage ist Dienstag, 31. Januar! Anmeldungen sind kostenlos.

Noch ein Hinweis für weiterführende Schulen: Die Schultheatertage finden ganztägig statt. Es sollte gewährleistet sein, dass die Schülerinnen und Schüler vom Unterricht freigestellt werden können.

Das Anmeldeformular steht unter http://www.schauspiel-essen.de/theater-schule/schultheatertage.htm zum Download zur Verfügung oder kann per E-Mail unter theaterpaedagogik@schauspiel-essen.de angefordert werden.

(ü. Pm.)