Linke fordert Stellungnahme und Aufarbeitung durch die Polizei nach sexueller Belästigung

Die Ratsfraktion DIE LINKE ist vom Umgang zweier Essener Polizeibeamter mit sexueller Belästigung erschrocken.  Am vergangenem Mittwochabend wurde die Linken Ratsfrau Ezgi Güyildar vor dem REWE-Markt am Wasserturm von einem älteren Mann belästigt und beinahe tätlich angegangen. Doch statt einer Anzeige gegen den mutmaßlichen Täter nahm die Polizei  eine Anzeige gegen einen zur Hilfe kommenden Zeugen auf.

„Ich bin immer noch fassungslos“, so die Betroffene Ezgi Güyildar. „Nachdem ich den Mann wegen seinem Verhalten anschrie, wollte dieser auf mich losgehen. Ich hatte Glück, dass Passanten dazwischen gegangen sind und Schlimmeres verhindert haben. Die Polizei selbst traf erst nach fast einer halben Stunde ein und lies den mutmaßlichen Täter bereits nach 30! Sekunden, noch während der Aufnahme des Tathergangs, gehen, ohne auch nur seine Personalien aufzunehmen. Ich werde deshalb jetzt erstmal Strafanzeige gegen unbekannt stellen müssen.“

Erst auf Druck der umstehenden Personen rannte der Beamte dem bereits weggegangenen Beschuldigten hinterher, doch statt mit seinen Personalien kam er mit einer Anzeige wegen angeblicher Bedrohung gegen einen zur Hilfe gekommenen Zeugen wieder.        Die Fraktionsvorsitzende Gabriele Giesecke bat die Polizei nach Bekanntwerden  telefonisch sofort um Stellungnahme, denn eine Bagatellisierung von sexueller Belästigung und Gewalt gegen Frauen darf es nicht geben. Diese brauchen den Schutz der Polizei und dürfen nicht sich selbst überlassen werden.

„Durch mein Telefonat konnte ich dazu beitragen, dass Ezgi Güyildar umgehend als Betroffene befragt wird und Strafantrag stellen kann. Ebenso wurde mir bestätigt, dass bereits interne Ermittlungen eingeleitet wurden, da die Beamten es offenbar unterließen, den mutmaßlichen Täter zu befragen. Außerdem wäre es das Mindeste gewesen, Frau Güyildar Hilfe anzubieten, statt sie alleine stehe zu lassen. Ich erwarte, dass der Vorgang umfassend aufgeklärt wird“, so Gabriele Giesecke abschließend.

(ü. Pm.)

 

 

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung

 

Sie erreichen Ezgi Güyildar unter 0163-7938890 und Gabriele Giesecke unter 0163 -7358031

 

Artur Schwarz
Referent
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eMail: a.schwarz@linksfraktion-essen.de

 

DIE LINKE.
Fraktion im Rat der Stadt Essen
Severinstraße 1
45127 Essen

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Deutlich mehr Mädchen als Jungen machen im Ruhrgebiet das Abitur

55.317 Jugendliche verließen im Sommer 2016 die Schulen in des Ruhrgebiets. Darunter waren 21.523 Abiturienten und knapp 1.000 Schulabgänger mit Fachhochschulreife. 19.761 Mädchen und Jungen erreichten die Fachoberschulreife, weitere 8.419 einen Hauptschulabschluss. Ohne Hauptschulabschluss waren 3.351 Jugendliche. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Wie die Statistikstelle weiter errechnet hat, sind Mädchen beim Abitur mit 54,4 Prozent überrepräsentiert. Bei den Schulabgängern mit und ohne Hauptschulabschluss waren dagegen Jungen mit Anteilen von 59,2 bzw. 60,3 Prozent häufiger vertreten als Mädchen. Der Mädchenanteil an der Gesamtzahl der Schulabgänger lag bei 49,1 Prozent.

Infos: www.it.nrw.de

Statistik zum Weltfrauentag – Ein Blick auf die weibliche Bevölkerung Essens

Zum Internationalen Frauentag am 8. März, auch Weltfrauentag genannt, blickt das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen auf die weibliche Bevölkerung Essens:

Zum Stichtag 31.12.2016 waren in Essen 589.145 Personen mit Hauptwohnsitz gemeldet. Von diesen sind mehr als die Hälfte (51,2 Prozent, 301.828) weiblich.

Mit Rückblick auf einen der wichtigen Anlässe für den Weltfrauentag – das Wahlrecht für Frauen – erweisen sich zumindest potentiell die Frauen in Essen als eine entscheidende Größe. Bei der bevorstehenden Landtagswahl im Mai sind ausgehend von den erwähnten Daten mehr Frauen (221.181) als Männer (200.080) wahlberechtigt. Wahlberechtigt bei Landtagswahlen sind alle deutschen Staatsbürgerinnen und -bürger, die 18 Jahre oder älter sind.

Mit Blick auf das Thema Emanzipation in der Arbeitswelt ist festzuhalten, dass zum Stichtag 31.12.2015 von den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort und am Arbeitsort Essen jeweils rund 47 Prozent Frauen waren.

(ü. Pm.)

Frauen häufiger von Herzklappenerkrankungen betroffen

Herzerkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Während von einem Herzinfarkt eher Männer betroffen sind, liegen Frauen bei typischen Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz und Herzklappenerkrankungen (z.B. Mitralinsuffizienz) weit vorne. Die gute Nachricht: Der gerade veröffentlichte Herzbericht 2016 der Deutschen Herzstiftung bestätigt eine sinkende Sterblichkeitsrate in Deutschland aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Grund dafür ist eine bundesweit sehr gute herzmedizinische Versorgung, die ständig weiter ausgebaut wird. Momentan erleben insbesondere schonendere minimalinvasive Behandlungsoptionen für Herzklappenerkrankungen eine dynamische Entwicklung. Eine stetige Verfeinerung und Möglichkeit zur Kombination der neuen Techniken sowie die wachsende Routine in ihrer Anwendung ermöglichen eine immer erfolgreichere Patientenversorgung.

Laut Deutschem Herzbericht 2016 zeigen die Auswertungen aus dem Jahr 2014 eine Zahl von knapp 210.000 Deutschen, die aufgrund von koronaren Herzkrankheiten, Herzklappenkrankheiten, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und angeborenen Fehlbildungen verstorben sind. Besonders auffallend dabei: 111.000 Frauen waren betroffen, im Vergleich zu 97.000 Männern. Diese Zahl ergibt sich insbesondere aus dem durchschnittlich höheren Lebensalter von Frauen. Erfreulicherweise ist jedoch die Sterblichkeitsrate insgesamt gesunken.

Insbesondere ältere Patienten profitieren von minimalinvasiven Behandlungsoptionen
Trotz einer geringeren Anzahl von Todesfällen hat allerdings die Zahl der herzchirurgischen Eingriffe nicht abgenommen. So ist die Häufigkeit eines operativen Ersatzes von Herzklappen beispielsweise nahezu unverändert. Gleichzeitig haben jedoch schonendere, minimalinvasive Behandlungsoptionen an Bedeutung gewonnen. Der Grund: Viele Patienten die unter einer Herzklappenerkrankung leiden, haben ein fortgeschrittenes Lebensalter oder eine zusätzliche Krankheit und sind deshalb für einen offenen Eingriff am Herzen nicht geeignet. Umso wichtiger ist der ständige Ausbau der Versorgungsmöglichkeiten, um auch diesen Patienten zukünftig eine noch höhere Lebenserwartung und bessere Lebensqualität zu garantieren.

Entwicklung für eine optimiert Patientenversorgung geht weiter
Eine dynamische Entwicklung erleben deshalb zurzeit minimalinvasive Operationsmethoden wie z.B. das Einsetzen einer künstlichen Herzklappe (TAVI) oder eines Clips (MitraClip) zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen wie der Aortenklappenstenose oder der Mitralinsuffizienz. Bei diesen Verfahren werden katheterbasierte Systeme durch die Vene zum Herzen vorgeschoben, um eine Reparatur oder einen Ersatz der erkrankten Herzklappe durchzuführen. Diese neuen, perkutanen Verfahren können die Herzfunktion des Patienten deutlich und nachhaltig verbessern (weitere Informationen siehe auch
www.herzklappenhilfe.de).

Auch der Deutsche Herzbericht 2016 bestätigt eine dynamische Entwicklung bei dem interventionellen Therapieansatz inklusive der Implantation von Klappenprothesen in Mitralposition für die Mitralklappenfehler. Ergebnisse aus früheren Untersuchungen mit dem MitraClip (wie zum Beispiel der EVEREST-Studie) seien in großen Registern gerade auch aus Deutschland mittlerweile stark verbessert worden, wohl als Ausdruck der Lernkurve mit der neuen Technik. Mit der zunehmenden Etablierung der Methoden, die in Verbindung mit dem Verfahren genutzt werden, sei deshalb laut Herzbericht von einer weiteren Verbesserung der Behandlungsergebnisse auszugehen.

Der Deutsche Herzbericht 2016
Der 28. Deutsche Herzbericht 2016 vermittelt eine umfassende und aktuelle Übersicht der kardiologischen und herzchirurgischen Versorgung in Deutschland. Der Auswertung und Interpretation geht eine Bestandaufnahme der Morbidität und der Mortalität der häufigsten Herzkrankheiten voraus. Der Bericht wird seit 2011 jährlich von der Deutschen Herzstiftung für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK), der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologen (DGPK) erstellt und publiziert. Weitere Informationen finden Sie unter
www.herzstiftung.de/herzbericht.

(ü. Pm.)

 

Jutta Eckenbach (CDU) fordert bessere Absicherung von Frauen bei der Rente

Die Altersversorgung vieler Frauen ist mangelhaft. Jutta Eckenbach schlägt drei konkrete Punkte vor, die in der kommenden Rentendiskussion eine Rolle spielen müssen:

  1. Die „große Witwenrente“ kann zu einem permanenten Rentenanwartsplitting während der bestehenden Ehe weiterentwickelt werden. Dies würde die Versorgungslücken nicht erst im Falle von Scheidung und Versorgungsausgleich sichtbar machen. Freiwillige Einzahlungen könnten die Lücken schon frühzeitig schließen.
  2. Ein System „flexibler Anwartschaften“ könnte Phasen mit reduziertem Erwerbseinkommen ergänzen. Denkbar wären, dass Frauen nach 20 Beitragsjahren fünf zusätzliche Entgeltpunkte erwerben, welche die Zeiten mit niedrigem Verdienst ausgleichen.
  3. Bei Erwerbstätigkeit auch nach Erreichen der Regelaltersgrenze wird der Anspruch in der Pflegeversicherung eingeführt – nach dem Vorbild der rentensteigernden Flexi-Rente.

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Krampfadern und Besenreiser natürlich behandeln….

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Naturheilpraxis in Essen-Rüttenscheid, Telefon: 0178-8390214

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Jutta Eckenbach: „Natürlich gehören auch Equal Pay und Verbesserungen bei der Erwerbstätigkeit für Frauen dazu. Wir müssen die Mädchen und Frauen ermuntern, auch besser bezahlte technische Berufe zu wählen und sie bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser unterstützten. Aber das allein reicht nicht aus, so dass wir zusätzlich im Rentensystem selbst ansetzen müssen.“

(ü. Pm.)

Zahl der Scheidungen in NRW geht weiter zurück

2015 wurden in Nordrhein-Westfalen 38 312 Ehen geschieden, das waren 3,0 Prozent weniger als im Jahr 2014. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war das die niedrigste Scheidungszahl seit 1993 (damals: 39 230 Scheidungen).

Die im vergangenen Jahr geschiedenen Ehen hielten mit durchschnittlich 14,9 Jahren 20 Monate länger als vor zehn Jahren (2005: 13,2 Jahre). 51,0 Prozent der Scheidungspaare hatten 2015 mindestens ein minderjähriges Kind; die Zahl der betroffenen Kinder belief sich auf 33 083. Seit 2005 hat sich der Anteil der Scheidungspaare mit Kindern um über sieben Prozentpunkte erhöht (damals: 43,8 Prozent).

Die meisten Ehen endeten nach sechs Ehejahren (1 995); nach sieben Jahren zogen 1 969 Ehepaare den juristischen Schlussstrich und 1 894 Ehen wurden nach fünf Jahren geschieden. 5 538 Ehepaare ließen sich nach über 25 Jahren und 94 Paare nach 50 oder mehr Ehejahren scheiden.

Mehr als die Hälfte der Scheidungsverfahren (19 888 bzw. 51,9 Prozent) wurde 2015 von den Ehefrauen beantragt; in 15 876 Fällen ging die Initiative vom Mann aus und bei 2 557 Scheidungen wurde der Antrag gemeinsam gestellt. Im Vergleich zum Jahr 2005 verringerte sich der Anteil der Frauen, die die Scheidung beantragten, von 54,9 auf 51,9 Prozent. (IT.NRW)

 

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise in NRW finden Sie hier:

ehescheidungkommunen

(ü. Pm., IT.NRW)

VHS: Neue Veranstaltungsreihe „FrauenLeben“

Den Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe „FrauenLeben“ in der Zentralbibliothek Essen macht am Donnerstag, 7. April, um 20 Uhr Theresa Amrehn: Sie liest aus ihrem Werk „Königin der Landstraße: Meine Jahre auf der Walz“. Der Eintritt zur Lesung beträgt 5 Euro.

Überwiegend sind es männliche Handwerker, die auf die Walz gehen. Die junge Kirchenmalerin Theresa Amrehn hat dieses Abenteuer auch gereizt. Drei Jahre war sie nur mit dem Nötigsten bepackt, ohne Geld oder Handy in Europa unter dem Namen Resi Kirchenmalerin unterwegs. Sie bereiste in traditioneller Kluft die Länder Deutschland, England, Österreich, Spanien und die Schweiz.

Theresa Amrehn erzählt in ihrem Buch von den jahrhundertealten Traditionen, Sitten und Bräuchen der wandernden Gesellen und beschreibt, wie sie als Gesellin die „Königin der Landstraße“ wurde.

„FrauenLeben“ ist eine Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek Essen in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Essen.

(ü. Pm.)

In die Tiefen der eigenen Geschichte eintauchen: „Tag der Archive“ 6.03.2016

Wie war das eigentlich mit der Hexentaufe in Essen? Oder wie lebten die Essener im Krieg? Wer sich für die Geschichte von Essen interessiert dürfte am kommenden Sonntag voll auf seine Kosten kommen, denn Essens Stadtarchiv ist geöffnet und bietet ein interessantes Angebot. Mit der Ausnahme eines Kinderprogramms, das aus Personalmangel nicht angeboten werden kann, rundum das Klima für den engen Kontakt mit den geschichtlichen Wurzeln und alles für einen spannenden Aufenthalt im Archiv. Natürlich gehört dazu auch das Angebot von Speise und Trank, denn das Motto der Historiker, „history is for lovers…“, deutet auch auf den  sinnlichen Genuss der Quellenforschung. 

Was den Besucher erwartet und warum man den ganzen Tag für das Stadtarchiv reservieren sollte schildert Dr. Klaus Wisotzky, Leiter des Hauses der Essener Geschichte/Stadtarchiv, in der hier wiedergegebenen Pressekonferenz:

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Dr. Klaus Wisotzky

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Informationen zu uns heute schauerlich anzuhörenden Geschichten aus Essen. Was hatte es zum Beispiel auf sich mit der Wahrheitsfindung beim Pakt mit dem Teufel? Auch in Essen gab es unter kirchlicher Rechtshoheit der Äbtissinnen Morde an sogenannten Hexen.

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Urkunden und Siegel gehören zur Identität jeder Gemeinde. Sie besiegelten aber auch Freiheit oder Zwang und Abhängigkeitsverhältnisse.

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hier nun das Programm zum 6. 3. 2016: 

Programm „Tag der Archive“ 6.03.2016

  • Festakt „25 Jahre Arbeitsgemeinschaft Essener Geschichtsinitiativen“ in der Aula

11 Uhr

  • Führungen durch die historische Dauerausstellung: „Essen- Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“

( Treffpunkt: Foyer im Erdgeschoss )

10.15 Uhr, 11 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr

  • Kurzführungen durch das Archivmagazin: Anmeldung im Lesesaal Raum 0.13 bei Frau Ciric erforderlich; maximal 15 Personen pro Führung.

( Treffpunkt: vor dem Lesesaal )

10.15 Uhr, 11 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr, 14.30 Uhr, 15 Uhr, 15.30 Uhr

  • Geschichten zur Essener Geschichte – Aufführung des Theater Zebula im Innenhof

14.30 Uhr, 16 Uhr

  • Beratung für Familien- und Personenforschung im Lesesaal Raum 0.13 :

10 Uhr bis 13 Uhr und 14 Uhr bis 17 Uhr

  • Präsentation der Restaurierungswerkstatt Raum S. 15/16:

10.30 Uhr bis 11.30 Uhr 30, 13 Uhr bis 14 Uhr, 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Präsentation: Fr. Pohl

  • Bücherflohmarkt im Lesesaal Raum 0.13

10 Uhr bis 13 Uhr und 14 Uhr bis 17 Uhr

  • Präsentation der Begleitausstellung zum Schülerprojektes „Verpflegung war mickrig, arbeiten musste man schwer“. Vom (Über-)Leben russischer Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Essen im Raum xxx
  • Präsentation der Essener Geschichtsvereine im Foyer 1. Obergeschoss:

10 bis 17 Uhr.

  • Die Hindenburger Heimatsammlung ist geöffnet. Raum 1.20-1.22 ( 1. Obergeschoss )
  • Programm „Tag der Archive“ 6.03.2016

    • Festakt „25 Jahre Arbeitsgemeinschaft Essener Geschichtsinitiativen“ in der Aula

    11 Uhr

    • Führungen durch die historische Dauerausstellung: „Essen- Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“

    ( Treffpunkt: Foyer im Erdgeschoss )

    10.15 Uhr, 11 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr

    • Kurzführungen durch das Archivmagazin: Anmeldung im Lesesaal Raum 0.13 bei Frau Ciric erforderlich; maximal 15 Personen pro Führung.

    ( Treffpunkt: vor dem Lesesaal )

    10.15 Uhr, 11 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr, 14.30 Uhr, 15 Uhr, 15.30 Uhr

    • Geschichten zur Essener Geschichte – Aufführung des Theater Zebula im Innenhof

    14.30 Uhr, 16 Uhr

    • Beratung für Familien- und Personenforschung im Lesesaal Raum 0.13 :

    10 Uhr bis 13 Uhr und 14 Uhr bis 17 Uhr

    • Präsentation der Restaurierungswerkstatt Raum S. 15/16:

    10.30 Uhr bis 11.30 Uhr 30, 13 Uhr bis 14 Uhr, 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr

    Präsentation: Fr. Pohl

    • Bücherflohmarkt im Lesesaal Raum 0.13

    10 Uhr bis 13 Uhr und 14 Uhr bis 17 Uhr

    • Präsentation der Begleitausstellung zum Schülerprojektes „Verpflegung war mickrig, arbeiten musste man schwer“. Vom (Über-)Leben russischer Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Essen im Raum xxx
    • Präsentation der Essener Geschichtsvereine im Foyer 1. Obergeschoss:

    10 bis 17 Uhr.

    • Die Hindenburger Heimatsammlung ist geöffnet. Raum 1.20-1.22 ( 1. Obergeschoss )
    • Im Kioskbereich ( Foyer im Erdgeschoss ) werden Kuchen und Getränke verkauft.

    Im Kioskbereich ( Foyer im Erdgeschoss ) werden Kuchen und Getränke verkauft.

(stk.)

Einladung zur Fraueninfobörse

Der Anteil der Frauen an der Arbeitslosigkeit in Essen liegt bei fast 46 Prozent. Für viele der Arbeitssuchenden ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und insbesondere die Kinderbetreuung ein Problem beim Einstieg bzw. bei der Rückkehr in eine Beschäftigung. Andere haben Schwierigkeiten bei der Stellensuche, wünschen sich Tipps für das Bewerbungsgespräch und eine bessere Selbstpräsentation.

Um die speziellen Fragen und Probleme arbeitssuchender und berufstätiger Frauen geht es bei der Fraueninfobörse. Veranstalter sind das JobCenter und die Agentur für Arbeit Essen. Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Netzwerk W, die Regionalagentur MEO und die Gleichstellungsstelle der Stadt Essen. In Workshops und Vorträgen geht es u.a. um den „Minijob und seine Folgen“, „Pflege und Beruf“ und das Thema „Frauen und Rente“. Das Jugendamt informiert zur „Kinderbetreuung in Essen“. Die richtige Körpersprache in Vorstellungsgesprächen ist Inhalt eines anderen Workshops. Bei einer Farb- und Stilberatung erlernen Interessierte die Grundregeln für das passende Outfit im Job. Fachleute überprüfen im Bewerbungsmappencheck die mitgebrachten Unterlagen der Frauen auf Vollständigkeit und Überzeugungskraft. Für eine begrenzte Zahl von Teilnehmerinnen besteht außerdem die Möglichkeit, unmittelbar vor Ort ein professionelles Bewerbungsfoto von sich erstellen zu lassen. JobCenter und Arbeitsagentur haben ihre Kundinnen unverbindlich zur Fraueninfobörse eingeladen. Die Veranstaltung steht darüber hinaus allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Montag, 30. November, von 10 bis 14 Uhr, Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100

(ü. Pm. Stadt E.)

Evonik zeigt Geschichte der Frauen im Unternehmen

Als erste deutsches Chemieunternehmen befasst sich Evonik in einer Ausstellung mit der Geschichte der Frauen im Unternehmen.
Unter dem Titel „VerSIErt“ zeigt die Schau in Wort, Bild und Ton, wie Frauen bei Evonik und seinen Vorgängerunternehmen Karriere gemacht haben, welche Tätigkeiten sie ausübten und welche Hindernisse sie überwinden mussten. „Pionierin“ war dabei Else Aldendorf, die 1906 bei der Th. Goldschmidt in Essen angestellt wurde, einer Evonik-Vorgängergesellschaft. Die Ausstellung ist vom 20. November bis zum 8. Dezember im Foyer des Hauses 5 von Evonik in Essen zu sehen. Ab Januar 2016 wird die Ausstellung an weiteren deutschen Standorten von Evonik gezeigt. Informationen zur Ausstellung und zu den Besichtigungsterminen: www.evonik.de/frauenausstellung

(ü. Pm. idr)