Kindertheater im Grugapark am letzten Ferienwochenende

Am letzten Wochenende der Sommerferien lockt das Kindertheater im Grugapark noch einmal kleine und große Theaterfans mit zwei Geschichten rund ums Reisen in den Theater- und Spielpavillon:

Das „Trotz-Alledem-Theater“ spielt am Samstag, 26. August, um 15 Uhr die Geschichte der beiden Freunde Tiger und Bär in „Oh wie schön ist Panama“. Beide leben glücklich und zufrieden in einem gemütlichen Haus am Fluss, bis der kleine Bär beim Angeln eine Kiste mit der Aufschrift „Pa-na-ma“ findet. Vom Fernweh gepackt machen sich die Freunde gemeinsam mit der Tiger-Ente auf eine abenteuerliche Reise nach Panama.

Am Sonntag, 27. August, um 15 Uhr gastiert das „Seifenblasentheater“ mit „Olifant fährt Eisenbahn“ im Grugapark: Olifant möchte gerne seine Oma besuchen, doch leider ist der Zug bereits abgefahren. Mit Hilfe des freundlichen Stationsvorstehers Christian wird eine Kiste zur Lokomotive, und eine Reise mit vielen Überraschungen startet.

Kindertheater im Grugapark am Wochenende mit Dornröschen und dem Froschkönig

Das wunderbare Märchen der Brüder Grimm steht am Samstag, 5. August, auf dem Programm im Theater- und Spielpavillon. In den Mittelpunkt des Stückes stellt das „Mimikry Figurentheater“ allerdings nicht Dornröschen, sondern ein traumhaftes Hochzeitskleid, an das die Schneiderin Frau Zwirn letzte Hand anlegt. Während sie näht und bügelt spielt sie die wundersame Geschichte vom jungen Dornröschen und das Kleid wird zum Schloss.

Ein weiteres witziges Märchen frei nach den Brüdern Grimm spielt das Mimikry Figurentheater am Sonntag, 6. August. Es ist die Geschichte vom Froschkönig, bei der sich alles in einem und um einen geheimnisvollen Brunnen abspielt.

Am Samstag, 5., und Sonntag, 6. August, jeweils um 15 Uhr im Theater- und Spielpavillon an der Ballspielwiese. Der Eintritt ist – bis auf den Parkeintritt – frei.

Vorhang auf, die Vorstellung beginnt! Kindertheater im Grugapark

Am zweiten Ferienwochenende verwandelt sich der Theater- und Spielpavillon wieder in eine große Bühne: Kleine und große Theaterfreunde lädt das „Theater con Cuore“ am Samstag, 22. Juli, um 15 Uhr zu „Peter und der Wolf“.

Die kleine Geschichte zeigt, dass man trotz allerlei Schwierigkeiten nicht aufgeben soll und manchmal auch der Zufall zur Lösung verhilft.

Am Sonntag, 23. Juli, 15 Uhr, spielt dasselbe Theater die wunderbare Geschichte von einem alten Mann und einem Kater – besser bekannt als „Petterson & Findus“.

Samstag, 22., und Sonntag, 23. Juli, jeweils um 15 Uhr . Der Eintritt ist – bis auf den Parkeintritt – frei.

VENUSBRASS – Wild, Weiblich, Virtuos

Ein ganz besonderes Musikspektakel erwartet die Besucherinnen und Besucher des Grugaparks am Sonntag, 2. Juli, um 15 Uhr, im Musikpavillon.

Venusbrass ist mehr als eine Damen-Marching-Band. Fünf strahlende Energiebündel brillieren mit ihrem rasanten Spiel auf Saxofon, Posaune, Tuba und Drums nicht nur auf der Bühne, sondern auch mitten im Publikum. Dabei verschmelzen explosive Damenpower und geballte Musikalität mit exakter Choreografie. Die Vollblutmusikerinnen präsentieren ein breitgefächertes Repertoire aus mitreißenden Hits und melodiösen Eigenkompositionen und zünden im Publikum ein musikalisches Feuerwerk.

Das Konzert ist bis auf den Parkeintritt kostenfrei.

Titelfoto: Simona Turk

Romantisches Picknick mit TOI ET MOI im Grugabad

Nach bereits zwei erfolgreichen Veranstaltungen wird die Reihe „kunstbaden“ im Grugabad am Sonntag, 2. Juli, um 15 Uhr fortgesetzt.

Allen Besucherinnen und Besuchern des Grugabades wird die Möglichkeit gegeben, ein Picknick mit einem wunderschönen, romantischen Konzert zu verbinden. Das Kölner Duo TOI ET MOI wird für die entsprechende Unterhaltung sorgen. Die beiden „Singer & Songwriter“ Julia Klomfaß und Raphael Hansen sind mit selbst geschriebenen Texten und Eigenkompositionen im Stile des französischen Chanson im Essener Grugabad zu Gast.

Wer will bringt seinen gut gefüllten Picknickkorb mit. Und wer selbst nichts mitbringt, auf den warten kleine ausgewählte Köstlichkeiten vom Café Livres und Getränke passend zum Konzert.

Wem es zu heiß wird, der kann ja zwischendurch mal kurz ins kühle Nass springen.

Der Einlass beginnt um 13 Uhr und der Eintritt zum Grugabad mit kombiniertem Picknick auf der abgeteilten Konzertwiese kostet für Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Kinder zwischen 4 und 12 Jahren zahlen 4 Euro und für jüngere Kinder unter 4 Jahren ist der Eintritt frei.

Essener Kakteen- und Sukkulentenmarkt 2017

In Kooperation mit der Ortsgruppe Essen der Deutschen Kakteengesellschaft findet am Samstag, 1., und Sonntag, 2. Juli, der Essener Pflanzenmarkt für Kakteen und andere Sukkulente in und vor der Orangerie des Grugaparks statt.

Beim Kakteen- und Sukkulentenmarkt präsentieren rund 20 Aussteller nicht nur eine breite Vielfalt an Pflanzen, sondern auch Zubehör, wie beispielsweise Kakteenerde, speziellen Dünger, Töpfe und Literatur. Auch die Fachfrau oder der Fachmann werden hier Raritäten entdecken, die sonst nur mit großem Aufwand zu erhalten sind. Gleichzeitig erhalten die Besucherinnen und Besucher interessante Pflegetipps direkt vom Experten. Wer einfach nur schauen möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen.

Neben Kakteen sind auch Leuchterblumen, Elefantenfüße und die bunten Mittagsblumen, deren Blüten sich nur bei direkter Sonneneinstrahlung öffnen, mit dabei. Natürlich dürfen auch die sogenannten lebenden Steine nicht fehlen, aber auch Yuccas und Palmen-Arten, die zum Teil sogar winterhart sind, gehören zum Angebot. Damit eignen sich viele der angebotenen Pflanzen auch für sonnige Stellen im Garten.

Weitere Informationen sowie eine Ausstellerliste und den Aussteller-Lageplan erhalten Interessenten unter www.grugapark.de in der Rubrik „Aktuell“. Für tagesaktuelle Besucheranfragen steht wie gewohnt das Info-Center Orangerie, Telefon: 88 83106, zur Verfügung.

Am Samstag, 1., und Sonntag, 2. Juli, jeweils von 10 bis 18 Uhr in und vor der Orangerie des Grugaparks. Der Eintritt ist – bis auf den Parkeintritt – frei.

Tag der Klanginseln im Grugapark

Am Sonntag, 25. Juni, verwandeln kleine Ensembles der Folkwang Musikschule den Grugapark in eine klingende Meile. Bei entsprechender Witterung entstehen in der Zeit von 11 bis 13 Uhr vom Haupteingang angefangen über die Farbenterassen, im Musikpavillon, an der Geologischen Wand am Waldsee bis hin zum Rosengarten kleine Inseln, die die Parkbesucher zum Lauschen und Verweilen einladen.Highlight ist das „Grüne Klavier“ im Rosenzimmer. Bei schönem Wetter spielen dort Schülerinnen und Schüler der Folkwang Musikschule Musik zum Thema Natur. Bei Regen findet das Spielen am „Grünen Klavier“ im Kakteenhaus statt.

Von 15 bis 18 Uhr wird dann der Musikpavillon mit Klang gefüllt: Schüler des Vorchores, des Grundschul- und Kinderchores singen ab 15 Uhr Melodien aus dem Kindermusical „Kunterbunt“.
Im Anschluss daran musizieren Streicher, Zupfer und Bläser des Folkorchesters. Den musikalischen Abschluss macht das Kammerorchester der Folkwang Musikschule mit dem „Karneval der Tiere“ und beliebten Werken von Rossini.

Am Sonntag, 25. Juni, von 11 bis 13 und 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist – bis auf den Parkeintritt – frei.

(ü. Pm.)

Blasorchester des Polizeisportvereins Essen in der Gruga

Die Musikerinnen und Musiker des Blasorchesters eröffnen ihr Konzert wie die berühmten Wiener Philharmoniker das diesjährige Neujahrskonzert mit dem „Nechledil-Marsch“ aus der Operette „Wiener Frauen“. Danach folgen die Walzermelodien „An der schönen blauen Donau“ und „Leichtes Blut“. Im Anschluss daran macht das Orchester mit Auszügen aus der Tschaikowskis „Schwanensee“ einen musikalischen Ausflug ins Ballett. Nachdem dann die Leidenschaft der Stummfilm-Ära bei „Jalousie“ auflebt, endet der erste Teil mit einem Medley der bekanntesten Melodien von Robert Stolz.

Im zweiten Teil wird es erst einmal wild beim „König der Löwen“, dann modern mit „La La Land“ und geht beschwingt mit der „Glenn-Miller-Story“ weiter. Zum Abschluss des abwechslungsreichen Programms spielt das Orchester den beliebten „Radetzky-Marsch“.

Fronleichnam, Donnerstag, 15. Juni, 15 uhr, Musikpavillon, Grugapark.

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Polizeipräsidenten und ist – bis auf den Eintritt in den Grugapark – kostenlos.

Fronleichnam, Donnerstag, 15. Juni, 15 uhr, Musikpavillon, Grugapark.(ü. Pm.)

Nordpark nach Umgestaltung eröffnet

Schon seit 1898 bietet der Nordpark den Bürgerinnen und Bürgern Grün und Erholung inmitten des Stadtteils Altenessen-Süd. Die in die Jahre gekommene Parkanlage bedurfte einer Überarbeitung, wobei sich die Aufgabe des angrenzenden Sportplatzes „Altenberg“ sowie der Umbau der Berne zum Fließgewässer als wahre Standortvorteile für den Nordpark erwiesen haben. Das Ergebnis der Umgestaltung – ein offener, moderner, den Bedürfnissen aller Altersgruppen entsprechende Park – ist heute (9.6.) mit einem großen Eröffnungsfest den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils übergeben worden.

Zwischen Berne und Segerothviertel im Westen und Overbergstraße im Osten ist im Rahmen des Integrierten Entwicklungskonzeptes „Soziale Stadt – Altenessen-Süd/ Nordviertel“ eine Grün- und Freizeitanlage nach den Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger des Quartiers entstanden. „Die verschiedenen Nutzergruppen des Parks wurden bewusst schon in den 2013 begonnenen Planungsprozess zur Umgestaltung des Nordparks miteinbezogen“, betonte Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen, beim großen Eröffnungsfest. „Ihre Ideen bildeten die Grundlage für die gesamte Planung der Neugestaltung des Nordparks: Mit großen Freiflächen, einem modernen Bepflanzungskonzept und neu angelegten Wegen präsentiert sich der „neue“ Nordpark nun als Grünanlage für Jung und Alt und steigert damit die Lebensqualität aller Anwohner und Besucher weit über das Grüne Hauptstadt-Jahr hinaus“, freute sich die Umweltdezernentin.

Mit der Neugestaltung der Parkanlage sollte neben der Optik auch die Funktionalität des Nordparks erheblich verbessert werden: So wurden etwa die Neuanlage der Wege in asphaltierter Bauweise durchgeführt, um die Benutzerfreundlichkeit für ältere, eventuell auf Gehilfen angewiesene Personen zu erhöhen. Mittels gezielter Baumentnahmen konnten zu sehr beschattete Bereiche lichter gestaltet werden, teilweise noch folgende Neupflanzungen werden den Charakter einer baumbestandenen Parkanlage jedoch weiterhin prägen. Die Integration der neuen, vielfältig nutzbaren, robusten und räumlich getrennten Spiel- und Sportflächen für Besucherinnen und Besucher jeden Alters führt zu einer weiteren Aufwertung der Parkanlage: Verbindendes Element zwischen Bolzplatz, der Kletterwand im Jugendbereich, dem Kleinkinderbereich, der Boulebahn und dem Fitnessbereich ist der Generationenkreis im Zentrum der Anlage.

Etwa 500.000 Euro hat die Umgestaltung des Nordparks, die zu 90 Prozent mit Städtebaumitteln aus dem Förderschwerpunkt „Soziale Stadt“ finanziert wurde, gekostet. „Geld, das sinnvoll investiert wurde. Von der Neugestaltung des Nordparks werden die Bürgerinnen und Bürger vor allem im Stadtteil Altenessen-Süd nachhaltig profitieren“, ist sich Umweltdezernentin Simone Raskob sicher.

(ü. Pm., Foto: Prengel, Stadt Essen)

Klimawandel hautnah

Katastrophenschutz statt Familienfest: Am vergangenen Pfingstwochenende hatten Menschen in zahlreichen Regionen des Landes mit hochdramatischen und außergewöhnlichen Wetterlagen und Starkregen zu tun. Über die Jahre zeichnet sich dabei ein Trend ab: Gerade in Städten werden die Folgen des Klimawandels immer stärker spürbar. Städtische Grünanlagen können nicht nur einen wirksamen Beitrag zum Hochwasserschutz leisten sondern gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen und somit die Wahrscheinlichkeit extremer Wetterereignisse reduzieren.

Starkregen als Folge des Klimawandels
Regionale Extremwetterereignisse wie Hitze, Sturm und Starkregen sind nicht nur für Menschen belastend. Starkregen kann schnell zu ansteigenden Wasserständen und zu Überschwemmung führen, häufig auch geht er mit Bodenerosion einher.

Genau das ist vielerorts geschehen. Ein Beispiel: Schwere Unwetter überzogen den Landkreis Hildesheim in Niedersachsen am Sonntagabend. Innerhalb kürzester Zeit fielen 40 Liter Wasser pro Quadratmeter. In Nordhessen wurden laut Polizei Straßen überschwemmt und Keller geflutet. Der Frankfurter Flughafen meldete zahlreiche Flugausfälle und Verspätungen.

Klimaforscher sagen voraus, dass derartiger regionaler Starkregen auch zukünftig verstärkt auftreten wird. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK) und des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) könnte sich die durch Extremwetter verursachte Schadenssumme von derzeit 500 Millionen Euro jährlich ohne entsprechende Gegenmaßnahmen deutlich vervielfachen.

„Hochwasser ist auch die Folge ökologischer Sünden, deshalb sind wachsende Städte und Kommunen und die damit einhergehende Versiegelung von Flächen für diese Ereignisse mitverantwortlich“, so  Eiko Leitsch, Vizepräsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL).

Hochwasserschutz durch Entsiegelung
Insbesondere bei Starkregenereignissen mit über 100 Litern pro Quadratmeter wird die städtische Kanalisation überbelastet: Die Kanalnetze können derartige Niederschlagsmengen nicht aufnehmen, überflutete Keller und Straßen sowie schwimmende Autos sind im Extremfall die Folge.

Abhilfe schafft da natürlicher, vorbeugender Hochwasserschutz:  Grünflächen, auch Gründächer, sind wichtige Wasserspeicher, die Überschwemmungen verhindern helfen. Vegetationsräume und Versickerungsflächen mit Pflanzen wie Parks oder Stadtwälder können hier einen wichtigen Beitrag leisten.

„Besonders die Entsiegelung asphaltierter und betonierter Flächen ist eine wichtige Maßnahme, um die natürliche Versickerung und Verdunstung von Regenwasser zu reaktivieren, die Kanalisation zu entlasten und den Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schützen“ so der Vizepräsident.
Derzeit wird allerdings täglich eine Fläche von rund 88 Fußballfeldern, umgerechnet etwa 63 Hektar Land, in Deutschland versiegelt. Gemäß der Empfehlung des Rates für Nachhaltige Entwicklung sollte die Flächeninanspruchnahme bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar pro Tag begrenzt werden. „Langfristig streben wir ein Netto-Null-Ziel an“, so Leitsch.

Wetterrisiken entgegensteuern
Gleichzeitig bietet städtisches Grün eine vergleichsweise kostengünstige Alternative, um den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzusteuern. Die Fähigkeit von Pflanzen und Grünflächen, Niederschläge zurückzuhalten und somit die Kanalisation in den Städten zu entlasten, können bei der Reduzierung von Extremwetteraufkommen helfen. Hinzu kommt, dass Pflanzen Kohlenstoff binden und diesen der Atmosphäre entziehen. Zudem reduzieren sie die Belastungen durch Feinstaubemissionen.

Weitere Informationen zu städtischem Grün unter
www.gruen-in-die-stadt.de

(ü. Pm.)
„Grün in die Stadt“ ist eine Initiative des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. Die Initiative bündelt Informationen zu vielen positiven Aspekten städtischen Grüns und dient zugleich als Plattform für Dialog und Austausch mit allen Interessierten.

Grugapark-Konzerte zu Pfingsten

Am Sonntag, 4. Juni, präsentieren die 20 Musikerinnen und Musiker der Westfalia Big Band gemeinsam mit ihrem Bandleader ab 15 Uhr eine außergewöhnliche Bühnenshow. Neben zahlreichen bekannten und neuen Songs, darf sich das Publikum auf beste Unterhaltung mit Gags und Überraschungen freuen. Dabei ziehen die Musikerinnen und Musiker wie gewohnt sämtliche Register ihres Könnens und begeistern Jung und Alt mit einer eindrucksvollen Show. Das Ensemble lässt sich auf keine Musikrichtung festlegen, es liebt Gradwanderungen, die weit über den Swing hinausgehen. Verspielte Melodien, fetzige Bläsersätze und warme Klangteppiche sind die Zutaten für die Arrangements des Bandleaders Hans-Josef Piepenbrock, der damit seinem Orchester eine ganz persönliche Note verleiht. Begeisterung und Emotionen sind garantiert, wenn die Band ein musikalisches Feuerwerk an akustischen und optischen Genüssen präsentiert.
Das Konzert ist bis auf den Parkeintritt kostenlos.

Pfingstmontag, 5. Juni, verwandelt das Orpheus Theater bereits zum 15. Mal den Musikpavillon mit liebevoll ausgewählten Theateraccessoires in eine Open-Air-Theaterbühne der besonderen Art, auf der die Solisten in farbenprächtigen Originalkostümen beliebte Melodien aus Operette und Film, unvergessene Evergreens und klangvolle Canzonen präsentieren. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen Titel wie „Summertime“, „Die Caprifischer“, „Oh mio babbino caro“, „Freunde das Leben ist lebenswert“ und viele mehr.
Das Konzert beginnt um 15 Uhr, Einlass ist ab 14 Uhr. Der Eintritt beträgt inklusive des Parkeintritts 10 Euro. Dauerkarteninhaber zahlen 5 Euro. Karten sind ab sofort an allen Kassen des Grugaparks erhältlich.

(ü. Pm.)

„Cherry on the Cake“ – Musikalisches Entertainment im Grugapark

Sechs Damen zaubern am Sonntag, 21. Mai, mit Saxophon, Klarinette, Klavier, Akkordeon, Schlagzeug und Tuba einen einzigartigen Sound mit Groove-Garantie. Mit schwungvollen Arrangements und schillernden Kostümen macht die Damenband einen musikalischen Ausflug in die Zeit der 20er bis 60er Jahre. Vom Walzer über Tango und Foxtrott bis hin zu Charleston, Cha-Cha und Boogie-Woogie – Cherry on the Cake entführt das Publikum in die goldenen Zeiten unsterblicher Evergreens. Die sechs Musikerinnen gehen bei „Wochenend und Sonnenschein“ auf eine Reise mit „Chiantiwein“ zum „Meier am Himalaya“ und in die „Funkytown“.

Das Konzert beginnt um 15 Uhr, Einlass ist ab 14 Uhr. Der Eintritt beträgt inklusive Parkeintritt 10 Euro, Dauerkarteninhaber zahlen 5 Euro. Karten sind ab sofort an allen Kassen des Grugaparks erhältlich.

(ü. Pm.)