Beschweren beim Konzern Stadt Essen? Dann aber immer schriftlich!

Ärgern Sie sich auch manchmal über Maßnahmen, die von der Stadtverwaltung beeinflußbar wären? Vielleicht über solch achtlos „dahingeknallten“ Verkehrsschilder, die, von der Stadt genehmigt, von Möbelunternehmen aufgestellt werden? Unbeleuchtet, mitten auf dem Fußweg als Stolperfalle für ältere Menschen? So wie auf unserem Bild, einer nicht nur gestellten Aufnahme, bei der der Vorfall zunächst zur Verstimmung mit der angesprochenen Stadtverwaltung führte? Eine Genehmigung zur Aufstellung solcher Schilder belegt die Stadt mit Gebühren, eine Kontrollfunktion übt sie dann allerdings nicht aus. „Wir können ja nicht jedes einzelne Schild kontrollieren, der Bürger soll doch seine Beine heben!..“ darf man als Beschwerdeführer dann schon mal hinnehmen.

Wir wollten nun generell erfahren, wie geht die Stadt Essen mit Beschwerden um und stellten fest, dass es für den „Großkonzern“ Stadt Essen bisher noch kein zentrales Beschwerdemanagement gibt. Wir sprachen darüber mit Essens Beigeordneten des Geschäftsbereichs 3, Christian Kromberg:

Das Interview am 13. 11. 2017 führte H.-J. Steinsiek, Fotos: Redaktion Die Erle, Essen.

Heimat Altenessen – Der Schauspieler Dirk Sonnenschein

Er fühlt sich auch heute noch seinem Kindheitsstadtteil verbunden. Dirk Sonnenschein ist ein Essener Schauspieler, dessen Laufbahn eng mit dieser Stadt verbunden ist. Ausdrucksstarke Charaktere sind seine Stärke und haben ihn zum gefragten Darsteller werden lassen. Wir sprachen mit dem auch heute noch in seiner Geburtsstadt lebenden Film- und Fernsehprofi:

Fotos der Galerie: alle Rechte Dirk Sonnenschein und Matt Buc,Birgit Buchholz und Thomas Meanz.

Folkwang Kustos Mario-Andreas von Lüttichau geht in den Ruhestand

Nach 26 Jahren als Kustos für die Sammlung 18. bis 21. JahrTitelfoto: hundert am Museum Folkwang geht Mario-Andreas von Lüttichau in den Ruhestand.

Oberbürgermeister Thomas Kufen verabschiedete den langjährigen Mitarbeiter des Museum Folkwang am Freitag (29.9.) im Rathaus und dankte ihm für sein langjähriges Engagement: „Sie haben sich hervorragend um all die Meisterwerke, für die der Name Folkwang in aller Welt berühmt ist, gekümmert. Ihre Ausstellungen zogen die Kunstliebhaber von nah und fern in Scharen an und werden nachhaltig in Erinnerung bleiben.“

Mario-Andreas von Lüttichau, Jahrgang 1952, studierte Kunstgeschichte an der Universität München, wo er 1983 promovierte. Es folgten Stationen als wissenschaftlicher Assistent und Fellow in München, Berlin, Santa Monica, Kalifornien und Bonn. 1987 rekonstruierte Mario von Lüttichau die Münchner Ausstellung Entartete Kunst von 1937. Seitdem publizierte er unter anderem zu den Themen Entartete Kunst, Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte im In- und Ausland. 1998 wurde er Berater für die Kunst- Sammlung der Sparkasse Essen und hat seit 2007 einen Lehrauftrag am kunsthistorischen Institut der Universität Bonn für Museologische FührungskonTitelfoto: zepte und Nach 26 Jahren als Kustos für die Sammlung 18. bis 21. Jahrhundert am Museum Folkwang geht Mario-Andreas von Lüttichau in den Ruhestand.kuratorische Modelle. Seit 2010 ist er Mitglied, seit 2014 Vorsitzender des Kuratoriums für die Kunstsammlung der Franz Haniel & Cie., Duisburg.

Nach 26 Jahren als Kustos für die Sammlung 18. bis 21. Jahrhundert am Museum Folkwang geht Mario-Andreas von Lüttichau in den Ruhestand.Seit 1991 war Herr von Lüttichau am Museum Folkwang als Kustos für die Sammlung 18. bis 21. Jahrhundert zuständig. Er initiierte, entwickelte und organisierte Ausstellungen und Publikationen zur Kunst des 19. Jahrhunderts, zur klassischen Moderne, insbesondere zu den Künstlern der Künstlergemeinschaft Die Brücke, dem Blauen Reiter, zur Gruppe ZERO und Künstlern des Informel sowie zu Ferdinand Hodler, Max Pfeiffer Watenphul, Lyonel Feininger, Oskar Schlemmer und Max Beckmann.

Titelfoto: Oberbürgermeister Thomas Kufen und Kustos Dr. Mario-Andreas von Lüttichau. Foto: Peter Prengel

Verdienstkreuz am Bande für Professor Dr. Wilfried Breyvogel

Stellvertretend für den Bundespräsidenten überreichte Oberbürgermeister Thomas Kufen heute (22.8.) Professor Dr. Wilfried Breyvogel das Bundesverdienstkreuz am Bande. Geehrt wurde Professor Breyvogel für sein jahrelanges Engagement und seine auszeichnungswürdigen Verdienste vor allem im kulturellen Bereich.

Wilfired Breyvogels Engagement für die Essener Kulturszene geht weit über das übliche Maß hinaus. Seine Aktivitäten waren davon geprägt, wichtige Orte der Architektur und Baukultur, der Erinnerung und der Begegnung zu erhalten und mit neuem Leben zu füllen.
Ein besonders nachhaltiger Erfolg ist dabei die Initiative für den Erhalt der Essener Philharmonie und der Lichtburg, des landesweit größten historischen Kinopalastes.

In den Jahren 2006 bis 2008 hat sich Wilfried Breyvogel gemeinsam mit Gleichgesinnten durch die Gründung des Vereins „Rettet das Filmstudio“ erfolgreich dafür eingesetzt, das älteste Filmtheater des Ruhrgebiets, das „Filmstudio Glückauf“ zu erhalten. Mithilfe des Vereins gelang es Breyvogel durch zahlreiche Aktionen unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Firmen und Politik, die notwendigen Spenden und Zuschüsse zu generieren, um die Finanzierungslücken für dei Sanierung des Filmstudios zu schließen. So konnte das 1924 eröffnete Filmstudio Glückauf, ein besonderes Juwel der heimischen Kulturlandschaft restauriert, bewahrt und als äußerst lebendiges Kinomuseum wiedereröffnet werden.

2012 wurde der Verein „Rettet das Filmstudio“ nach dem erfolgreichen Abschluss des Projekts zum Verein „Filmkunst und Kinokultur Essen“, für den Professor Breyvogel bis heute als beratendes Mitglied tätig ist und in dem er sein großes Engagement weiterführt. So initiierte er im Jahr 2015 mit dessen Unterstützung die Aufführung des Films „Shoah“ in der Lichtburg. An diesem außergewöhnlichen Projekt nahmen 1.200 Menschen teil, darunter über 400 Schülerinnen und Schüler. Mit der Veranstaltung bezweckte Professor Breyvogel vor allem die Sensibilisierung der nachwachsenden Generation für das Thema der Judenverfolgung. Als Schirmherrn der in dieser Form einmaligen Darbietung konnte er Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert gewinnen.

Oberbürgermeister Thomas Kufen (rechts) mit Familie Breyvogel. Foto: Peter Prengel, Stadt Essen, 22.08.2017

Breyvogel ist außerdem seit langem im Vorstand des „Forum Kreuzeskirche e.V.“ aktiv, dessen Ziel es ist, Begegnung von Glaube, Wissenschaft und Kunst zu fördern und zu befruchten. Hier hat er über viele Jahre immer wieder dazu beigetragen, dass die Umnutzung und Renovierung der Kreuzeskirche für kulturelle Aktivitäten beharrlich weiterverfolgt worden ist.

Bevor Wilfried Breyvogel 2007 in den Ruhestand trat, war er Professor an der Universität Duisburg-Essen und leitete als Akademischer Direktor dort das Institut für Erziehungswissenschaft.

Seit 1984 gehört Professor Breyvogel dem Kulturbeirat der Stadt Essen an, dessen Vorsitz er von 1988 bis 1997 innehatte.

(ü. Pm.)

Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner

Der Maler Andreas Koerner ist vielen Essenern durch seine zahlreichen Ortsmotive der Stadt Essen bekannt. Wahrscheinlich ist Koerner der Urheber der größten Anzahl von Aquarellen, die von der Stadt Essen existieren. Seine Motivsammlung dürfte mittlerweilen weit über 500 Werke umfassen. Derzeit stellt der Künstler einen Teil seiner Werke in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen aus.

Die Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner ist vom 20. Juni bis 6. Juli 2017 während der Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen, Donnerstraße 135 zu sehen

Eine kurze biografische Einlassung des Künstlers ist der Eröffnungsbroschüre zu entnehmen: Eröffnungsbroschüre

 

Integrationsarbeit in der Stadt Essen wird neu aufgestellt

Mit der Umhängung des Fachbereichs „Interkulturelle Orientierung/ Kommunales Integrationszentrum“ in den Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters zum 1. Juni 2017 hat die Stadtverwaltung den ersten Schritt zur Neuausrichtung der städtischen Integrationsarbeit vollzogen. Der neue Fachbereich, der den Namen „Kommunales Integrationszentrum“ (01-09) trägt, wird der wachsenden Bedeutung der Integrationsarbeit für die Stadt Essen gerecht. Der Geschäftsbereich „Kultur, Integration und Sport“, dem der Fachbereich bisher angeschlossen war, wird in den Geschäftsbereich „Kultur und Sport“ umbenannt.

Der neue Bereich wird als Einheit alle städtischen Fachbereiche bei Fragen und Maßnahmen der Integrationsarbeit beraten und unterstützen. Damit wird das Kommunale Integrationszentrum zukünftig zahlreiche Querschnittsaufgaben in der Verwaltung übernehmen und flexibel und bedarfsgerecht auf aktuelle Themen und Ereignisse reagieren können. Zugleich werden damit alle städtischen Fachbereiche in die Thematik „Integrationsarbeit“ eingebunden.

Darüber hinaus dient der neue Fachbereich als Ansprechpartner der Stadt Essen für externe Verbände, Organisationen, Institutionen und Vereine. Die Leitung des Kommunalen Integrationszentrums fungiert zukünftig auch als Integrationsbeauftragter der Stadt Essen – diese vakante Position soll zum 1. August 2017 besetzt werden. Dann soll auch die konkrete konzeptionelle und strategische Neuausrichtung des Fachbereichs vollzogen werden. Derzeit werden dafür die bisherigen Integrationskonzepte evaluiert. Ziel der inhaltlichen Neuausrichtung ist ein ganzheitliches Integrationskonzept für die Stadt Essen, das den Ergebnissen der bisherigen Arbeit Rechnung trägt und das bestehende Strategiekonzept „Integration von Flüchtlingen“ miteinbezieht.

Für den Ausbau der Kommunalen Integrationszentren, den die Landesregierung Nordrhein-Westfalens für das Jahr 2017 beschlossen hat, erhalten kreisfreie Städte eine abgeordnete Lehrkraft und Zuwendungen für zwei weitere Personalstellen, die bis zu 50.000 Euro pro Stelle vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales gefördert werden, sowie Sachkostenerstattungen von bis zu 50.000 Euro im Jahr. Die Stadt Essen bereitet derzeit die Antragstellung vor.

Zum Hintergrund:

Der Rat der Stadt Essen hat die Verwaltung am 22. Juni 2016 beauftragt, das 2016 auslaufende „Strategiekonzept Interkulturelle Orientierung“ in inhaltlicher, strategischer und organisatorischer Ausrichtung zu überprüfen und auf die sich verändernden Bedürfnisse anzupassen und weiterzuentwickeln.

(ü. Pm)

Essens Oberbürgermeister lädt ein paar Kollegen für über 2600 Euro zum Essen ein

Oberbürgermeister Thomas Kufen gilt als volksnah und ums Wohl seiner Bürger bemüht. Wie durch den Essener Journalisten Pascal Hesse in einem Beitrag der Bild-Zeitung public wurde, galt des Oberbürgermeisters Wohlwollen auch allen Parteivertretern der Stadt, die bei einer Zusammenkunft des Deutschen Städtetages in Nürnberg weilten. Kufen, zwar nicht anwesend, lud diese in ein Luxusrestaurant und die 10 Essener ließen es sich mal so richtig gut gehen… 2665 Euro kamen als Rechnung zusammen. Letztlich vom OB aus privater Schatulle bezahlt, doch verweist der recherchierende Journalist darauf, dass dies auch eine Reaktion auf das Bekanntwerden der Sause sein konnte. Wie auch immer, solch tolle Geschenke kann dauerhaft auch kein OB-Gehalt vertragen und ans private Vermögen muss es auch nicht gehen, denn wir haben einmal vor Ort hier in Essen recherchiert und können dem OB für weitere Einladungen preiswertere Empfehlungen aussprechen. Die Essener Wirtschaft kann Umsatz gebrauchen, nicht nur auf Kulinarischen Meilen mit ihren Häppchen-Angeboten. Und wenn die Gäste dann ohnehin alle Essener sind, sozusagen aus der gleichen Firma, dann böte sich doch etwas Lokalpatriotismus an.

Wir suchten das GOP für den Oberbürgermeister aus, eine der feinsten Adressen in Essen, jetzt auch mit einem frisch pickfein künstlerisch gestaltetem Parkhaus der Allbau. Da dürfte die Anfahrt nicht schwer fallen.

GOP-Geschäftsführer Mike Bomheuer machte uns ein Angebot:

Also Oberbürgermeister Kufen könnte hier in Essen gut 20 Politiker und 10 Journalisten, letztere wegen der Transparenz, fürs gleiche Geld auf höchstem Niveau beköstigen. Essens Gastronomen würden sich sicherlich freuen.

Das GOP bietet sauberste Lösungen, ob Vegan, Fisch oder Fleisch und eine Bühne mit Seelenmassage auf Weltniveau.

Ständig wechselnden Programmen, wobei die derzeit laufende Show Kawumm von einer ergreifenden Respektlosigkeit gegenüber aller Spießerei ist, dass man sie unbedingt gesehen haben sollte. Es gibt Berichte, nach denen sich Essens OB in der Erstvorstellung herzlich amüsiert haben soll.

Natürlich lässt es sich im Hause auch feiern bis zum Abwinken.

Seit September letzten Jahres ist das Parken in der Tiefgarage Kastanienhöfe im 2016 fertig gestellten Allbau-Komplex Kastanienhöfe an der Rottstraße möglich.
Die „Optischen Illusionen in der Tiefgarage Kastanienhöfe“ wurden von Matthias Oel – Grafiker der GOP Entertainment Group GmbH & Co. KG, Timo Wilhelmi – Malermeister und Stefan Bonacker – Druck- und Medientechnik Bonacker gestaltet. In Zusammenarbeit mit der Allbau AG als Eignerin gelang so die optische Einstimmung auf das Ambiente des GOP.

Einweihung am 9. 6. 2017

Matthias Oel – Grafiker der GOP Entertainment Group

Und zu guter Letzt, das GOP ist im Grünen Hauptstadtjahr auch vom Rathaus her umweltfreundlich fußläufig erreichbar. Thomas Kufen könnte bei seinem gedrängten Terminplan so auf kurzem Weg als Sponsor sein Gesicht zeigen.

(stk.)

Grabenkamp wird neuer Kämmerer der Stadt Essen

Der Rat der Stadt Essen hat sich heute (24.5.) mehrheitlich für Gerhard Grabenkamp als neuen Stadtkämmerer ausgesprochen.Damit hat sich Grabenkamp in einem mehrstufigen Verfahren gegen insgesamt 13 weitere Bewerberinnen und Bewerber durchgesetzt. Drei Kandidaten hatten sich in einer Aussprache den Ratsmitgliedern vorgestellt und Rede und Antwort gestanden.

Grabenkamp wird seinen Dienst ab Oktober 2017 im Essener Rathaus antreten. Zuvor war er Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen. In den Jahren 2007 bis 2012 war er Büroleiter des ehemaligen Stadtkämmerers Marius Nieland, davor absolvierte Grabenkamp unterschiedliche Stationen in der Stadt Essen – immer in den Bereichen Finanzen und Controlling. Der Diplom-Verwaltungs- und Betriebswirt Grabenkamp hat seine Kariere 1979 bei der Stadt Essen gestartet.

(ü. Pm.)

Stadtempfang für Udo Bayer

Fast 50 Jahre hat sich Udo Bayer um die Essener Politik verdient gemacht. Anlässlich seines 70. Geburtstages und seines Entschlusses, sich damit aus der Kommunalpolitik zurückzuziehen, hat Oberbürgermeister Thomas Kufen den Jubilar heute (26.4.) bei einem Stadtempfang im Essener Rathaus für sein jahrzehntelanges Engagement für die Stadt Essen gewürdigt.

„Sie sind ein Demokrat, der für das demokratische Prinzip lebt und streitet. Damit sind sie zweifelsohne einer der prägenden Kommunalpolitiker unserer Stadt. Ihr Werdegang nötigt Respekt ab. Und das nicht nur, weil Ihr Heimatstadtteil Karnap für viele immer noch als das „kleine gallische Dorf der Unbeugsamen“ gleich hinter dem Kanal gilt“, wusste der Oberbürgermeister auch aus eigener Erfahrung über das langjährige Ratsmitglied zu berichten.

Oberbürgermeister Thomas Kufen (rechts) beim Geburtstagsempfang und der Verabschiedung von Udo Bayer aus dem Rat der Stadt Essen. Foto: Peter Prengel, 26. 04. 2017

Bayer, der nach dem Studium der Fächer Deutsch, Geschichte, Philosophie und Pädagogik von 1988 bis 1989 das Essener Leibniz-Gymnasium leitete, war im Alter von 23 Jahren in die SPD eingetreten. Von 1989 bis 1997 war Bayer als Dezernent Teil der städtischen Verwaltungsspitze. Im Jahr 2004 war er Mitbegründer des Essener Bürger Bündnisses (EBB), dessen Vorsitz er nun abgibt. „Der Name Udo Bayer ist aber auch eng mit der Essener Stadtverwaltung verbunden: In der Zeit als städtischer Beigeordneter konnten Sie in den Bereichen Schule, Kultur und Sport Ihre Erfahrung und Ihr Wissen als studierter Pädagoge einbringen. Die Stadtverwaltung, die Essener Bürgerinnen und Bürger und der Rat der Stadt Essen sind Ihnen dankbar, dass Sie dem Wohl und dem Weg der Stadt fast fünf Jahrzehnte Ihrer Lebenszeit gewidmet haben“, gab Oberbürgermeister Thomas Kufen dem scheidenden Ratsmitglied mit den besten Wünschen für die Zukunft mit auf den Weg.

Titelfoto: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Marlis und Udo Bayer. Foto: Peter Prengel

(ü. Pm.)

Rainer Wienke wird neuer Leiter im Amt für Straßen und Verkehr

Mit sofortiger Wirkung wird Rainer Wienke neuer Leiter des Amtes für Straßen und Verkehr. Der Rat der Stadt Essen hat in der gestrigen Sitzung (22.3.) die seit Anfang des Jahres vakante Position besetzt. Wienke hat sich unter insgesamt zwölf Bewerberinnen und Bewerbern durchgesetzt. Der studierte Bauingenieur ist seit 1992 bei der Stadt Essen tätig. Seiner ersten Station im Tiefbauamt folgten weitere im Fachbereich Straßen und Verkehr. Zuletzt war Wienke stellvertretender Fachbereichsleiter. Mit seinen während seines beruflichen Werdegangs vielfältigen erworbenen Qualifikationen wird Rainer Wienke dazu beitragen, die Aufgaben des Fachbereichs in gewohnter Weise zu erledigen.

(ü. Pm.)

CDU Überruhr wählt neuen Vorstand – Thomas Ziegler als Vorsitzender wiedergewählt

Bei ihrer Jahreshauptversammlung hat die CDU Überruhr einen neuen Vorstand gewählt. Zum Vorsitzenden wurde Thomas Ziegler einstimmig wiedergewählt. Sein Stellvertreter bleibt Norbert Mering. Neu in ihren Funktionen wurden gewählt: Birgit Groote als Kassiererin sowie Besnik Kelmendi als Schriftführer.
Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Heinz-Josef Böcker, Marco Schlesiger, Elmar Schönberger und Oliver Schönberger.
„Ich freue mich über das einstimmige Votum unserer Mitglieder. Wir stehen vor einem Superwahljahr, und mit diesem starken Team im Rücken werden wir die Wahlkämpfe auch erfolgreich bestreiten können“, so der Vorsitzende Thomas Ziegler nach der Versammlung. „Außerdem wollen wir uns als Vorstand weiter aktiv in unserem Stadtteil engagieren. Dazu zählt unter anderem die Stadtreinigungsaktion „pico-bello-SauberZauber“, bei der wir am 18.
März ab 11:00 Uhr das Wichteltal von Müll und Unrat befreien werden“, so Ziegler weiter.
Durch die Versammlung leitete der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Hauer, der den Mitgliedern in seiner Funktion als Bundestagsabgeordneter auch einen ausführlichen Bericht aus Berlin lieferte.
Der Vorstand trifft sich in der Regel (außer zu Ferienzeiten) am letzten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr zu seinen Mitgliederoffenen Vorstandssitzungen in der Gaststätte „Haus Silva“ Nockwinkel 96 in Essen-Überruhr.
Auf dem Foto von links nach rechts:
Oliver Schönberger (Besitzer), Besnik Kelmendi (Schriftführer), Matthias Hauer, MdB (CDU-Kreisvorsitzender), Thomas Ziegler (Vorsitzender), Heinz-Josef Böcker (Beisitzer), Günther Neumann (Revisor) und Norbert Mering (stellv. Vorsitzender).
Es fehlen: Birgit Groote, Marco Schlesiger und Elmar Schönberger.

(ü. Pm.)