Aufräumaktion im Wichteltal – Bürger zur Mithilfe eingeladen

Am 18. März beteiligen sich wieder viele Essenerinnen und Essener an der SauberZauber-Aktion. Auch der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU) engagiert sich gemeinsam mit Vertretern der CDU Überruhr, der Jungen Union Essen und weiteren Freiwilligen aus dem Stadtteil bei der Aufräum-Aktion.

Von 11 bis 13 Uhr sollen am Samstag das Wichteltal und umliegende Grünflächen von Müll und Unrat gesäubert werden.

„Ich beteilige mich auch in diesem Jahr wieder gern an der SauberZauber-Aktion. Gerade als Grüne Hauptstadt Europas 2017 wollen wir den Aktionstag in Essen dazu nutzen, um für Bürgerengagement zu werben und zum Umdenken beim Umgang mit Müll anzuregen“, sagt Matthias Hauer MdB. „Das Wichteltal ist ein wichtiges Naherholungsgebiet im Stadtteil. Wenn es sauber ist, ist es für alle noch schöner, dort spazieren zu gehen oder Rad zu fahren.“

„Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in Überruhr ein, bei der Aktion  mitzumachen. Kommen Sie gern vorbei – auch Familien mit Kindern sind wie jedes Jahr herzlich willkommen!“, sagt Thomas Ziegler, Vorsitzender der CDU in Überruhr.

Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Ecke Wichteltal/Mönkhoffstr. Wer mithelfen will, kann sich unter Telefon 0201 54546100 oder auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/events/1872792503007575/ anmelden. Müllbeutel und Müllpicker werden am Aktionstag gestellt.

SauberZauber in Überruhr:

Wann: 18. März von 11 bis ca. 13 Uhr

Treffpunkt: Ecke Wichteltal/Mönkhoffstr.

(ü. Pm.)

Girls‘ Day: Matthias Hauer MdB lädt ein Mädchen aus Essen in den Bundestag ein

 Am 27. April ist Girls‘ Day: Unternehmen, Hochschulen und politische Institutionen öffnen ihre Türen, um Mädchen einen Einblick in ihre Arbeit zu geben. Matthias Hauer MdB (CDU) bietet einer Schülerin die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages zu schauen. Bewerben können sich Mädchen aus dem Wahlkreis 120 (Essener Süden und Westen) bis zum 16. März 2017.

Am 27. April kann ein Mädchen aus dem Essener Süden oder Westen den Politikbetrieb in Berlin miterleben. „Das ist eine tolle Möglichkeit für eine politikbegeisterte Schülerin, um die politische Arbeit hinter den Kulissen kennenzulernen. Als Abgeordnete oder als Mitarbeiterin im Bundestag oder in den Ministerien kann man viel bewegen – und vielleicht entdeckt sie die Politik für sich als zukünftiges Berufsfeld“, sagt Matthias Hauer MdB.

Gemeinsam mit anderen Mädchen wird die Essenerin an einem Programm der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilnehmen können: Die Schülerinnen erfahren aus erster Hand, wie sich eine politische Tätigkeit im Deutschen Bundestag gestaltet, und können persönlich Fragen über die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten stellen. Neben den parlamentarischen Abläufen lernen die Teilnehmerinnen aber auch wichtige Bereiche im Hintergrund kennen, zum Beispiel die Online-Redaktion der Fraktion oder die Druckerei.

Die begleitete An- und Abreise erfolgt am 27. April und wird von Matthias Hauer persönlich finanziert. „Die Statistik zeigt immer noch, dass viele Mädchen sich für bisher eher frauentypische Berufe entscheiden“, so der Bundestagsabgeordnete. „Es ist mir daher ein Anliegen, dass jeder – egal ob Mädchen oder Junge – seine Stärken und Interessen entdeckt und danach seinen Beruf wählt. Und die Politik ist ein sehr spannendes Berufsfeld, in dem wir viele engagierte Menschen brauchen.“

Bewerben können sich Mädchen zwischen 15 und 18 Jahren aus dem Essener Wahlkreis 120. Neben einer schriftlichen Vorstellung der eigenen Person sollen sie in einem Motivationsschreiben darlegen, warum sie sich für einen Besuch im Deutschen Bundestag interessieren. Bis zum 16. März nimmt das Bundestagsbüro von Matthias Hauer die Bewerbungen per E-Mail  (matthias.hauer@bundestag.de) entgegen.

Für die Teilnahme am Girls‘ Day wird in der Regel von der Schule eine Befreiung vom Unterricht erteilt.

Hintergrund:

Der Girls‘ Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung von Schülerinnen ab der fünften Klasse. Er soll Mädchen motivieren, in Berufe einzusteigen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Seit dem ersten Girls‘ Day 2001 haben mehr als 1,7 Millionen Mädchen das Angebot wahrgenommen. Mit großem Erfolg: 40 Prozent der Mädchen möchten in dem am Girls’ Day kennengelernten Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen.

Bereits in den vergangenen beiden Jahren hat Matthias Hauer am Girls‘ Day in den Deutschen Bundestag eingeladen: Unter zahlreichen Bewerberinnen hatte sich 2015 die damals 16-jährige Schülerin Michelle Ulbl aus Altendorf und 2016 die damals 17-jährige Katharina-Sophie Basenau aus Bergerhausen durchgesetzt und einen Tag in Berlin verbracht.

www.girls-day.de
(ü. Pm.)

23. Februar: Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB (CDU) in Holsterhausen

Am 23. Februar lädt Matthias Hauer MdB (CDU) gemeinsam mit der CDU Holsterhausen vor dem Wochenmarkt in der Gemarkenstraße (Ecke Aldegreverstraße) zu einer seiner regelmäßigen Bürgersprechstunden ein.

 Von 16 bis 18 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger den Politikern Fragen stellen und aktuelle politische Entwicklungen besprechen. Neben Matthias Hauer werden auch die Landtagskandidatin Brigitte Harti, der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion und Ratsherr Jörg Uhlenbruch, Bezirksvertreter Werner Ernst und weitere Mitglieder der CDU Holsterhausen für Anliegen und zur Diskussion zur Verfügung stehen.

„Ich freue mich auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in Holsterhausen“, so der Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen. „Kommen Sie gern vorbei!“

Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB:

Wann: 23. Februar von 16 bis 18 Uhr

Wo: vor dem Wochenmarkt in der Gemarkenstraße/Ecke Aldegreverstraße
(ü. Pm.)

Integrationspauschale: Matthias Hauer MdB (CDU) zur Forderung der Essener Stadtspitze an die Landesregierung

In der aktuellen Diskussion über die Weiterleitung der Integrationspauschale vom Bund an die Kommunen widerspricht Matthias Hauer MdB Äußerungen des Vorsitzenden der Essener SPD, Thomas Kutschaty MdL, die dieser heute in WAZ und NRZ zitieren ließ. Hauer hierzu:

„Es ist gut, dass die Essener Stadtspitze klipp und klar benennt, wenn die Landesregierung ihren Verpflichtungen gegenüber Kommunen nicht nachkommt. Die Integrationspauschale des Bundes muss in Essen ankommen und darf nicht im Landeshaushalt versickern. Dass die rot-grüne Landesregierung die Gelder nicht weiterleitet, sondern einsteckt, dürfen wir nicht hinnehmen.

Den Standpunkt von Oberbürgermeister Thomas Kufen und Sozialdezernent Peter Renzel unterstütze ich ausdrücklich. Ich fordere den Essener SPD-Vorsitzenden auf, sich ebenfalls für Essen einzusetzen, anstatt mit den dringend benötigten Integrationsmitteln Löcher im Landeshaushalt zu stopfen. Kommunen wie Essen tragen die Hauptlast bei der Integration von Flüchtlingen: Hier leben die Menschen, hier lernen sie Deutsch, ihre Kinder gehen hier zur Schule und hier müssen sie auch in den Arbeitsmarkt integriert werden.“

Mit ihrer Forderung nach Weiterleitung der Integrationspauschale an die Kommunen stehen die Essener Stadtspitze und Matthias Hauer MdB nicht allein. Unabhängig von Parteizugehörigkeit teilen auch andere Stadtoberhäupter, der Städtetag NRW sowie Politiker aus Land und Bund diese Meinung: „Die Ratsmitglieder aus den Städten erwarten vom Land, dass es sich stärker als bislang an den Ausgaben der Integration beteiligt. Dazu gehört, dass das Land einen angemessenen, großen Teil der auf Nordrhein-Westfalen entfallenden Bundesmittel der Integrationspauschale an die Kommunen weitergibt“ – so Pit Clausen, Bielefelder SPD-OB und Vorsitzender des Städtetages NRW.

Der Bund hat ausdrücklich entschieden, die Länder und Kommunen bei den Aufgaben der Integration zu unterstützen. Schon mit dem Titel des entsprechenden Gesetzes – „Gesetz zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen“ – stellt der Bund klar, dass das Geld auch bei den Kommunen landen soll.

„Herr Kutschaty vernebelt dies mit dem Verweis auf andere Haushaltspositionen, indem er zum Beispiel Schulbausanierung gegen Integration von Flüchtlingen aufrechnet. Die Bundesländer sind dafür zuständig, ihre Kommunen finanziell auskömmlich auszustatten. Fakt bleibt, dass die Kommunen in NRW die mit Abstand finanzschwächsten in ganz Deutschland sind – das liegt gerade daran, dass die rot-grüne Landesregierung durch solche Tricksereien ihre Kommunen im Stich lässt“, so Matthias Hauer.

Hintergrund:

In den Jahren 2016, 2017 und 2018 zahlt der Bund den Ländern eine Integrationspauschale von zwei Milliarden Euro pro Jahr. Auf NRW entfallen davon 434 Millionen Euro. Die Bundesunterstützung wird NRW über eine Erhöhung des Länderanteils an der Umsatzsteuer zu Lasten des Bundes zur Verfügung gestellt.

Grundlage ist die Vereinbarung zwischen Bund und Ländern zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration vom 07. Juli 2016. Selbst Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) betonte dazu u.a. in einem Interview mit der Funke Mediengruppe am 13. August 2016 ebenfalls, dass der Bund mit den Finanzmitteln den Kommunen helfen will. Gerade diese Unterstützung für die Städte und Gemeinden ist auch Anliegen der CDU.“
(ü. Pm.)

Politiker im Praktikum: Matthias Hauer MdB (CDU) hilft in der Seniorenresidenz in Stadtwald mit

Am 25. August hat der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU) in der Ahorn Residenz sowie der Stadtwaldresidenz ein kurzes Praktikum absolviert und dabei den Alltag der Seniorinnen und Senioren sowie die Arbeit des Pflegepersonals kennengelernt.
„Wie mit diesem Praktikum nutze ich regelmäßig die Möglichkeit, Eindrücke aus erster Hand zu erhalten. Mir ist es wichtig, direkt vor Ort zu erfahren, welche Themen die Seniorinnen und Senioren sowie das Pflegepersonal bewegen“, sagt Matthias Hauer, der schon zum dritten Mal am Programm Praxis für Politik des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) teilgenommen hat. Politik sollte nah an der Praxis sein, und gerade in der Pflege haben wir in dieser Legislaturperiode mit den Pflegestärkungsgesetzen schon viel auf den Weg gebracht.

Bild 3 - Matthias Hauer bedient beim Mittagessen
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Ahorn Residenz interessierten sich im Gespräch mit Matthias Hauer vor allem für die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten und das Thema Barrierefreiheit. Nach einem Austausch mit der Pflegedienstleitung verschaffte sich der Essener Politiker in der Stadtwaldresidenz einen Einblick in die Pflegestation sowie die Zimmer im Bereich Betreutes Wohnen. Dann wurde er vor allem in der Küche und im Speisesaal eingesetzt, deckte die Tische, portionierte nach Anleitung Salat, Suppe und Hauptspeisen und bediente die Seniorinnen sowie Senioren am Tisch.
Ich habe spannende Eindrücke gewonnen  sowohl in den Pflegeberuf als auch in den Alltag der Residenzbewohner, sagt Matthias Hauer. Im Service haben mich Restaurantfachfrau Dagmar Skomudek und Köchin Svenja Özen klasse angeleitet, und auch die Residenzbewohner hatten Nachsicht, wenn es mal nicht so zügig ging wie gewohnt.

Bild 1 - Matthias Hauer im Gespräch mit Senioren
Er hat das für den ersten Tag gut gemacht und sich viel Mühe gegeben, kommentierte Svenja Özen den Einsatz des Bundestagsabgeordneten. Für die Bewohner war es sicherlich schön, mal ein neues Gesicht zu sehen. „Ich würde Sie einstellen, Herr Hauer!“

Die Ahorn Residenz hat einen stationären und einen kooperierenden ambulanten Dienst für Menschen, die nicht stationär gepflegt werden müssen. Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen dort 80
Menschen. Sie kooperiert mit der Stadtwaldresidenz, die sowohl Betreutes Wohnen als auch Pflegeplätze anbietet. Wilhelm Krenn, Geschäftsführer der Ahorn Residenz, hat sich über den Besuch des CDU-Politikers gefreut:
Die Politik soll den Leuten vor Ort zuhören  den Pflegedienstleitern, den Einrichtungsleitern  und auch verstehen, was die Seniorinnen und Senioren brauchen. Es war daher schön, Matthias Hauer als unseren
Bundestagsabgeordneten bei uns begrüßen und ihm unsere Arbeit zeigen zu können.
Praxis für Politik
Mit dem Programm Praxis für Politik bietet der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) jedes Jahr Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Möglichkeit, in einem Praktikum ein Unternehmen der Dienstleistungsbranche im Wahlkreis kennenzulernen. In vergangenen Jahren hat Matthias Hauer durch Praxis für Politik ein Praktikum an einer Tankstelle in Frohnhausen und ein Praktikum in einem Gartenbau-Unternehmen in Heisingen.

(ü. Pm.)

 

Eingliederungshilfe: Bund entlastet Essen ab 2018 mit über 48 Millionen Euro jährlich

Das Bundeskabinett hat am 28. Juni den „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen“ (Bundesteilhabegesetz) beschlossen. In dessen Zuge sollen die Kommunen ab dem Jahr 2018 um fünf Milliarden Euro jährlich bei der Eingliederungshilfe entlastet werden. Laut Berechnung des Ministeriums für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen entfallen von diesen Bundesmitteln über 48 Millionen Euro allein im Jahr 2018 auf Essen.

„Der Bund hält seine Zusage ein und entlastet die Kommunen in Höhe von fünf Milliarden Euro bei der Eingliederungshilfe im Jahr 2018 und in den Folgejahren“, erklärt dazu der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU). Vier Milliarden Euro davon fließen direkt vom Bund an die Kommunen. Davon erhält Essen 48.382.000 Euro im Jahr 2018. „Das ist eine sehr gute Nachricht für Essen. Seit langem setzen wir uns für die Entlastung der Kommunen ein“, so Matthias Hauer weiter. „Es ist gut, dass diese Bundesgelder nicht mit den Mehrkosten für das neue Bundesteilhabegesetz verrechnet werden. Von den Mehrkosten übernimmt der Bund in den Jahren 2017 bis 2020 zusätzlich ca. 1,6 Milliarden Euro.“

Hintergrund:

Die Entlastung von fünf Milliarden Euro soll laut Bund-Länder-Beschluss vom 16. Juni wie folgt an die Kommunen verteilt werden:

Vier Milliarden Euro werden über den Umsatzsteueranteil der Kommunen  und über die erhöhte Bundesquote bei den Kosten der Unterkunft an die Kommunen fließen. Eine Milliarde Euro geht an die Bundesländer direkt. Das Land NRW hat zugesagt, diesen Anteil über das Gemeindefinanzierungsgesetz den Kommunen zur Verfügung zu stellen.

(ü. Pm., Hauer)

Nadelöhr beseitigen: Ausbau der A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Ost in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen

Heute liegt der überarbeitete Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vor. Im ursprünglichen Entwurf war die Erweiterung der A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Ost auf sechs Spuren nicht enthalten. Das Bundesverkehrsministerium hat inzwischen die Änderungswünsche der Bundestagsabgeordneten geprüft. Matthias Hauer MdB (CDU) hat sich dafür eingesetzt, dass dieser Streckenabschnitt in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen wird. Nun steht das Projekt im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ und hat zumindest eine Chance auf Realisierung.

„Gemeinsam mit meinen Bundestagskolleginnen Jutta Eckenbach und Astrid Timmermann-Fechter hatte ich mich dafür eingesetzt, dass dieser Ausbau in den „Vordringlichen Bedarf – Engpassbeseitigung“ aufgenommen wird. Dass er nun in den „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ aufgenommen wurde, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hätte es aber für richtig gehalten, das Projekt höher einzustufen“, betont Matthias Hauer, der als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter den Essener Süden und Westen vertritt. Mit der Aufnahme in der Bundesverkehrswegeplan 2030 besteht nun zumindest eine Chance, dass das Nadelöhr zwischen Frohnhausen und Essen-Ost beseitigt wird.

„Das Land NRW sollte jetzt die Planungen für dieses Projekt vorbereiten und zügig damit beginnen, sobald der Bundesverkehrswegeplan im Herbst verabschiedet wird“, so Matthias Hauer. „Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass kein Nadelöhr auf der A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Ost entsteht. Von Osten und Westen jeweils sechsspurig Verkehr über die A40 nach Essen herein zu führen und dann mitten in Essen auf vier Spuren zu verengen, macht überhaupt keinen Sinn.“

Auch der sechsstreifige Weiterbau der A52 Richtung Norden bleibt für den CDU-Politiker auf der Agenda: „Mit einer anderen Mehrheit in NRW kann auch dieser Lückenschluss endlich angegangen werden.“ Die Durchstreckung der A52 ist bislang im Bundesverkehrswegeplan unter „Weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ enthalten, sodass hierfür das Land NRW das Planungsrecht schaffen müsste, was die Landesregierung bisher blockiert.

zum Hintergrund:

Der überarbeitete Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 geht nun in die Ressortabstimmung innerhalb der Bundesregierung. Am 20. Juli soll er im Bundeskabinett beschlossen werden. Auf der Tagesordnung des Bundesrates soll der Bundesverkehrswegeplan dann am 23. September stehen. Im Herbst wird schließlich im Parlament im Rahmen der Ausbaugesetze verbindlich über alle Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekte des Bundes bis zum Jahr 2030 entschieden.

Girls‘ Day: Matthias Hauer MdB lädt ein Mädchen aus Essen in den Bundestag ein

Am 28. April ist Girls‘ Day: Unternehmen, Hochschulen und politische Institutionen öffnen ihre Türen, um Mädchen einen Einblick in ihre Arbeit zu geben. Matthias Hauer MdB (CDU) bietet einer Schülerin die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages zu schauen. Bewerben können sich Mädchen aus dem Wahlkreis 120 (Essener Süden und Westen) bis zum 16. März 2016.

Matthias Hauer und Michelle Ulbl vor der Kuppel des Reichstags

Am 28. April kann ein Mädchen aus dem Essener Süden oder Westen den Politikbetrieb in Berlin miterleben. „Das ist eine tolle Möglichkeit für eine politikbegeisterte Schülerin, um die politische Arbeit hinter den Kulissen kennenzulernen. Als Abgeordnete oder als Mitarbeiterin im Bundestag oder in den Ministerien kann man viel bewegen – und vielleicht entdeckt sie die Politik für sich als zukünftiges Berufsfeld“, sagt Matthias Hauer.

Matthias Hauer beim Girls Day 2015

Gemeinsam mit anderen Mädchen wird die Essenerin an einem Programm der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilnehmen können: Die Schülerinnen erfahren aus erster Hand, wie sich eine politische Tätigkeit im Deutschen Bundestag gestaltet und können persönlich Fragen über die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten stellen. Neben den parlamentarischen Abläufen lernen die Teilnehmerinnen aber auch wichtige Bereiche im Hintergrund kennen, zum Beispiel die Online-Redaktion der Fraktion oder die Druckerei.

Die begleitete An- und Abreise erfolgt am 28. April und wird von Matthias Hauer persönlich finanziert. „Die Statistik zeigt immer noch, dass viele Mädchen sich für bisher eher frauentypische Berufe entscheiden“, so der Bundestagsabgeordnete. „Es ist mir daher ein Anliegen, dass jeder – egal ob Mädchen oder Junge – seine Stärken und Interessen entdeckt und danach seinen Beruf wählt. Und die Politik ist ein sehr spannendes Berufsfeld, in dem wir viele engagierte Menschen brauchen.“

Bewerben können sich Mädchen zwischen 15 und 18 Jahren aus dem Essener Wahlkreis 120. Neben einer schriftlichen Vorstellung der eigenen Person sollen sie in einem Motivationsschreiben darlegen, warum sie sich für einen Besuch im Deutschen Bundestag interessieren. Bis zum 16. März nimmt das Bundestagsbüro von Matthias Hauer die Bewerbungen unter der Adresse Deutscher Bundestag, Matthias Hauer MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin oder vorzugsweise per E-Mail an matthias.hauer@bundestag.de entgegen.

Für die Teilnahme am Girls‘ Day wird in der Regel von der Schule eine Befreiung vom Unterricht erteilt.

Hintergrund:

Der Girls‘ Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung von Schülerinnen ab der fünften Klasse. Er soll Mädchen motivieren, in Berufe einzusteigen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Seit dem ersten Girls‘ Day 2001 haben über 1,6 Millionen Schülerinnen das Angebot wahrgenommen.

Bereits im vergangenen Jahr hat Matthias Hauer am Girls‘ Day in den Deutschen Bundestag eingeladen: Unter zahlreichen Bewerberinnen hatte sich 2015 die damals 16-jährige Schülerin Michelle Ulbl aus Altendorf durchgesetzt und gemeinsam mit neun weiteren Mädchen am Girls‘ Day-Programm der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilgenommen.

Der Girls‘ Day wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. www.girls-day.de

(ü. Pm.)

 

Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB (CDU) in Überruhr

Am 12. Dezember 2015 lädt Matthias Hauer MdB am adventlichen Infostand des CDU-Ortsverbandes Überruhr zu einer Bürgersprechstunde ein.

„Haben Sie Fragen an die Politik? Anliegen, die das Leben in Ihrem Stadtteil oder die Bundespolitik betreffen?“ Am 12. Dezember können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Überruhr mit ihrem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Matthias Hauer MdB, darüber austauschen. Zum Gespräch bereit stehen außerdem aus dem Vorstand der CDU Überruhr Thomas Ziegler, Norbert Mering und  Laura Hemmer sowie Bezirksvertreter Heinz Böcker. Von 10 bis 12 Uhr werden die Politiker am Eingang des Einkaufszentrums in der Schulte-Hinsel-Straße für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. „Ich freue mich bereits auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in Überruhr“, sagt Matthias Hauer MdB. „Ich bin gespannt auf die Fragen und Anregungen. Im persönlichen Gespräch erfahre ich am besten, wie ich mich noch besser für die Menschen einsetzen kann.“

(ü. Pm, Hauer)

 

Gewissensentscheidung in Grenzsituationen – Bundestag berät zukünftige Regelung zur Suizidbeihilfe

Morgen berät der Deutsche Bundestag abschließend über die gesetzlichen Regelungen zur Suizidbeihilfe. Eine Entscheidung, bei der die persönliche Verantwortung durch keine Fraktionszwänge abgenommen werden kann und somit von jedem Abgeordneten eigenständig getragen sein will.

Matthias Hauer MdB und Essener Vertreter des Südwahlkreises bekennt sich öffentlich. Er hat den Gesetzentwurf der Abgeordneten Brand/Griese mitunterzeichnet, der die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung zum Straftatbestand machen will und gleichzeitig die von Ärzten, Angehörigen und nahestehenden Personen ausschließt.
Dazu erklärt der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU):
„Die Entscheidtung, wie wir mit schwachen und unheilbar kranken Menschen am Ende des Lebens umgehen, prägt unsere Gesellschaft.
Mit dem Gesetzentwurf Brand/Griese, den ich mitunterzeichnet habe, wird zum Beispiel Sterbehilfevereinen, die aus der Selbsttötung eines Menschen finanzielle Vorteile ziehen, das Handwerk gelegt. Ein Geschäft mit dem Tod darf es nicht geben. Es darf auch keine „normale Dienstleistung“ sein, Beihilfe zur Selbsttötung zu leisten. Niemand soll dazu verleitet werden, eine Selbsttötung vorzunehmen – sei es aus Angst, Angehörigen zur Last zu fallen, oder aus Scham wegen körperlicher Beeinträchtigungen. Strafrechtlich verboten bleibt weiterhin auch die Tötung auf Verlangen.
Der Gesetzentwurf Brand/Griese kriminalisiert ausdrücklich nicht die Suizidhilfe, die im Einzelfall durch Angehörige, nahestehende Personen oder Ärzte geleistet wird. Die Hilfeleistung zum eigenständig durchgeführten,  freiverantwortlichen Suizid bleibt in diesen Fällen zurecht straffrei. Wer aus persönlicher Verbundenheit in einer tragischen Ausnahmesituation Suizidhilfe leistet, soll sich nicht strafbar machen.
Viele Menschen haben Angst, unter großen Schmerzen zu leiden oder am Lebensende nicht ausreichend versorgt zu sein. Die Lösung sollte nicht die Selbsttötung sein, sondern der Ausbau der Hospiz- und Palliativmedizin – diesen Ausbau haben wir heute im Deutschen Bundestag beschlossen. In scheinbar ausweglosen Situationen brauchen die Betroffenen und ihre Angehörigen Ansprechpartner, die ihnen zur Seite stehen und ihnen zeigen, dass es bis zuletzt ein Leben in Menschenwürde geben kann.“

(stk., u. ü. Pm. Hauer, Foto: Hauer)

Matthias Hauer, CDU-MdB: „Die Situation des Handwerks lernt man nur vor Ort kennen.“

  
Wir sprachen mit Matthias Hauer:

Am 3. September leistete der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU) bei dem Garten- und Landschaftsbauunternehmen Bredenbrücher GbR in Heisingen ein „Praktikum“ ab.
Die Aktion war Teil des Programms „Praxis für Politik“ des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi). Bäume und Stauden pflanzen, Gehölze zurückschneiden, Zäune instandsetzen oder Unkraut jäten – am 3. September wird für Matthias Hauer (CDU) für drei Stunden die Arbeit eines Landschaftsgärtners zum Alltag.
Matthias Hauer, der als Jugendlicher oft im elterlichen handwerklichen Betrieb ausgeholfen hat, kennt die Probleme des Handwerks. Heute engagiert sich der Essener Politiker u.a. im Parlamentskreis Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Es ist immer wieder interessant, hinter die Kulissen eines Unternehmens zu blicken. Vor allem im Mittelstand entstehen viele Arbeits- und Ausbildungsplätze – besonders auch in Essen. Ich freue mich daher sehr darauf, die Mitarbeiter und die Arbeit der Bredenbrücher GbR als Beispiel für einen mittelständischen Dienstleistungsbetrieb kennenzulernen.“
Mit dem Programm „Praxis für Politik“ bietet der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) jedes Jahr Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Möglichkeit, in einem Praktikum ein Unternehmen der Dienstleistungsbranche im Wahlkreis kennenzulernen. Im vergangenen Jahr hat Matthias Hauer durch Praxis für Politik ein Praktikum an einer Tankstelle absolviert.

(stk., Foto: erle)

Matthias Hauer MdB: Paß ist Bremser statt Aufklärer

Mit einer Pressemitteilung zum 12-Punkte-Programm von Oberbürgermeisterkandidat Thomas Kufen hat sich die SPD Essen nun zu Wort gemeldet. Dazu erklärt der Essener CDU-Kreisvorsitzende Matthias Hauer MdB:
„Die Mitteilung von Frau Altenkamp ist reine Wahlkampf-Rhetorik. Thomas Kufen sorgt für frischen Wind an der Stadtspitze – und packt die Themen dieser Stadt beherzt an. Dabei nutzt ihm gerade seine politische Erfahrung – auch in der Zusammenarbeit mit anderen Parteien im Rat. Er steht damit im Gegensatz zum Amtsinhaber für Neuanfang und Kontinuität zugleich. Reinhard Paß‘ Amtszeit ist abgelaufen. Er hat es insbesondere versäumt, die Skandale rund um die Entsorgungsbetriebe und das Stadion aufzuklären. Er ist Bremser statt Aufklärer und hat bewiesen, dass er es nicht kann. Die neuntgrößte Stadt wird nicht wie eine Top-10-Stadt regiert. Thomas Kufen steht hingegen für ein Aufräumen mit diesen alten Seilschaften, und schon deshalb hat er eine Chance verdient. Ich freue mich daher sehr über den spürbar zunehmenden Zuspruch, den Thomas Kufen derzeit – sowohl als Person als auch für seine Ziele für unsere Stadt – erhält.“

(ü. Pm. CDU-Essen)