Jutta Eckenbach lädt bei Evonik zur „Mittagsschicht“

Interessierte erhalten gemeinsam mit der CDU-Bundestagsabgeordneten spannende Einblicke am Standort Goldschmidtstraße.

„Ich freue mich, dass ich mit interessierten Besuchern diesen modernen Chemiestandort an drei verschiedenen Terminen vorgestellt bekomme“, so Jutta Eckenbach, Bundestagsabgeordnete für den Essener Norden und Osten. „Evonik bietet den Gästen ein Programm mit viel Information über Produkte, Ausbildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze“ so Jutta Eckenbach weiter.

Die Touren finden am Freitag, 07. Juli, Dienstag, 18. Juli und Freitag, 28. Juli jeweils in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr statt. Zur Sicherheit benötigen die Besucher körperbedeckende Kleidung, d. h. Arme und Beine müssen bedeckt sein sowie geschlossenes, festes Schuhwerk. Zu Beginn der Besichtigung werden die Besucher mit Helmen und Sicherheitsschuhen versehen.

Die Teilnehmerzahl für die Führungen ist begrenzt. Treffpunkt ist das Tor 3, Haupteingang, Gerlingstraße 65. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Angabe des Namens und einer Rückruf-Telefonnummer bzw. Email unter Tel:

(0201) 806 73 868; Fax: (0201) 806 73 870 oder per Email: jutta.eckenbach@bundestag.de

A40: Engpass am Samstag zwischen Essen-Kray und Gelsenkirchen

Am Samstag (1.7.) stehen von 8 bis 15 Uhr zwischen den A40-Anschlussstellen Essen-Kray und Gelsenkirchen in Fahrtrichtung Bochum nur zwei von drei Fahrspuren zur Verfügung.

Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Ruhr führt Pflegemaßnahmen an der Bepflanzung eines Betonsteilwalls durch. Diese Arbeiten finden bewusst in den verkehrsärmeren Zeiten statt.

(ü. Pm.)

Öffentliche Führung im Haus der Essener Geschichte – kostenlos am 2. Juli

Das Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv am Ernst-Schmidt-Platz 1 (ehemalige Luisenschule am Bismarckplatz) bietet am Sonntag, 2. Juli, um 15 Uhr eine kostenlose öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Essen.Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“ an.

Die Ausstellung informiert spannend und informativ über die letzten 100 Jahre Stadtgeschichte von der Kaiserzeit bis zum Kulturhauptstadtjahr 2010.

Öffentliche Führungen finden jeden Mittwoch um 16 Uhr und an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr statt.

(ü. Pm.)

Das VHS-Programm Herbst 2017: neu und in Farbe!

Das beliebte Weiterbildungsprogramm der Volkshochschule für das kommende Herbstsemester liegt frisch gedruckt in der VHS am Burgplatz bereit. Die inzwischen auf beachtliche 168 Seiten herangewachsene Broschüre umfasst 1.170 Kurse, Seminare, Workshops, Vorträge, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen – darunter auch 31 Bildungsurlaube.

Direktor Michael Imberg und die stellvertretende Direktorin, Heike Hurlin, stellten das neue Programm am Dienstag in der VHS am Burgplatz vor. Präsentiert wurden vielfältige Angebote aus den sechs Programmbereichen Gesellschaft, Kunst und Kultur, Mensch und Natur, Sprachen, EDV und Beruf sowie aus dem Fachgebiet Schulische Weiterbildung und Grundbildung. Die neue ansprechende Farbgestaltung des Heftes und Kurstitel wie „Ghandi für den Hausgebrauch“, „Mäuse im Alter“, „Trumpismus“ oder „Stand.Punkt!“ machen Lust auf Weiterbildung und inspirieren dazu, sich sein ganz persönliches Programm zusammenzustellen.

Das Schwerpunktthema „Stadt machen! STADT_LAND_FLUSS“ bringt zum Ausdruck, dass eine Stadt nicht nur ein Haus, sondern auch ein soziales Gebilde ist, in das sich ihre Bürgerinnen und Bürger gestalterisch einbringen können und sollen. Die Volkshochschule bietet dazu mitten im Herzen der Stadt die geeignete Plattform. „Stadt machen! Das heißt, als Bürger die Stadt, seine Stadt zu leben, sich einzubringen und zu beteiligen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten: in der Nachbarschaft, im Ehrenamt, in Parteien, in Kirchen und natürlich auch in der VHS. Wir als Volkshochschule leben das jeden Tag: die Stadt als Ort kreativer Schöpfung.“, sagt Direktor Michael Imberg.

Ganz konkret sichtbar wird dieses Zusammenspiel von verschiedenen Beteiligten am Tag der Semestereröffnung am 15. September bei einem großen Fest auf allen Etagen der VHS.

Das neue Programmheft ist ab sofort in der VHS und ab 30. Juni in über 100 Verteilerstellen im ganzen Stadtgebiet kostenfrei erhältlich (beispielsweise: Rathaus, Stadtteilbibliotheken, Agentur für Arbeit, Job Center, Kulturforum Steele, Apotheken, Buchhandlungen, Banken). Anmeldungen ab sofort per Anmeldekarte der Broschüre oder online unter www.vhs-essen.de.

(ü. Pm.)

„Messe der Behörden“ im 2. Jahr zu Gast im Essener Rathaus

Wenn von Arbeitsplätzen bei Behörden die Rede ist, weckt dies bei vielen noch immer die Assoziation der „verstaubten Amtsstuben“. Bei der 2. Messe der Behörden am Dienstag (27.6.) im Foyer des Essener Rathauses konnten Interessierte feststellen, wie attraktiv und modern Ausbildung, Studium und Beruf im öffentlichen Dienst tatsächlich sind. Insgesamt stellten 18 Behörden ihre Angebote vor.

Die Messe war mit über 600 Besucherinnen und Besuchern sogar noch erfolgreicher als im letzten Jahr, als knapp 550 Interessierte kamen.

Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete die Messe, auf der sich auch die Stadt Essen als zukünftiger Arbeitgeber präsentierte: „Was Ausbildung und Beruf angeht, sind wir bei der Stadt auf dem neuesten Stand“. Die Stadtverwaltung Essen biete ihren Beschäftigten vielseitige, interessante und anspruchsvolle Aufgaben. „Bei allen unseren Ausbildungs- und Studienplätzen legen wir viel Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung“, so das Stadtoberhaupt.

Die Stadt Essen stellte ihre zahlreichen Angebote für Ausbildung und Studium an mehreren Ständen vor. Insgesamt bildet die Stadt Essen in 20 Berufen aus und bietet zehn verschiedene Bachelor-Studiengänge an. Seit 2015 haben zusätzlich auch Quereinsteigern mit Berufserfahrung und/oder Studienerfahrung die Möglichkeit, auf drei Wegen mit einem verkürzten Einstieg in den Verwaltungsdienst zu kommen.

Auch das JobCenter Essen war mit einem Stand vertreten und lud 160 Kunden ein, sich über die verschiedenen Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Um die Jugendlichen auf der Messe zu beraten und zu betreuen waren zwei Arbeitsvermittler und eine Teamleiterin des JobCenters auf der Messe vor Ort.

Folgende Behörden haben ihre Angebote vorgestellt:

  • Bezirksregierung Düsseldorf,
  • Bundesagentur für Arbeit,
  • Bundeswehr,
  • Finanzamt NRW,
  • Information und Technik NRW,
  • Justizbehörden Essen,
  • Justizvollzugsanstalt Essen,
  • Knappschaft Bahn See,
  • Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW,
  • Landessozialgericht NRW,
  • Polizei NRW,
  • Regionalverband Ruhr,
  • Stadt Essen,
  • Zoll.

Foto: Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet die 2. Messe der Behörden für Ausbildung, Studium und Beruf im Rathausfoyer. Foto: Peter Prengel

Stadt will sechs verkaufsoffene Sonntage neu beschließen

Nachdem das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen in einem Beschluss vom 13.03.2017 die für das Jahr 2017 geplanten verkaufsoffenen Sonntage in Essen zunächst untersagt hatte, hatte die Stadt Essen angekündigt, Veranstaltungen für das zweite Halbjahr neu zu prüfen.

Nach Gesprächen mit den Werbegemeinschaften, der Anhörung von Kirchenvertretern, der Kammern und der Gewerkschaften sowie der Auswertung der derzeit vorliegenden Ergebnisse eines beauftragten Marktforschungsinstitutes sollen jetzt insgesamt sechs verkaufsoffene Sonntage in unterschiedlichen Stadtteilen frei gegeben werden. Dazu wurden die Veranstaltungen zum Teil leicht überarbeitet.

Die folgenden Veranstaltungen sollen in der Juli-Sitzung des Rates der Stadt Essen beschlossen werden:

  • 27.08.2017 – Heisingen (Wottelfest)
  • 10.09.2017 – Kupferdreh (Sonnenblumenfest)
  • 10.09.2017 – Kettwig (Brunnenfest)
  • 17.09.2017 – Werden (Stoff-und Tuchmarkt)
  • 17.09.2017 – Altenessen (Stadtteilfest)
  • 01.10.2017 – Steele (Historischer Handwerkermarkt)

Die im Anhörungsverfahren befragten Kammern, wie die Handwerkskammer Düsseldorf, die Industrie- und Handelskammer zu Essen sowie der Handelsverband Nordrhein-Westfalen Ruhr e.V. sehen keine Bedenken einer Freigabe der verkaufsoffenen Sonntage.

Die Gewerkschaft ver.di dagegen erhebt gegen alle vorgenannten sechs Freigaben Bedenken und behält sich eine weitere gerichtliche Klärung vor, ebenso sind die „Essener Allianz für den freien Sonntag“ bzw. der KAB Stadtverband Essen gegen die Freigabe der genannten verkaufsoffenen Sonntage.

Aus Sicht der Verwaltung bestätigen die vorliegenden Erkenntnisse die Ansicht der Verwaltung, dass die von den Werbegemeinschaften vorgeschlagenen Anlässe jeweils für die Freigabe eines verkaufsoffenen Sonntages ausreichen.

Zum Hintergrund

Der Rat der Stadt Essen hatte in seiner letzten Sitzung des vergangenen Jahres 2016 über die Anzahl der verkaufsoffenen Sonntage im Stadtgebiet entschieden. Von insgesamt 33 eingereichten Terminvorschlägen der EMG und dem Einzelhandelsverband hat die Verwaltung insgesamt 28 Veranstaltungen zugestimmt. Die verkaufsoffenen Sonntage sollten damit an maximal elf erlaubten Kalendersonntagen in insgesamt zwölf Stadtteilen stattfinden. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte in einem Beschluss vom 13.03.2017 die geplanten verkaufsoffenen Sonntage 2017 in Essen zunächst untersagt. Die entsprechende Ordnungsbehördliche Verordnung über die Freigabe verkaufsoffener Sonntage im Essener Stadtgebiet im Jahr 2017 ist außer Vollzug gesetzt.

(ü. Pm.)

Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner

Der Maler Andreas Koerner ist vielen Essenern durch seine zahlreichen Ortsmotive der Stadt Essen bekannt. Wahrscheinlich ist Koerner der Urheber der größten Anzahl von Aquarellen, die von der Stadt Essen existieren. Seine Motivsammlung dürfte mittlerweilen weit über 500 Werke umfassen. Derzeit stellt der Künstler einen Teil seiner Werke in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen aus.

Die Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner ist vom 20. Juni bis 6. Juli 2017 während der Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen, Donnerstraße 135 zu sehen

Eine kurze biografische Einlassung des Künstlers ist der Eröffnungsbroschüre zu entnehmen: Eröffnungsbroschüre

 

Impr%rchester am Freitag im Pina Bausch Theater

Am Freitag, 30. Juni 2017, findet das Sommersemesterkonzert des Impr%rchesters der Folkwang Universität der Künste im Pina Bausch Theater am Campus Essen-Werden statt.

Um 19.30 Uhr kommen Musikerinnen und Musiker der verschiedensten Studiengänge – Studierende und Lehrende – zusammen und bespielen den Raum in freier Improvisation.

Für dieses Konzert hat das Impr%rchester das Thema „Wasser“ als Inspirationsquelle für seine freien Improvisationen auf europäischen, elektronischen und exotischen Instrumenten gewählt. Die Leitung hat Prof. Michael Niesemann.

Karten für 5 Euro (ermäßigt 3 Euro) gibt es über die Tickethotline 0201_4903-231, per Mail via karten(at)folkwang-uni.de und an der Abendkasse.

Plakatgestaltung: Wei Chi Chien

Zahl der Inobhutnahmen 2016 stark gestiegen

7.568 Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche ergriffen die Jugendämter in der Metropole Ruhr im vergangenen Jahr. Das waren 3.029 mehr Fälle als 2015, wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt.

Der starke Anstieg ist auf die Zunahme der Zahl von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zurückzuführen: 2016 kamen 4.248 ausländische Kinder und Jugendliche ins Ruhrgebiet, ein Jahr zuvor waren es 1.689. Weitere häufige Gründe für Inobhutnahmen waren 2016 Überforderung der Eltern bzw. eines Elternteils (1.298) und Beziehungsprobleme der Eltern (371). In fast 2.000 Fällen waren die Kinder jünger als 14 Jahre; gut 5.600 Jugendliche, die unter Schutz gestellt wurden, waren 14 und älter. Inobhutnahmen werden durchgeführt, wenn ein unmittelbares Handeln zum Schutz der Minderjährigen in Eil- und Notfällen notwendig erscheint. Infos: www.it.nrw.de

(ü. Pm., idr)

Jetzt Anträge stellen: „Förderfonds Bürgerschaftliches Engagement“ unterstützt Essener Ehrenamtliche 2017 mit 50.000 Euro

Der „Förderfonds bürgerschaftliches Engagement“ der Stadt Essen dient der Prämierung des ehrenamtlichen Engagements, dem viele Essener Bürgerinnen und Bürger nachgehen. Bis zum 1. August können gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Vereine und Projekte wieder eine finanzielle Förderung zur Anerkennung ihrer Ehrenamtlichen bei der Stadt Essen, Servicestelle Essen.engagiert, StadtAgentur, beantragen.

Die Antragsunterlagen sowie weitere Informationen sind auf den Internetseiten der Stadt Essen unter: www.essen.de/buergerengagement hinterlegt.

Mit dem Förderfonds sollen gemeinnützige Organisationen, Vereine, Initiativen und ihre Ehrenamtlichen unterstützt werden. Die finanzielle Zuwendung soll direkt engagierten Personen zu Gute kommen, die für andere Menschen in Essen beziehungsweise das Gemeinwesen ehrenamtlich tätig sind. Dies umfasst zum Beispiel die Ausrichtung einer Anerkennungsfeier oder kleine Aufwandsentschädigungen.

Zum Hintergrund:

Der Förderfonds ist Bestandteil des vom Rat beschlossenen Handlungskonzeptes „Anerkennungskultur“ und soll das ehrenamtliche Engagement in Essen anerkennen und wertschätzen.

Für 2017 stehen 50.000 Euro zur Verfügung. Die Antragstellung erfolgt zu vier Stichtagen (1. Februar, 1. Mai, 1. August und 1. November).

Bürgerservice und Pflegestützpunkte vor Ort – Termine in der ersten Juli-Hälfte

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Essen sowie der Kranken- und Pflegekassen beraten auch im Juli wieder gemeinsam wohnortnah und trägerneutral rund um die Themen Pflege und Älterwerden in Essen. Interessierte erhalten Informationen und Beratung zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten vor Eintritt des Pflegefalls, aber auch zu allen Leistungen bei Pflegebedürftigkeit.

Die Seniorenberatung in den Pflegestützpunkten vor Ort findet in der ersten Juli-Hälfte an folgenden Terminen von 9 bis 12 Uhr statt:

  • Montag, 3. Juli,
    Sozialer Bürgerservice Borbeck, Marktstraße 22,
  • Dienstag, 4. Juli,
    Seniorenbegegnungszentrum Kettwig, Bürgermeister-Fiedler-Platz 1,
  • Donnerstag, 6. Juli,
    Verwaltungsgebäude Steele, Dreiringplatz 10,
  • Freitag, 7. Juli,
    Verwaltungsgebäude Frohnhausen, Freytagstraße 29,
  • Montag, 10. Juli,
    Seniorenbegegnungszentrum Karnap, Timpestraße 33,
  • Dienstag, 11. Juli,
    Comenius-Schule, Burgaltendorf (Zugang über Alte Hauptstraße),
  • Mittwoch, 12. Juli,
    Bürgeramt Rüttenscheid, Alfredstraße 148,
  • Freitag, 14. Juli,
    Bürgerzentrum Kon-Takt, Katernberg, Katernberger Markt 4.

Zusätzlich zur Beratung vor Ort können Ratsuchende das Beratungsangebot in den Pflegestützpunkten bei der AOK Rheinland Hamburg, Friedrich-Ebert-Straße 49, Knappschaft, Vereinstraße 2, und Novitas BKK, Kurfürstenstraße 56, sowie im Amt für Soziales und Wohnen, Steubenstraße 53, während der jeweiligen Öffnungszeiten wahrnehmen.