Essen Hügel: Streckensperrung bis mindestens April 2018

Die S-Bahn-Strecke der S 6 (Köln-Worringen – Köln Hbf – Langenfeld – Düsseldorf – Ratingen Ost – Essen) ist seit 18. Oktober 2017 gesperrt. Die S-Bahnen der Linie S 6 verkehren bis auf weiteres von Köln/Düsseldorf kommend nur bis Kettwig.

Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der durchgeführten Sondierungsbohrungen ist Altbergbau Ursache für den Schaden an einer Stützwand nördlich des Bahndamms in der Nähe der Station Essen Hügel.

Zwischenzeitlich hat die Deutsche Bahn mit der Verfüllung der Hohlräume begonnen. Voraussichtlich bis April 2018 werden die Arbeiten andauern. Insgesamt hat die Deutsche Bahn 40 Erkundungsbohrungen durchgeführt. Elf Flötze wurden untersucht. Davon weisen sieben Flötze Hohlräume auf, die verfüllt werden müssen. Dafür sind rund 100 Verfüllbohrungen notwendig. Rund um die Uhr werden die Hohlräume verfüllt. Bei Frost müssen die Arbeiten ausgesetzt werden. Die Kosten liegen in einer unteren siebenstelligen Größenordnung.

Seit dem 25. Oktober setzt die Deutsche Bahn Busse im 20-Minuten-Takt zwischen Kettwig und Essen Hbf und in der Gegenrichtung ein. Samstags und sonntags fahren die Busse im 30-Minuten-Takt. Die Busse verkehren nach Fahrplan und in Kettwig besteht jeweils Anschluss an den Bus oder die S-Bahn.

Als Alternative zum Schienenersatzverkehr (SEV) mit Umstieg in Kettwig können Fahrgäste, die zwischen Essen Hbf und Düsseldorf-Unterrath mit der Linie S6 gefahren wären, während der Sperrung auch den Umweg über Mülheim Hbf und Duisburg Hbf in allen Nahverkehrszügen nutzen. Die Fahrkarten werden entsprechend anerkannt. Gleiches gilt für die Gegenrichtung.

Ersatzfahrplan (anklicken…)

S 6: Ab heute Nacht gegen 0.30 Uhr sind Busse fahrplanmäßig im 20 Minuten-Takt zwischen Kettwig und Essen Hbf im Einsatz

Sondierungsbohrungen werden fortgesetzt • Schaden an einer Stützwand am Bahndamm in Essen Hügel vsl auf Altbergbau zurückzuführen • Verfüllung der Hohlräume soll noch diese Woche beginnen

 

Fahrplan des Schienenersatzverkehrs (Link)

Ab heute Nacht gegen 0.30 Uhr setzt die Deutsche Bahn Busse im 20-Minuten-Takt zwischen Kettwig und Essen Hbf und in der Gegenrichtung ein. Samstags und sonntags fahren die Busse im 30-Minuten-Takt. Die Busse verkehren nach Fahrplan und in Kettwig besteht jeweils Anschluss an den Bus oder die S-Bahn.

Die S-Bahn-Strecke der S 6 (Köln-Worringen – Köln Hbf – Langenfeld – Düsseldorf – Ratingen Ost – Essen) ist seit Mittwochnachmittag, 18. Oktober 2017, zwischen Kettwig bzw. Essen-Werden und Essen-Stadtwald gesperrt. Die S-Bahnen der Linie S 6 verkehren bis auf weiteres von Köln/Düsseldorf kommend nur bis Kettwig bzw. Essen-Werden.

Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der durchgeführten Sondierungsbohrungen ist Altbergbau Ursache für den Schaden an einer Stützwand nördlich des Bahndamms in der Nähe der Station Essen Hügel. Die Bohrungen wurden nun zur weiteren Untersuchung des Schadensumfangs auf einer Länge von rund 300 Meter Richtung Essen ausgedehnt. Parallel hierzu soll noch diese Woche mit der Verfüllung der Hohlräume bei den bereits sondierten Abschnitten begonnen werden. Die Dauer dieser Arbeiten hängt maßgeblich vom Verlauf der weiteren Sondierungsbohrungen und Verfüllarbeiten ab und kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschätzt werden.

Übergabe des Bahnhofs Borbeck vollendet Masterplan

 Am Freitag (1.9.) konnte Oberbürgermeister Thomas Kufen den nach umfangreichen Umbauarbeiten nun fertiggestellten Bahnhof Borbeck feierlich der Öffentlichkeit übergeben.

Knapp 10 Jahre hat die vollständige Umsetzung des sogenannten „Masterplans Borbeck“ gedauert.

Mit der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Süd konnte jetzt der letzte Bauabschnitt mit Städtebaufördermitteln des Landes NRW abgeschlossen werden.

Insgesamt wurden in den letzten Jahren 1.667.207 Euro im Rahmen des Masterplans investiert. Das Land hat davon 930.536 Euro bereitgestellt, 503.573 Euro wurden durch die Stadt geleistet und 233.098 Euro durch private Hand.

„Das sind stolze Summen, die hier investiert wurden“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Sie sind angesichts strapazierter Finanzen bei der öffentlichen Hand, aber auch im Einzelhandel und in der Wirtschaft keinesfalls selbstverständlich. Das Ergebnis spricht für sich und zeigt, dass sich die Investitionen gelohnt haben.“

Zu den zentralen Projekten des Masterplans gehören:

  • Installation eines Parkleitsystems, um insbesondere die Erreichbarkeit des Ortsteilzentrums zu verbessern,
  • eine Lichtinszenierung, die nun die ehemals als schmucklos eingestufte Bahnunterführung Marktstraße („Tor“ nach Borbeck) akzentuiert,
  • Umgestaltung des Borbecker Platz, um den Platz zu beleben und den Gastronomiestandort zu stärken. Unterstützt wurde dieses Vorhaben durch die Installation des Kunstwerkes „Rote Dame“, das durch durch Borbecker Sponsoren insbesondere aus dem Kreis der Anlieger finanziert wurde,
  • Anschluss der Straße „Rollfuhr“ an den überörtlichen Radweg der Rheinischen Bahn,
  • Umgestaltung des Spielplatzes am Germaniaplatz zu einer Mehrgenerationenanlage, welches auch die Funktion eines Kurgartens für das Philippusstift übernimmt.

Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei der Veranstaltung am Freitag bei allen, die seit Gründung der Lenkungsgruppe „Masterplan Borbeck“ im Jahr 2006 zu den ständigen Mitgliedern gehörten. Dies sind:

  • der Initiativkreis Centrum Borbeck (CeBo),
  • der Borbecker Bürger- und Verkehrsverein (BBVV),
  • der Einzelhandelsverband Ruhr e.V.,
  • die Essen Marketing Gesellschaft (EMG),
  • die Polizei,
  • das Amt für Stadterneuerung der Stadt Essen,
  • Mitglieder der Bezirksvertretung IV und des Rates der Stadt Essen,
  • interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Verlängerung der Bauarbeiten zwischen Duisburg und Gelsenkirchen – Zugverkehr bleibt voraussichtlich bis spätestens Samstagmittag beeinträchtigt

Bei externen Bauarbeiten in Gleisnähe kam es zu einem Absenken der Gleise. Dies wird zurzeit von der DB Netz AG behoben. Da die Schienentemperatur derzeit über einem Maße liegt, das Arbeiten an den aufgeheizten Gleisen nicht gestattet, müssen die Bauarbeiten verlängert werden. Zurzeit geht die DB davon aus, dass die Strecke voraussichtlich spätestens am Samstagmittag (12 Uhr) wieder freigegeben werden kann.

Bis zum Ende der Bauarbeiten werden die Züge der RE 2 und RE 42 über Oberhausen Hbf und Essen-Altenessen umgeleitet. Die Halte Mülheim (Ruhr) Hbf und Essen Hbf entfallen. Reisende nach Mülheim (Ruhr) Hbf fahren bitte ab Duisburg Hbf mit der Straßenbahn 901 (Fahrzeit: 22 Minuten) oder mit der S-Bahn S 1 in Richtung Mülheim (Ruhr) Hbf. Reisende nach Essen Hbf fahren bitte bis Essen-Altenessen und weiter mit der U-Bahn U 11, U 17 oder Straßenbahn 108. Die Fahrzeit beträgt 8 bis 11 Minuten.

Die Züge der S 2 aus Richtung Gelsenkirchen Hbf enden vorzeitig in Essen-Kray Nord. Wir haben einen Ersatzverkehr mit zwei Bussen der Fa. Reimann zwischen Essen-Kray Nord und Essen Hbf für Sie eingerichtet. Reisealternative zwischen Essen-Kray Nord und Essen Hbf besteht auch mit den Bus-Linien 146 und 147. Den Fahrplan können Sie hier abrufen: Fahrplan (PDF)

Weitere Informationen zu Verzögerungen und Zugausfällen finden Sie zudem in der Fahrplanauskunft auf www.bahn.de sowie unter www.bahn.de/ris. Der Streckenagent NRW informiert kostenlos per WhatsApp oder per DB Streckenagent App.

(ü. Pm.)

Zuerst virtuell bauen, dann real – Bahnhöfe in NRW werden jetzt in fünf Dimensionen geplant

Die Zeiten, in denen Ingenieure und Projektplaner stundenlang über Papier-Bauplänen grübelten, sind vorbei. Die Deutsche Bahn (DB) plant ihre Bahnhofsprojekte jetzt digital. Alle kleinen und mittleren Verkehrsstationen werden nun mit der Methode „Building Information Modeling“ (BIM) geplant und gebaut – und das mit 360-Grad-Ansicht.

• BIM-Pilotprojekt startet in Hösel (anklicken!)

Klassische Baupläne, die an die Wand geheftet werden, gehören somit der Vergangenheit an. Dank BIM erhalten alle Projektbeteiligten eine interaktive Visualisierung des geplanten Bauwerks in 3D. Der Vorteil: Alle Beteiligten, egal ob Bauherr, Projektleiter oder die verschiedenen Fachplaner, arbeiten am gleichen Modell. So werden Bauabläufe gemeinsam verlässlicher geplant, komplexe Vorhaben anschaulich visualisiert und Risiken frühzeitig erkannt. Durch die Optimierung der Planung können Kosten und Termine besser beherrscht werden. Die DB ist das erste Infrastrukturunternehmen in Nordrhein-Westfalen, das BIM einsetzt.

Seit Januar 2017 werden grundsätzlich alle neuen Bahnhofsprojekte nach der BIM-Methodik geplant und gebaut. Der Bahnhof Hösel in Ratingen ist der erste Bahnhof in NRW, der mithilfe von BIM realisiert wird, bis Ende 2017 wird die Planung mit BIM bei 53 Bahnhöfen in NRW begonnen haben: Erst virtuell gebaut – dann real! Für Stephan Boleslawsky, Bahnhofschef in NRW, hat dieses neue Vorgehen nur Vorteile: „Mit BIM haben wir eine deutlich höhere Planungsqualität für Hösel“, so Boleslawsky. „Das Projekt steht im Mittelpunkt und wir können Planungsänderungen oder Planungskonflikte noch viel früher erkennen und lösen.“

Bundesweit werden rund 80 Projekte nach dieser neuen Methodik bearbeitet, bis Ende des Jahres 2017 sollen es bereits rund 160 Projekte sein. Die Erfahrungen aus anderen Pilotprojekten zeigt, dass das digitale Tool zu einem flüssigeren Projektablauf führt und damit zu Vorteilen bei allen Projektbeteiligten.

Der Bund unterstützt die Einführung von BIM bei der Deutschen Bahn. Im Dezember 2015 hatte der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Stufenplan Digitales Planen und Bauen veröffentlicht, mit dem BIM im Verkehrsinfrastrukturbereich bis 2020 zum Standard werden wird. Im Oktober 2016 stellte der Bund der Deutschen Bahn 20 Millionen Euro für die Einführung der BIM-Methode in komplexen Großprojekten zur Verfügung. Weitere rund neun Millionen Euro bringt die DB auf.

Doch Planen und Bauen sind nicht die einzigen Aspekte der Einführung moderner Technologien und Prozesse. Die Deutsche Bahn investiert bis 2018 rund eine Milliarde Euro allein in Digitalisierungsprojekte. Im Rahmen des Qualitätsprogramms „Zukunft Bahn“ spielen digitale Technologien auch bei der Modernisierung der Infrastruktur eine Schlüsselrolle, um das Verkehrsmittel Bahn noch attraktiver zu machen.

(ü.Pm.)

 

Dortmund Hauptbahnhof: RE 4 verkehrt wieder auf dem Regelweg

Nachdem am Montag gegen 18.45 Uhr auf dem Dortmunder Hauptbahnhof zwei Wagen eines ICE aus den Schienen gesprungen waren, konnte auch der Zugverkehr auf der Strecke Dortmund—Bochum gestern Abend wieder aufgenommen werden. Fern- und Regionalzüge aus Dortmund Richtung Essen verkehren seither wieder über Bochum. In der Gegenrichtung kommt es aber weiterhin zu Umleitungen.

Mehrere Linien wieder auf dem Regelweg

Seit 11.30 Uhr ist der Abschnitt zwischen Witten und Dortmund wieder befahrbar und die Linie RE 4 kann ab/bis Dortmund verkehren.

Folgende DB-Linien verkehren derzeit auf ihrem Regelweg:

RE 4 | RB 52 | RB 53 | RB 57 | S 5/8

Einschränkungen Duisburg/Essen -> Dortmund und auf S-Bahnlinien 1 und 2

RE 1 | RE 6: Züge aus Richtung Duisburg werden zwischen Essen und Dortmund umgeleitet. Die Halte Wattenscheid und Bochum Hbf entfallen. Alternativhalte sind Gelsenkirchen Hbf und Herne. Die Züge der Gegenrichtung (Dortmund -> Duisburg) sind hiervon nicht betroffen und verkehren auf dem Regelweg.

RE 11: Züge aus Richtung Duisburg werden zwischen Duisburg und Dortmund umgeleitet. Die Halte Bochum Hbf, Wattenscheid, Essen Hbf und Mülheim (Ruhr) Hbf entfallen. Essen-Altenessen, Gelsenkirchen und Herne. Die Züge der Gegenrichtung (Dortmund -> Duisburg) sind hiervon nicht betroffen und verkehren auf dem Regelweg.

S 1 | S 2: Die Züge der Linien S 1 und S 2 fallen zwischen Dortmund Hbf und Dortmund-Dorstfeld aus. Für Reisende ist ein Busnotverkehr eingerichtet.

Durch die Umleitungen kann es auf den betroffenen Linien zu Verspätungen kommen.

Eine detaillierte aktuelle Aufstellung zum Regional- und S-Bahn-Verkehr ist auf www.bahn.de unter Meldungen in NRW abrufbar.

Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft zu ersehen. Verkehrsmeldungen sind unter bahn.de/aktuell enthalten.

Rhein-Ruhr-Express wird ausgebaut

Heute erfolgte der feierliche Auftakt für den Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express zwischen Köln und Dortmund. Unter Beteiligung der politischen Vertreter wurde der Startschuss für das bedeutendste Infrastrukturprojekt im Personenverkehr in NRW gegeben. Damit ist allerdings für die Bauphase mit viel Belastung längs der Strecken zu rechnen.

Der Rhein-Ruhr-Express verbindet Rheinland, Ruhrgebiet und Westfalen miteinander. Mit dem Ausbau der Infrastruktur gerade zwischen den Metropolen der wachsenden Rhein-Ruhr-Region soll der RRX für einen Quantensprung in punkto Pünktlichkeit, Qualität und Komfort sorgen. Dazu werden auf der 106 Kilometer langen Strecke zwischen Köln-Mülheim und Dortmund 84 Kilometer Gleise neu- oder umgebaut, die Strecke mit zusätzlichen 70 Weichen ausgestattet und mehr Überholmöglichkeiten geschaffen. Acht Bahnhöfe werden auf dem Kernkorridor modernisiert, elf Brücken neugebaut und 26 Brücken verbreitert. Diese Herkulesaufgabe stemmen alle Beteiligten bei laufendem Betrieb auf einer der am dichtesten befahrenen Strecken in NRW und einer engen, innerstädtischen Bebauung. Nach dem Ausbau der Infrastruktur wird auf dem derzeit hoch ausgelasteten Kernkorridor künftig ein Viertelstundetakt im Regionalverkehr möglich sein und damit für eine moderne, zukunftsorientierte Mobilität zwischen Rhein und Ruhr sorgen. In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland pendeln rund die Hälfte der Erwerbstätigen zwischen Wohn- und Arbeitsort. 2,4 Millionen Menschen fahren in NRW täglich mit den Bahnen.

(stk., u. ü. Pm., Foto: Bahn)

Verbesserung des barrierearmen Zugangs zum Regionalexpress RE 42 am Essener Hauptbahnhof

Seit Dezember 2016 hält die bisherige Linie RB 42 als RE 42 (Niers-Haard-Express) am Bahnsteig 10 des Essener Hauptbahnhofes. Da der Bahnsteig auf den Halt von S-Bahnen ausgerichtet ist, verfügt er über eine höhere Bahnsteigkante, wodurch seitdem der Zugang zur Linie RE 42 für Menschen mit Mobilitätseinschränkung, insbesondere für Rollstuhlfahrer und -fahrerinnen, am Essener Hauptbahnhof nicht mehr möglich ist.

Nachdem die Verwaltung in der Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration am 20. Dezember 2016 gebeten wurde, Kontakt mit der Deutsche Bahn AG aufzunehmen, um den Ein- und Ausstieg dort allen Menschen zu ermöglichen, hat die Deutsche Bahn AG nun ihre Lösungen mitgeteilt:

Eine grundsätzliche Änderung des Haltegleises kann erst mit dem nächsten Fahrplanwechsel erfolgen. Bis dahin besteht nun für mobilitätseingeschränkte Menschen die Möglichkeit, vor Antritt der Fahrt die Mobilitätsservice-Zentrale für die Planung barrierefreier Reisen der Deutsche Bahn AG telefonisch über die konkrete Fahrt zu informieren. Diese ist unter der Rufnummer 0201 18 21055 erreichbar.

Darüber hinaus können mobile Rampen, die in den Zügen mitgeführt werden, vom Bahnbegleitungspersonal angelegt werden. Es wird so zwar kein völliger Niveauausgleich erreicht, aber der Ein– und Ausstieg mit Unterstützung der Bahnbegleitung ermöglicht.

(ü. Pm.)

Umfangreiche Baumaßnahmen in NRW • Fahrplanänderungen im Nah- und Fernverkehr ab 9. März

Die Deutsche Bahn (DB) führt in den Monaten März und April umfangreiche Gleiserneuerungen zwischen Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof durch. Die Maßnahmen werden zwischen Mittwoch, 8. März, ab 23.45 Uhr und Mittwoch, 5. April, 14 Uhr durchgeführt. Außerdem finden Brückenarbeiten zwischen Düsseldorf und Köln statt.
ICE- und IC/EC-Reisende müssen sich auf frühere Abfahrten, längere Fahrzeiten, Umleitungen und Haltausfälle einstellen. Die DB bittet alle betroffenen Fahrgäste um Verständnis. Da noch nicht alle Fahrplanänderungen in den elektronischen Auskunftssystemen hinterlegt sind, werden die Abweichungen vom Regelfahrplan aller ab dem 9. März betroffenen Fernverkehrszüge ab sofort auf bahn.de aufgelistet. Die DB bittet die Reisenden, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt auf bahn.de zu informieren. Unter der jeweiligen Verbindungsauskunft sind ebenfalls weitere detaillierte Informationen zu Fahrplanabweichungen hinterlegt.
Zusätzlich weist die DB auch mit Sonderaushängen und Ansagen in den jeweiligen Bahnhöfen auf die veränderten Abfahrten und Ankünfte hin. Ab Freitag, 10 März, sind dann alle geänderten Fahrpläne der ICE-, IC- und EC-Züge auch in den elektronischen Auskunftssystemen verfügbar.
Um die Einschränkungen für die Kunden des Nahverkehrs möglichst gering zu halten, prüft die DB derzeit gemeinsam mit den Verkehrsverbünden, Fernverkehrszüge mit freien Kapazitäten kurz vor deren Abfahrt für Nahverkehrsreisende einfach und ohne Zusatzticket zu öffnen. Dies gilt sowohl für die Strecke von Düsseldorf nach Duisburg als auch von Düsseldorf Richtung Köln. Über die Ansagen bzw. Anzeigen am Bahnhof erfahren die Reisenden des Nahverkehrs kurzfristig vor Ort, ob die Mitnahme im jeweiligen Fernverkehrszug entsprechend der Sitzplatzverfügbarkeit möglich ist.
Informationen zu den Fahrplanänderungen im Regionalverkehr gibt es auch unter der Hotline 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) oder im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Nutzern von Mobiltelefonen stehen Informationen auch unter bauarbeiten.bahn.de/mobile zur Verfügung.
Für die Fahrgäste des Fernverkehrs gelten während der baustellenbedingten Fahrplanveränderungen erweiterte Kulanzregelungen: Falls sie ihre Reise früher antreten wollen, bietet die Deutsche Bahn die Möglichkeit, die Reservierung in DB Reisezentren oder in den DB Agenturen kostenlos umtauschen zu lassen. In diesem Fall wird bei Sparpreis-Tickets auch die Zugbindung aufgehoben. Reisende mit einem IC-Ticket können auf Grund der Fahrplanänderungen alternativ auch einen nächsten höherwertigen ICE-Zug nutzen. Die Regelungen der Fahrgastrechte finden darüber hinaus wie gewohnt Anwendung.
Für die zum Teil erheblichen Auswirkungen auf die Reisenden und die kurzfristige Information darüber bittet die Deutsche Bahn um Entschuldigung.

(ü. Pm.)

Deutsche Bahn vollendet die letzten Meter Schallschutz im Essener Stadtgebiet

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ errichtet die Deutsche Bahn (DB) in Essen vier Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 2.526 Metern. Die Arbeiten erfolgen von Februar 2017 bis Dezember 2017 und schließen als letzte Maßnahme den Bau von insgesamt 12,2 Kilometern Schallschutzwänden in ganz Essen ab.

Für diese aktive Maßnahme investiert der Bund rund 4,3 Millionen Euro. „In Essen fließen insgesamt 21 Millionen Euro des Lärmsanierungsprogramms in den Bau von Schallschutzwänden“, sagte Werner Lübberink. „Der Schutz von Anwohnern entlang der Eisenbahnstrecken ist für uns von großer Bedeutung. Es freut uns daher, dass der Bund diese Mittel bereitstellt.“

Zusätzlich werden 300.000 Euro für die Umsetzung von passiven Schallschutzmaßnahmen, wie beispielsweise der Einbau von schalldämmenden Fenstern und Lüftern, investiert.

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.“

Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“
Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Auf dem Weg zum Konzernziel, den Schienenverkehrslärm bis 2020 zu halbieren, wurde schon vieles erreicht: Gut 1.580 Kilometer von insgesamt 3.700 Kilometern als besonders laut eingestuften Strecken wurden lärmsaniert. Dafür wurden seit Beginn des Programms rund 650 Kilometer Schallschutzwände errichtet und rund 56.750 Wohnungen mit passivem Lärmschutz wie Schallschutzfenstern ausgestattet.
Insgesamt wurden bis heute über 1,2 Milliarden Euro im Rahmen des Programmes investiert, darin enthalten sind über 100 Millionen Euro der DB. Für das Jahr 2017 ist die Lärmsanierung von rund 100 weiteren Streckenkilometern vorgesehen und bis 2020 sollen insgesamt 2.000 Streckenkilometer saniert sein.
Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung. Gefördert werden neben Schallschutzwänden auch schalldichte Fenster und Lüfter an Gebäuden entlang von Bahnstrecken.

Aktiver Schallschutz
Maßnahme: Länge der Schallschutzwände (SSW): 2.526 Meter (insgesamt 12,3 Kilometer in Essen)
SSW 33: Heisterholz bis Karnaper Str., 317 Meter Länge
SSW 34: Lippermannweg bis Boshamerweg, 906 Meter Länge
SSW 35: Prosperstr./Haus-Horl-Str./Gleisstr. /Rauchstr., 905 Meter Länge
SSW 34: Schiffstr./Prosperstr., 398 Meter Länge
Wandhöhen: 2-3 Meter über Schienenoberkante

Bauzeit: Februar 2017 bis Dezember 2017 (die SSW im Bereich der Prosperstr. und Rauchstr. werden im Zuge des Neubaus dieser Brücken erst zu einem späteren Zeitpunkt erstellt)

Investitionskosten: rund 4,3 Millionen Euro im Los 3b, insgesamt in Essen rund 21 Mio. Euro)

Passiver Schallschutz Essen IIIb:
Umfang: Einbau von schalldämmenden Fenstern und Lüftern
Umsetzung: hat bereits begonnen
Investitionskosten: 42.000 Euro

(ü. Pm.)

Sehr geehrter Herr Steinsiek, mit dem nachstehenden Link öffnen Sie die aktuelle Presseinformation der Deutschen Bahn. Presseinformation Ab 11. Dezember: Neues Regionalexpress-Konzept bereitet Weg für den Rhein-Ruhr-Express

Ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember profitieren Fahrgäste auf den Regionalexpress- Linien 1, 4, 5, 6 und 11 sowie der Regionalbahn-Linie 33 von zusätzlichen Zugfahrten und optimierten Linienverläufen. Das um jährlich 1,35 Millionen Zugkilometer erweiterte Angebot bringt DB Regio NRW im Auftrag von Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, Nahverkehr Westfalen-Lippe, Nahverkehr Rheinland, Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord und Nordhessischem Verkehrsverbund auf die Schiene. Mit dieser Qualitätssteigerung werden bereits jetzt die Weichen zum RRX-Vorlaufbetrieb gestellt, der zwischen Ende 2018 und 2020 Fahrt aufnimmt. Für das verbesserte Angebot erhöht das Land Nordrhein-Westfalen seine Fördermittel für den Schienenpersonennahverkehr auf die Rekordsumme von über eine Milliarde Euro jährlich.

Vor allem Ruhrgebiet, Landeshauptstadt und Rheinland werden ab dem 11. Dezember besser miteinander verbunden. Dafür sorgt unter anderem eine zusätzliche Direktverbindung zwischen den Ballungsräumen durch die Verlängerung der Linie RE 6 über die bisherige Endstation Düsseldorf hinaus nach Flughafen Köln/Bonn. Gleichzeitig kommt es zu einer Taktverdichtung zwischen Düsseldorf und dem Ruhrgebiet. Auf dieser wichtigen Verkehrsachse wird es künftig annähernd einen 20-Minuten Takt im RE-Verkehr geben. Zwischen Duisburg und Düsseldorf verkehren künftig sieben RE-Züge in der Stunde.

Bei jeder Fahrt auf den Linien des optimierten RE-Konzepts sind Kunden-betreuer als direkte Ansprechpartner an Bord. Auch in Sachen Komfort gibt es spürbare Verbesserungen. So werten Modernisierungsmaßnahmen im Innen- und Außenbereich die eingesetzten Fahrzeuge deutlich auf. Zudem verfügen durch ein geändertes Fahrzeugkonzept auch in der Hauptverkehrszeit alle eingesetzten Züge des RE 4 und RE 1 über Klimaanlagen.

Die Änderungen auf den einzelnen Linien im Detail:

RE 1: NRW-Express mit neuen Schnellverbindungen
Der RE 1 verkehrt künftig zwischen Aachen, Köln und Hamm. Die Relation Hamm – Paderborn und darüber hinaus bis Kassel-Wilhelmshöhe bedienen ab dem 11. Dezember die Züge der Linie RE 11.
Die im Dezember 2015 eingeführte Zugverbindung Aachen – Köln mit Abfahrt um 7:06 Uhr ab Aachen Hbf verkehrt ab dem Fahrplanwechsel bereits ab Geilenkirchen (Abfahrt Geilenkirchen 6:41 Uhr, Ankunft Aachen 7:08 Uhr und Köln Hbf 7:54 Uhr). Damit entsteht auf der für Berufspendler wichtigen Strecke Geilenkirchen – Köln eine neue „Schnellfahrt“. Die Verbindung ersetzt die Leistungen der euregiobahn ab Geilenkirchen um 6:39 Uhr. Reisende benötigen mit dieser Verbindung für die Strecke Geilenkirchen – Köln Hbf künftig 20 Minuten weniger als bisher.
In Gegenrichtung wird der „Aachen-Köln-Express“ um 15:56 Uhr ab Köln Messe/Deutz nach Aachen beschleunigt und erreicht Aachen sechs Minuten früher.

RE 4 verbindet weiterhin Aachen und Dortmund
Die Züge der Linie RE 4 verkehren unverändert zwischen Aachen, Düsseldorf, Wuppertal und Dortmund. Neben klimatisierten Fahrzeugen in der Hauptverkehrszeit profitieren Fahrgäste auf dieser Relation von zusätzlichen Mehrzweckräumen.

RE 5 mit neuem Endpunkt Wesel
Neuer Verlauf der Linie RE 5 ist Koblenz – Köln – Oberhausen – Wesel. Der Abschnitt Wesel-Emmerich wird künftig von der Linie RE 19 bedient.

RE 6 wird „Rhein-Weser-Express“
Der RE 6 aus Minden endet nicht länger in Düsseldorf, sondern verkehrt als „Rhein-Weser-Express“ über Neuss und Köln weiter bis zum Flughafen Köln/Bonn. Er ersetzt den bisher dort verkehrenden RE 6a. Damit gibt es künftig eine weitere Direktverbindung von der Ruhrregion bis zum Kölner Flughafen. Gleichzeitig wird dadurch die stark frequentierte Strecke zwischen Düsseldorf und Köln durch eine dritte RE-Verbindung pro Stunde entlastet. Der Takt zwischen dem zentralen Ruhrgebiet und Köln erhöht sich durch die Änderung auf zwei RE-Verbindungen pro Stunde.
Zwischen Düsseldorf und Flughafen Köln/Bonn steigt das Platzangebot um 50 Prozent: Durch den Einsatz von Doppelstockzügen erhöht sich die Zahl der Sitzplätze auf diesem Abschnitt von rund 400 auf rund 600 pro Zug. Um 8:00 Uhr hält der RE 6 nun zusätzlich auch in Köln Messe/Deutz.

RE 11 künftig wieder ab Düsseldorf
Der RE 11 verkehrt künftig wieder zwischen Düsseldorf und Hamm mit Verlängerung nach Kassel-Wilhelmshöhe. Damit gibt es zwischen Duisburg und Düsseldorf eine zusätzliche RE-Verbindung, wodurch der Takt auf diesem Abschnitt auf sieben RE-Verbindungen pro Stunde steigt. Gleichzeitig sorgt der neue Zuglauf für einen annähernden 20-Minuten-Takt zwischen dem Ruhrgebiet und Düsseldorf (gemeinsam mit den Linien RE 1 und RE 6). Der Linienabschnitt zwischen Duisburg und Mönchengladbach wird von der Linie RE 42 übernommen. Ab Hamm wird der RE 11 über Paderborn nach Kassel-Wilhelmshöhe verlängert und ersetzt somit im Streckenabschnitt Hamm – Paderborn die jetzigen Leistungen des RE 1.

RB 33: Erweitertes Angebot in den Abendstunden
Die Relation der RB 33 verläuft zwischen Aachen und Duisburg unverändert. Ausgeweitet wird der Spätverkehr zwischen Heinsberg und Aachen. Die Verbindung Duisburg – Wesel übernimmt die neue Linie RB 35.

Modernisierungsmaßnahmen an der Fahrzeugflotte
Insgesamt über 200 Doppelstockwagen werden nach und nach einer Runderneuerung unterzogen. An rund 175 Fahrzeugen sind diese Modernisierungsmaßnahmen bereits umgesetzt. Die meisten Arbeiten an den übrigen Doppelstockwagen werden voraussichtlich bis März 2017 abgeschlossen sein. Dabei werden die Fahrzeuge intensiv von innen und außen grundgereinigt, die Lackierung ausgebessert und bei Bedarf aufgefrischt. Einzelne Fahrzeuge werden im Laufe des Jahres 2017 zudem komplett neu lackiert. Im Fahrzeuginneren werden Kopfstützen und Sitzpolster erneuert, defekte oder beschädigte Armstützen und Griffe ersetzt sowie Fensterscheiben von so genannten „Scratchings“ befreit.
Daneben wird eine Reihe von Umbaumaßnahmen ebenfalls zur Verbesserung des Qualitätsstandards beitragen. Dies beinhaltet insbesondere die Vergrößerung des Mehrzweckbereichs in den Steuerwagen, um mehr Platz für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen zu schaffen. Zu diesem Zweck werden 24 Fahrzeuge umgebaut.

Weitere Informationen und Linienübersichten unter: www.bahn.de/nrw

Ab Mittwoch Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr

Auswirkungen des S-Bahn-Brandes am vergangenen Freitag  führen zu Änderungen auf den Linien S 1, S 4 und S 6.
Nach einem Brand am 18.November in einer S-Bahn der Baureihe ET 422 laufen die Untersuchungen zu den Auswirkungen auf Hochtouren. Die Deutsche Bahn hat sich im Rahmen ihrer Betreiberverantwortung entschieden, ab Mittwoch, 23. November (Betriebsbeginn), bis auf weiteres vorsorgliche Maßnahmen in die Wege zu leiten.
Sicherheit ist oberstes Gebot. Deshalb haben wir diese Vorsorgemaßnahmen ergriffen, um jegliches Risiko für die Reisenden auszuschließen  sei es auch noch so gering. Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis, dass es durch das Ersatzkonzept zu Unregelmäßigkeiten oder Verspätungen kommen kann, so Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von DB Regio NRW.
Die Deutsche Bahn hat das Betriebskonzept auf den Linien S 1, S 4 und S 6 angepasst und wird vereinzelte Tunnel mit den Fahrzeugen dieser Baureihe bis auf weiteres nicht befahren.
Das hat für die Fahrgäste folgende Auswirkungen:
1. S-Bahn Linie S 1:
Die S-Bahn Linie S 1 verkehrt zwischen Solingen Hbf und Bochum Hbf planmäßig mit den Zügen der Baureihe ET 422. Zwischen Bochum Hbf und Dortmund werden Fahrzeuge eines anderen Typs eingesetzt. Die morgens und nachmittags verkehrenden zusätzlichen Züge für den Verkehr der Universität Dortmund müssen leider entfallen
2. S-Bahn Linie S 4:
Die S-Bahn Linie S 4 verkehrt zwischen Unna nach Dortmund-Somborn planmäßig. Zwischen Dortmund-Lütgendortmund und Dortmund Somborn werden ersatzweise Busse eingesetzt. Der Bus wird bereits ab Dortmund-Germania eingesetzt. Am Haltepunkt Dortmund-Somborn setzt die Deutsche Bahn zur Unterstützung der Fahrgäste Reisendenlenker ein.
3. S-Bahn Linie S 6:
Die S-Bahn Linie S 6 fährt zwischen Essen Hbf und Köln-Nippes planmäßig. Die morgens und nachmittags verkehrenden zusätzlichen Züge (Verstärkerzüge) nach Köln-Worringen müssen leider entfallen.

Die Änderungen werden schnellstmöglich in den Auskunftsmedien, beispielsweise www.bahn.de, hinterlegt und in Aushängen an den Stationen bekannt gegeben. Dieser Prozess kann einige Tage in Anspruch nehmen.
Die Deutsche Bahn bittet um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

(ü. Pm.)