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Corona

Auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein impfen lassen…

Nach dem großen Erfolg der Impfaktion am 2. Weihnachtsfeiertag auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein mit über 2.000 Impfungen wird die Aktion am 2. Januar 2022 wiederholt. Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1455041.de.html

Außerdem möchten wir Sie über weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung informieren:

Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion

Es gibt sieben weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion in Essen. Bereits Mitte Dezember (18.12.) ist ein 89-jähriger Essener im Philippusstift verstorben. Mitte Dezember (08.12.) ist eine 82-jährige Essenerin im Seniorenstift St. Franziskus verstorben. Am vergangenen Mittwoch (22.12.) ist ein 74-jähriger Essener in der Universitätsmedizin Essen verstorben. Am vergangenen Donnerstag (23.12.) ist ein 75-jähriger Essener im Philippusstift verstorben. Der Patient ist auch der erste Essener, der in Verbindung mit der Omikron-Virusvariante verstorben ist.

Am Samstag (25.12.) ist eine 82-jährige Essenerin im Geriatrie-Zentrum Haus Berge verstorben. Am Sonntag (26.12.) sind eine 65-jährige Essenerin in der Universitätsmedizin Essen, ein 64-jähriger Essener im St. Josef-Krankenhaus und ein 80-jähriger Essener im Philippusstift verstorben.

Das Mitgefühl gilt der Familien und den Angehörigen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 662 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

(ü. Pm.)

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Corona Covid-19

Sonder-Impfaktion am 2. Weihnachtstag und Impfaktionen in der ersten Januarwoche

Aufgrund des anhaltend hohen Interesses an Impfungen organisiert die Stadt Essen am 2. Weihnachtstag, 26. Dezember, eine Sonder-Impfaktion auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein.

Von 11 bis 18 Uhr können sich alle Bürger*innen ab 12 Jahren in der Halle 5 auf dem Zollverein-Gelände impfen lassen. Boosterimpfungen sind ab 18 Jahren möglich. Für die Anreise wird der Parkplatz A2 oder die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Eine Impfung ist bei dieser Aktion sowohl ohne als auch mit Termin möglich. Über das Terminbuchungssystem dubidoc werden am heutigen Mittwoch, 22. Dezember, ab 12 Uhr, rund 500 Termine freigeschaltet, die vorab online buchbar sind. Damit ist für die Bürger*innen am Feiertag eine bessere Planbarkeit möglich. Das Terminbuchungssystem ist über essen.de/coronavirus_impfen erreichbar.

Impfstellen öffnen auch zwischen den Feiertagen

Die drei temporären stationären Impfstellen (TSI) werden bis einschließlich 22. Dezember ihr regelmäßiges Impfangebot anbieten. Am 23. Dezember, an Heiligabend sowie am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag wird in den Impfstellen nicht geimpft.

Zwischen den Feiertagen, also vom 27. bis zum 30. Dezember, wird neben den drei bereits laufenden Impfstellen im Norden, Süden und der Stadtmitte auch die neue Impfstelle West in Frohnhausen im LIGHTHOUSE öffnen. Alle vier Impfstellen öffnen an diesen Tagen von jeweils täglich von 10 bis 16 Uhr.

Am 31. Dezember, sowie am 1. und 2. Januar finden ebenfalls keine Impfungen statt. Im neuen Jahr öffnen die temporären stationären Impfstellen wieder ab Montag, den 3. Januar 2022, zu ihren üblichen Öffnungszeiten.

Impfaktionen in der 1. Kalenderwoche 2022

Auch im neuen Jahr wird es verschiedene Impfaktionen geben. In der 1. Kalenderwoche 2022 sind bisher folgende geplant:

  • Montag, 3. Januar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Dienstag, 4. Januar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 6. Januar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK Friedrich-Ebert-Straße 49

Bei den Impfaktionen und in den Impfstellen wird ein mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer oder Moderna) genutzt. Eine Auswahl des Impfstoffes ist nicht möglich. Welcher Impfstoff in welchem Fall genutzt wird entscheidet das ärztliche Personal vor Ort.

Bei Impfungen von Personen zwischen 12 und 15 Jahren muss ein*e Erziehungsberechtigt*e anwesend sein. Boosterimpfungen sind erst ab 18 Jahren möglich.

Termine für Impfungen für Kinder unter 12 Jahren noch frei

Für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren bietet die Stadt Essen ebenfalls Impftermine an, zwischen den Feiertagen sind noch Termine frei. Da hierfür ein spezieller Kinderimpfstoff nötig ist, sind Kinderimpfungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Mehr Infos dazu und zum Terminbuchungssystem unter essen.de/coronavirus_kinderimpfungen.

Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung und den Terminen in den Stadtteilen finden Interessierte auf essen.de/coronavirus_impfen. Die Stadt Essen bietet zudem auf essen.de/coronavirus_vaccination ein Informationsangebot in mehreren Sprachen.

Kurz-URLs zum Coronavirus-Informationsangebot der Stadt Essen

ü. Pm.

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Corona Gesundheit

Neue Coronaschutzverordnung ab 28. Dezember – Kontaktbeschränkungen auch für Immunisierte

Das Land NRW hat heute (23.12.) eine neue Coronaschutzverordnung erlassen, die ab Dienstag, 28. Dezember gelten wird.

Mit der neuen Verordnung werden die Kontaktbeschränkungen auch für Immunisierte ausgeweitet und (überregionale) Großveranstaltungen können ab diesem Zeitpunkt nur ohne Zuschauer*innen stattfinden. Das Land will damit das Infektionsgeschehen bremsen und die weitere Ausbreitung der Omikron-Variante eindämmen.

Mehr zu den wichtigsten Neuerungen im Detail

Ab dem 28. Dezember wird es auch Kontaktbeschränkungen für immunisierte Personen geben. Private Zusammenkünfte im Innen- und Außenbereich von Geimpften und Genesenen sind nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt, allerdings ohne Begrenzung auf eine bestimmte Zahl von Hausständen. Ohne eine Personenbegrenzung darf der eigene Hausstand mit höchstens zwei Personen aus einem weiteren Hausstand zusammentreffen. Kinder bis einschließlich 13 Jahren sind hiervon ausgenommen. Sobald eine nicht immunisierte Person teilnimmt, gelten die strengeren Bestimmungen fort und neben dem eigenen Hausstand dürfen nur noch zwei Personen eines weiteren Hausstands teilnehmen.

Überregionale Großveranstaltungen dürfen ab dem 28. Dezember nur noch ohne Zuschauer*innen stattfinden. Bei anderen Veranstaltungen gelten neben der 2G-Regelung Kapazitätsgrenzen und eine Höchstzahl von 750 Zuschauer*innen.

Auch im Freizeitbereich gibt es weitere Einschränkungen und die 2G-plus-Regel wird beispielsweise auf die Sportausübung in Innenräumen, in Schwimmbädern und bei Wellnessangeboten ausgeweitet – dann müssen auch immunisierte Personen einen aktuellen, negativen Schnelltestnachweis mit sich führen, der nicht älter als 24 Stunden ist oder einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden alt sein darf.

Die neue Coronaschutzverordnung ist gültig bis zum 12. Januar 2022.

Kurz-URLs zum Coronavirus-Informationsangebot der Stadt Essen

ü. Pm. Stadt Essen

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Bahnverkehr Verkehr

DB Regio NRW übernimmt S-Bahn Rhein-Ruhr und Ruhr-Sieg-Netz nach Notvergabe ab 1. Februar

Einstellungsoffensive für mehr als 500 neue Kolleg:innen startet • Fahrzeuge müssen technisch überprüft und übernommen werden • Disposition und Organisation für über 10 Millionen Zugkilometer in nur 6 Wochen 
DB Regio NRW übernimmt nach dem Aus von Abellio ab 1. Februar 2022 die S-Bahn Rhein-Ruhr und das Ruhr-Sieg-Netz. Über die Notvergabe haben die Aufgabenträger für den Nahverkehr in NRW heute entschieden. DB Regio NRW fährt künftig die S-Bahn-Rhein-Ruhr mit den Linien S2, S3, S9, RB 32, RB 40 und RB 49. Erst 2019 hatte DB Regio NRW das wichtige S-Bahn-Netz im Herzen NRWs an abellio übergeben. Auch für die Ruhr-Sieg-Strecken mit den Linien RE 16 und RB 46 und RB 91 übernimmt DB Regio NRW ab 1. Februar den Betrieb. Bereits 2019 war DB Regio NRW bei der Notvergabe für Keolis/Eurobahn eingesprungen und fährt seitdem auch die Linien S1 und S4.  

„Wir stehen ganz klar zu unserer Verantwortung als Anker und Stabilisator des Regionalverkehrs in NRW“, so DB-Regio NRW-Chef Frederik Ley. „Wir setzen jetzt alle Hebel in Bewegung, um Mitarbeitenden von Abellio möglichst schnell mit einem guten Angebot Sicherheit zu geben und den Verkehr ab 1. Februar bestmöglich auf die Schiene zu bringen. Dafür brauchen wir aber die 100prozentige Kooperation der Abellio-Führung. Jeder Tag zählt!“

Noch vor Weihnachten will DB Regio NRW erste Arbeitsverträge abschließen und Regelungen zum Übergang für die Beschäftigten treffen. Dabei setzt die DB auf reges Interesse der Abellio-Mitarbeitenden. DB Regio NRW wird insgesamt rund 500 neue Kolleg:innen einstellen und schulen. Der gesamte Einstellungsprozess wird sich über die Weihnachtstage und das neue Jahr erstrecken.  

Auch die technischen Voraussetzungen muss DB Regio NRW jetzt auf den Weg bringen. Beispielsweise muss sie die Fahrzeuge für das Ruhr-Sieg-Netz auf Herz und Nieren überprüfen und übernehmen, Fahrplantrassen ummelden und Einsatzpläne für Kolleg:innen schreiben. „Ich bin meinem Team sehr dankbar, mit welchem Engagement sie sich dafür einsetzen, den Betriebsübergang in so kurzer Zeit zu stemmen. Viele Kolleginnen und Kollegen verschieben oder kürzen jetzt dafür ihren Weihnachtsurlaub“, so Ley. „Ich bin sehr stolz auf den Schulterschluss der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner – keiner will die Fahrgäste am Bahnsteig stehen lassen.“ Insgesamt muss das Team von DB Regio NRW in nur sechs Wochen den Verkehr für acht Linien mit über 10 Millionen Zugkilometer neu planen und organisieren. In normalen Ausschreibungsprozessen sind dafür zwei Jahre Zeit vorgesehen. 
(ü. Pm.)
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Allgemeinbildende Schulen

Weiterführende Schulen: Stadt Essen legt zweiten Band der Schulentwicklungsplanung für die Jahre 2021 bis 2030 vor

Die Stadt Essen präsentiert in Form eines weiteren Themenbandes eine umfassende Schulentwicklungsplanung für die weiterführenden Schulen in der Stadt Essen für die Jahre 2021 bis 2030. Der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft hat diesen in seiner heutigen (08.12.) Sitzung beraten und empfohlen. Unter intensiver Beteiligung aller Schulleitungen und Schulaufsichten sowie der politischen Gremien und weiterer relevanter Akteur*innen wurde die Essener Schullandschaft auch im weiterführenden Bereich eingehend analysiert. Die Schulentwicklungsplanung ist das zentrale Instrument der Stadt als Schulträger, um die kommunale Bildungslandschaft zu gestalten. Im Rahmen dessen werden die Bedarfe an Schulplätzen pro Schulform in den Stadtbezirken auf Grundlage statistischer Daten und Hochrechnungen bemessen. Damit kann die mittel- und langfristige Planung für die Bereitstellung von Schulraum erstellt werden.

Wenig überraschend ist, dass sich die steigenden Schülerzahlen aus den Einschulungsjahrgängen in den Grundschulen auch in den weiterführenden Schulen weiter fortsetzen. Lag die Zahl der Schüler*innen in den letzten 10 Jahren in den fünften Klassen bei rund 4.500, wird sie in den nächsten Jahren auf über 6.000 Kinder ansteigen. Dem gegenüber stehen rund 5.000 Schulplätze – der Neubau der Gesamtschule Altenessen-Süd ist hierbei schon berücksichtigt. Der Bedarf an zusätzlichem Schulraum bleibt somit eine der drängendsten Fragen der Stadt Essen.

Schulentwicklungsplan als Grundlage für Arbeit der kommenden Jahre

Band 2 der Schulentwicklungsplanung liefert – wie Band 1 – zahlreiche Informationen zu den Grundlagen der Planung, wie zum Beispiel zu den Wohnorten der Schüler*innen, der Zusammensetzung der jeweiligen Schülerschaft, zu Pendlerbewegungen, zu Schulformempfehlungen, zu Schulabschlüssen und den räumlichen Auslastungen der Schulen. Zu jedem Schulstandort werden Handlungsbedarfe und Empfehlungen formuliert.

Bildungsdezernent Muchtar Al Ghusain dazu: „Ich freue mich, dass wir mit dem zweiten Band der Schulentwicklungsplanung für weiterführende Schulen einen weiteren Meilenstein für die Essener Schulpolitik vorlegen können. Mit einer umfassenden Analyse der Schullandschaft und konkreten Handlungsempfehlungen für die kommenden Jahre stellen wir die Weichen für kommende Schülergenerationen.“ Leiterin des Fa

Weiterführende Schulen: Stadt Essen legt zweiten Band der Schulentwicklungsplanung für die Jahre 2021 bis 2030 vor
08.12.2021
Die Stadt Essen präsentiert in Form eines weiteren Themenbandes eine umfassende Schulentwicklungsplanung für die weiterführenden Schulen in der Stadt Essen für die Jahre 2021 bis 2030. Der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft hat diesen in seiner heutigen (08.12.) Sitzung beraten und empfohlen. Unter intensiver Beteiligung aller Schulleitungen und Schulaufsichten sowie der politischen Gremien und weiterer relevanter Akteur*innen wurde die Essener Schullandschaft auch im weiterführenden Bereich eingehend analysiert. Die Schulentwicklungsplanung ist das zentrale Instrument der Stadt als Schulträger, um die kommunale Bildungslandschaft zu gestalten. Im Rahmen dessen werden die Bedarfe an Schulplätzen pro Schulform in den Stadtbezirken auf Grundlage statistischer Daten und Hochrechnungen bemessen. Damit kann die mittel- und langfristige Planung für die Bereitstellung von Schulraum erstellt werden.

Wenig überraschend ist, dass sich die steigenden Schülerzahlen aus den Einschulungsjahrgängen in den Grundschulen auch in den weiterführenden Schulen weiter fortsetzen. Lag die Zahl der Schüler*innen in den letzten 10 Jahren in den fünften Klassen bei rund 4.500, wird sie in den nächsten Jahren auf über 6.000 Kinder ansteigen. Dem gegenüber stehen rund 5.000 Schulplätze – der Neubau der Gesamtschule Altenessen-Süd ist hierbei schon berücksichtigt. Der Bedarf an zusätzlichem Schulraum bleibt somit eine der drängendsten Fragen der Stadt Essen.

Schulentwicklungsplan als Grundlage für Arbeit der kommenden Jahre

Band 2 der Schulentwicklungsplanung liefert – wie Band 1 – zahlreiche Informationen zu den Grundlagen der Planung, wie zum Beispiel zu den Wohnorten der Schüler*innen, der Zusammensetzung der jeweiligen Schülerschaft, zu Pendlerbewegungen, zu Schulformempfehlungen, zu Schulabschlüssen und den räumlichen Auslastungen der Schulen. Zu jedem Schulstandort werden Handlungsbedarfe und Empfehlungen formuliert.

Bildungsdezernent Muchtar Al Ghusain dazu: „Ich freue mich, dass wir mit dem zweiten Band der Schulentwicklungsplanung für weiterführende Schulen einen weiteren Meilenstein für die Essener Schulpolitik vorlegen können. Mit einer umfassenden Analyse der Schullandschaft und konkreten Handlungsempfehlungen für die kommenden Jahre stellen wir die Weichen für kommende Schülergenerationen.“ Leiterin des Fachbereichs Schule, Andrea Schattberg, ergänzt: „Der Schulentwicklungsplan zeigt klar die immensen Bedarfe an zusätzlichem Schulraum auf. Uns muss klar sein: die Kinder, um die es geht, sind bereits geboren. Deshalb gilt es, in einer großen gemeinsamen Anstrengung diese Bedarfe nun zügig umzusetzen. Wir sehen dies nicht nur als gesetzliche Aufgabe des Schulträgers, sondern also gesellschaftliche Verantwortung, die wir als Gesamtstadt tragen und schaffen müssen.“

Erkannte Bedarfe an den weiterführenden Schulen

Insgesamt sind 15 Zügigkeitserhöhungen zu prüfen, davon entfallen

6 Prüfungen auf Realschulen,
7 Prüfungen auf Gymnasien und
2 Prüfungen auf Gesamtschulen.
Es sind 5 Schulneubauten zu realisieren:

1 vierzügiger Neubau einer Realschule,
2 vierzügige Neubauten von Gymnasien,
2 Neubauten (fünf- und sechszügig) von Gesamtschulen
In Summe sollen durch Neubauten 23 weitere Züge in den weiterführenden Schulen geschaffen werden.

In nächsten Schritten müssen für diese neuen Schulen Standorte gefunden und die weitere Planung beauftragt werden. Aufgrund der bereits bestehenden Überlast in den Schulen und weiter steigenden Bedarfen ist jede Erweiterung und jeder Neubau ein Zugewinn für die Stadt Essen im Sinne moderner und zukunftsfähiger neuer Schulgebäude.

Anlageband stellt Essener Schulen vor

In einem umfangreichen Anlageband werden schließlich alle weiterführenden Schulen auf jeweils zwei Seiten vorgestellt. Jede Schule stellt ihr Profil vor und zahlreiche Daten geben zusätzliche Informationen zu den einzelnen Standorten.

Weiteres Vorgehen und Zeitplan

Die Vorlage der Verwaltung zur Schulentwicklungsplanung durchläuft seit Anfang November verschiedene politische Gremien. Auch die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke werden angehört. Voraussichtlich in seiner Sitzung am Mittwoch, 15. Dezember, wird der Rat der Stadt Essen darüber entscheiden. Mit dem Beschluss wird die Verwaltung beauftragt auf Grundlage der Schulentwicklungsplanung konkrete Umsetzungsmöglichen zu prüfen, zu priorisieren und diese wiederum in Einzelbeschlüssen den zuständigen Gremien vorzulegen.

Der nächste Themenband folgt Anfang 2022 und wird die Berufskollegs in den Blick nehmen.

chbereichs Schule, Andrea Schattberg, ergänzt: „Der Schulentwicklungsplan zeigt klar die immensen Bedarfe an zusätzlichem Schulraum auf. Uns muss klar sein: die Kinder, um die es geht, sind bereits geboren. Deshalb gilt es, in einer großen gemeinsamen Anstrengung diese Bedarfe nun zügig umzusetzen. Wir sehen dies nicht nur als gesetzliche Aufgabe des Schulträgers, sondern also gesellschaftliche Verantwortung, die wir als Gesamtstadt tragen und schaffen müssen.“

Erkannte Bedarfe an den weiterführenden Schulen

Insgesamt sind 15 Zügigkeitserhöhungen zu prüfen, davon entfallen

  • 6 Prüfungen auf Realschulen,
  • 7 Prüfungen auf Gymnasien und
  • 2 Prüfungen auf Gesamtschulen.

Es sind 5 Schulneubauten zu realisieren:

  • 1 vierzügiger Neubau einer Realschule,
  • 2 vierzügige Neubauten von Gymnasien,
  • 2 Neubauten (fünf- und sechszügig) von Gesamtschulen

In Summe sollen durch Neubauten 23 weitere Züge in den weiterführenden Schulen geschaffen werden.

In nächsten Schritten müssen für diese neuen Schulen Standorte gefunden und die weitere Planung beauftragt werden. Aufgrund der bereits bestehenden Überlast in den Schulen und weiter steigenden Bedarfen ist jede Erweiterung und jeder Neubau ein Zugewinn für die Stadt Essen im Sinne moderner und zukunftsfähiger neuer Schulgebäude.

Anlageband stellt Essener Schulen vor

In einem umfangreichen Anlageband werden schließlich alle weiterführenden Schulen auf jeweils zwei Seiten vorgestellt. Jede Schule stellt ihr Profil vor und zahlreiche Daten geben zusätzliche Informationen zu den einzelnen Standorten.

Weiteres Vorgehen und Zeitplan

Die Vorlage der Verwaltung zur Schulentwicklungsplanung durchläuft seit Anfang November verschiedene politische Gremien. Auch die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke werden angehört. Voraussichtlich in seiner Sitzung am Mittwoch, 15. Dezember, wird der Rat der Stadt Essen darüber entscheiden. Mit dem Beschluss wird die Verwaltung beauftragt auf Grundlage der Schulentwicklungsplanung konkrete Umsetzungsmöglichen zu prüfen, zu priorisieren und diese wiederum in Einzelbeschlüssen den zuständigen Gremien vorzulegen.

Der nächste Themenband folgt Anfang 2022 und wird die Berufskollegs in den Blick nehmen.

(ü. Pm, Stadt Essen)

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Corona

Impfaktionen in den Stadtteilen bis Ende des Jahres stehen fest

Vor dem Hintergrund des steigenden Interesses an Impfungen, insbesondere von Boosterimpfungen, bietet die Stadt Essen weiterhin ein umfangreiches Impfangebot an.

Bis zum Ende des Jahres organisiert die Stadt Essen folgende dezentrale Impfaktionen in den Stadtteilen, bei denen sich Bürger*innen ab 12 Jahre erst- und zweitimpfen sowie ab 18 Jahren boostern lassen können:

  • Montag, 13. Dezember, 12 bis 18 Uhr: Innenstadt, Grillo-Theater, Theaterplatz 11
  • Dienstag, 14. Dezember, 13 bis 18 Uhr, Margarethenhöhe, Freiwillige Feuerwehr Margarethenhöhe Lührmannwald 28
  • Donnerstag, 16. Dezember, 10 bis 17 Uhr, Essen-Mitte, AOK Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Freitag, 17. Dezember, 11 bis 16 Uhr, Bredeney, Turnverein Bredeney 1895 e.V, Meisenburgstraße 30Impfaktionen in den Stadtteilen bis Ende des Jahres stehen fest
  • Samstag, 18. Dezember, 12 bis 18 Uhr, Rüttenscheid, Grugahalle, Messeplatz 2
  • Montag, 20. Dezember, 15 bis 20 Uhr: Innenstadt, Grillo-Theater, Theaterplatz 11
  • Mittwoch, 22. Dezember, 10 bis 17 Uhr, Essen-Mitte, AOK Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 23. Dezember, 10 bis 17 Uhr, Essen-Mitte, AOK Friedrich-Ebert-Straße 49

Impfstellen öffnen auch zwischen den Feiertagen

Die drei temporären stationären Impfstellen (TSI) werden bis einschließlich 22. Dezember parallel dazu ihr regelmäßiges Impfangebot anbieten:

  • in Altenessen-Nord (Marienhospital): dienstags, mittwochs und donnerstags von 14 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr
  • in Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): mittwochs, donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr
  • in der Innenstadt (Theaterpassage): montags, dienstags und freitags, von 14 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr

Am 23. Dezember, an Heiligabend sowie am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag wird in den Impfstellen nicht geimpft. Zwischen den Feiertagen, also vom 27. bis zum 30. Dezember, werden die drei Impfstellen im Norden, Süden und der Stadtmitte abweichend von ihren bisherigen Öffnungszeiten jeweils täglich von 10 bis 16 Uhr öffnen. Am 31. Dezember, sowie am 1. und 2. Januar finden ebenfalls keine Impfungen statt.

Im neuen Jahr öffnen die temporären stationären Impfstellen wieder ab Montag, den 3. Januar 2022, zu ihren üblichen Öffnungszeiten.

Bei den Impfaktionen und in den Impfstellen wird ein mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer oder Moderna) genutzt. Eine Auswahl des Impfstoffes ist nicht möglich. Welcher Impfstoff in welchem Fall genutzt wird entscheidet das ärztliche Personal vor Ort.

Bei Impfungen von Personen zwischen 12 und 15 Jahren muss ein*e Erziehungsberechtigt*e anwesend sein. Boosterimpfungen sind erst ab 18 Jahre möglich.

Impfungen für Kinder unter 12 Jahren in Vorbereitung

Darüber hinaus bereitet sich die Stadt Essen darauf vor, noch in diesem Jahr mit den Impfungen für Kinder unter 12 Jahren zu beginnen. Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) dazu steht allerdings noch aus. Weiterhin muss dafür ausreichend geeigneter Impfstoff von Bund und Land zur Verfügung gestellt werden. Wenn alle Voraussetzungen vorliegen plant die Stadt Essen eine eigene Impfstelle für die Impfungen von Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren einzurichten.

Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung und den Terminen in den Stadtteilen finden Interessierte auf essen.de/coronavirus_impfen. Die Stadt Essen bietet zudem auf essen.de/coronavirus_vaccination ein Informationsangebot in mehreren Sprachen.

Kurz-URLs zum Coronavirus-Informationsangebot der Stadt Essen