Festival „Highlights der Physik“ kommt nach Dortmund Dortmund

(idr). Dortmund wird Physik-Stadt: Mit dem Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“ wird die Ruhrgebietsstadt vom 17. bis zum 22. September zum überdimensionalen Labor. Unter dem Motto „Herzrasen“ dreht sich alles um aktuelle physikalische Forschung in den Bereichen Medizin und Sport.

Kernstück des Programms ist eine Mitmach-Ausstellung an der Reinoldikirche. Zu erleben sind rund 40 Exponate aus der physikalischen Forschung von der Physik der Sinne über Roboterfußball bis zur medizinischen Diagnostik. Wissenschaftler stehen dazu Rede und Antwort. Außerdem gibt es täglich mehrere Wissenschaftsshows auf Open-Air-Bühnen, Live-Experimente, den EinsteinSlam, ein Juniorlabor für die ganz Kleinen, Zelte mit Workshops, einen Schülerwettbewerb für junge Tüftler und Erfinder sowie Vorträge von bekannten Forschern wie Harald Lesch, Dietrich Grönemeyer oder dem Nobelpreisträger Harald zur Hausen. Zum Auftakt präsentiert ARD-Moderator Ranga Yogeshwar am 17. September die „Highlights-Show“ in den Westfalenhallen. Die „Highlights der Physik“ werden veranstaltet vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Technische Universität Dortmund, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Die Veranstaltung findet jährlich an wechselnden Orten statt. Dortmund ist die 18. Station, im vergangenen Jahr schlug sie ihre Zelte in Münster auf. Weitere Infos: www.physik-highlights.de

Deutscher Tanzpreis mit neuem Konzept

(idr). Am 22. September wird im Essener Aalto Theater der neu aufgelegte Deutsche Tanzpreis verliehen.

Hinter der Auszeichnung steht jetzt der Dachverband Tanz Deutschland, gefördert wird er aus Landes- und Bundesmitteln. Erstmals ist die Auszeichnung mit einem Preisgeld von 20.000 Euro verbunden. Ausgezeichnet werden Künstler sowohl der Ballett- und Tanzensembles an Stadt-, Landes- und Staatstheatern als auch der freien Szene. Erste Preisträgerin nach der Neuausrichtung ist die Dramaturgin und Tanz-Netzwerkerin Nele Hertling. Die Berlinerin war u.a. Intendantin des Berliner Hebbel-Theaters (1988 bis 2003). Seit 2006 ist sie Vizepräsidentin der Akademie der Künste. Für eine herausragende Entwicklung im Tanz wird das Ballett des Staatstheaters Nürnberg geehrt. Als beste Interpretinnen werden die Choreografin Meg Stuart und ihre Company „Damaged Goods“ (Berlin/Brüssel) ausgezeichnet. Die Gala zur Preisverleihung findet am 22. September im Aalto Theater Essen statt. Die Ruhrgebietsstadt wird auch zukünftig die Verleihung ausrichten, immer zu Beginn der Theatersaison. Kooperationspartner des Dachverbandes Tanz Deutschland ist die Theater und Philharmonie Essen GmbH. Weitere Informationen: www.deutschertanzpreis.de

2. Internationales Folkwang Gitarrenfestival

Konzerte und Meisterkurse am Campus Essen-Werden Vom 22. bis zum 24. März findet an der Folkwang Universität der Künste das 2. Internationale Gitarrenfestival statt.

Auf dem Programm stehen Meisterkurse und Konzerte mit renommierten KünstlerInnen aus aller Welt, die Öffentlichkeit ist herzlich willkommen. Initiator und Leiter des Festivals ist der Gitarrist und Folkwang Professor Tomasz Zawierucha. Zu Gast sind Experten aus Belgien, Großbritannien, Polen und Deutschland. Tomasz Zawierucha eröffnet das Festival am 22. März um 19.30 Uhr im Haus Fuhr an der Heckstraße 16. An diesem Abend ist der Folkwang Professor sowohl solistisch an der Barock- und an der klassischen Gitarre sowie als Kammermusiker gemeinsam mit dem Folkwang Gitarrenquartett und dem Ernst Streichquartett zu hören. Das Streichquartett bilden Jacek Klimkiewicz, Folkwang Professor für Violine, die Starbratschistin Hideko Kobayashi (Professorin an der Mannheimer Musikhochschule), der Geiger Teruyoshi Shirata sowie der Cellist und Folkwang Absolvent Yan Vaigot. Gemeinsam werden die MusikerInnen das bekannte „Fandango“-Gitarrenquintett von Luigi Boccherini spielen. Das Folkwang Gitarrenquartett hat Tomasz Zawierucha gemeinsam mit Studierenden und Absolventen gegründet. Dazu gehören neben ihm selbst Dmytro Omelchak, Jean Barcelos und Oleksandr Chubarenko. Das Quartett spielt u.a. die berühmte Carmen Suite von Georges Bizet. Einen Tag später, am 23. März, findet das Konzert des belgischen Gitarristen Jan Depreter statt. Es beginnt um 19.30 Uhr im Kammermusiksaal. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Lennox Berkeley, Benjamin Britten und William Walton. Zu Beginn des Konzertes treten die beiden Studierenden Gain Lee und Eugen Treichel als Gitarrenduo auf. Zum Abschluss konzertieren am 24. März der britische Gitarrist Graham Anthony Devine sowie Dmytro Omelchak, der im Jahr 2016 den Internationalen Folkwang Gitarrenwettbewerb gewann. An diesem Abend sind unter anderem Stücke von John Dowland, Fernando Sor, Mauro Giuliani und Domenico Scarlatti zu hören. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr im Haus Fuhr, Heckstraße 16. An allen Festivaltagen werden Meisterkurse angeboten. Sie werden von Prof. Hubert Käppel aus Köln, Prof. Piotr Zaleski aus Breslau, Jan Depreter aus Antwerpen und Graham Anthony Devine aus London ausgerichtet. Die Meisterkurse richten sich vor allem an Studierende der Folkwang Universität der Künste. Externe TeilnehmerInnen sowie ZuhörerInnen sind aber willkommen. Sie werden gebeten sich bis 15. März unter folkwang.gitarre@gmail.com anzumelden. Detailliertere Informationen zum Programm finden Sie unter: www.folkwang-gitarre.de. Karten für die Konzerte erhalten Sie über die Folkwang Kartenhotline 0201_4903-231, per Mail karten@folkwang-uni.de oder an der Abendkasse. Die Tickets für die Konzerte kosten jeweils 10 Euro (ermäßigt 5 Euro). Julia Bauer/15.März 2018

Schulden der Gemeinden im Ruhrgebiet bei mehr als 26 Milliarden Euro

(idr). Die Gemeinden in der Metropole Ruhr waren Ende 2016 mit insgesamt 26,858 Milliarden Euro verschuldet. Dies entsprach einer Pro-Kopf-Verschuldung von 5.256,80 Euro brutto.

Das geht aus einer Statistik des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf der Basis einer Modellrechnung des Landesamtes IT.NRW hervor. Bezogen auf die Bruttoverschuldung wiesen Mülheim an der Ruhr (9.162,58 Euro pro Kopf), Oberhausen (9.097,66 Euro pro Kopf) und Hagen (7.589,69 Euro pro Kopf) die höchsten Werte auf, Schermbeck (883,43 Euro pro Kopf), Alpen (946,92 Euro pro Kopf) und Hünxe (1.140,62 Euro pro Kopf) die niedrigsten. Auf die Kernhaushalte entfielen mit rund 23,3 Milliarden rund 86,8 Prozent der Schulden. Die Pro-Kopf-Verschuldung, bezogen auf die Kernhaushalte, lag somit bei 4.561,29 Euro. Für die Modellrechnung der Pro-Kopf-Verschuldung wurden Schulden zum 31. Dezember 2016 auf die Einwohnerzahl zum 31.Dezember 2015 bezogen. Infos unter www.it.nrw.de

Ist Deutschland jetzt fit für Europa? – „Pulse of Europe“ plant in Essen Kundgebung für die Wahrung des europäischen Gedankens

Pulse of Europe hat das Ziel, den europäischen Gedanken und die Werte der EU zu stärken und die Politiker zu Engagement für ein zukunftsfähiges Europa zu bewegen.

Lange hat es gedauert, bis Deutschland nach der Bundestagswahl eine Regierungsbildung hinbekommen hat. Eine lange Zeit, in der die deutsche Stimme bei wichtigen Entwicklungen und Entscheidungen in Europa im Wesentlichen gefehlt hat. Nun aber haben wir nach langem Ringen eine Regierung aus CDU und SPD. Aber sind wir mit dieser Regierung und ihrem Programm nun gut vorbereitet auf die Herausforderungen, vor die eine Weiterentwicklung der EU uns stellt?

Mit dieser Fragestellung rufen wir die Bürger Essens und der benachbarten Städte auf, am Sonntag, den 11.3.2018 um 14 bis 15 Uhr in Essen auf dem Hirschlandplatz zu demonstrieren und über die wichtigsten Europaaussagen der neuen Regierung zu diskutieren. Spielerisch werden wir dabei auch uns selber testen: Wie fit sind wir für und über Europa?

Zum Hintergrund:  Seit nunmehr mehr als einem Jahr versammelt die Bürgerbewegung Pulse of Europe regelmäßig an Sonntagen in mehr als 200 Städten der EU Bürger auf den Straßen und Plätzen der Union um wichtige Meilensteine des europäischen Geschehens (z.B. Wahlen) zu kommentieren und zu begleiten und ein proeuropäisches Signal in die Welt hinauszusenden. In Essen passiert das am kommenden Sonntag wieder auf dem Hirschlandplatz. Damit gehen diese Aktionen – nach einer gewissen Winterpause – auch im Jahr 2018 weiter. Denn auch das Jahr 2018 wird ein wichtiges werden für das Schicksal der friedensstiftenden und -erhaltenden Europäischen Union.

 Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger jeden Alters, unabhängig von Konfession und politischer Ausrichtung, die für den Fortbestand eines gemeinsamen Europas sind. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen FÜR Europa setzen!

 

Weitere Informationen unter:

https://www.facebook.com/events/1411672758929347/

www.pulseofeurope.eu

facebook.com/pulseofeurope

twitter.com/pulseofeurope

 

Dornumer Tafel hat viel Verständnis für die Essener Tafel

In einem Beitrag des Ostfriesen Kurier vom 6. 3. 2018 äußert sich der Leiter der Dornumer Tafel Gerhard Rosenboom sehr betroffen über die Kritik an der Essener Tafel.

Die Diskussion um die Tafel Essen und besonders die Kritik der Bundeskanzlerin Angela Merkel habe auch alle Helfer in Dornum getroffen. „Die Tafeln sind rein ehrenamtlich und auf Spenden angewiesen. Wir werden von staatlicher Seite nicht unterstützt. … Einerseits ist die finanzielle Organisation unserer Sache, dann sind wir andererseits auch berechtigt, Entscheidungen zum Wohle unserer Kunden selbständig zu treffen, ohne dass wir in die Kritik geraten.“ Die Küstengemeinde Dornum hatte ähnliche Probleme wie sie in Essen nun auftreten und diese wohl heute im Griff.

 

CHRIS KRAMER – Der Blues-Entertainer & Geschichtenerzähler beim RECKLINGHÄUSER HURZ

Der Recklinghäuser HURZ geht am kommenden Montag im RuhrfestspielhausRecklinghausen in die zweite Runde. Verliehen wird der schräge Comedypreis u.a. an Helge Schneider, Ingo Appelt und Gaby Köster. Zum Programm gehört mit Chris Kramer auch wieder ein musikalisches Highlight!
Kramer kommt aus dem „Ruhrgebeat“ und wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, macht er sofort klar, dass weder Lachmuskeln noch Tränendrüsen verschont werden. Chuck Leavell (Pianist der Rolling Stones) sagt über Chris: „Oh man, what an amazing harpplayer“. Jürgen von der Lippe lud ihn in seine Samstagabendshow „Geld oder Liebe“ ein. Simple Minds Drummer Mel Gaynorlobt seine Vielseitigkeit und Peter Maffay engagierte den Bluesharp- Virtuosen für die Position des Mundharmonikaspielers in seiner Band.
Aber Chris Kramer kommt nicht nur als guter Musiker mit charismatischer Reibeisenstimme daher. Er hat den Schalk im Nacken und kann sein Publikum perfekt unterhalten – und gleichzeitig zutiefst berühren. Chris Kramer ist ein begnadeter Geschichtenerzähler der es auch über den Blues hinaus versteht sein Publikum mit auf eine Reise zu nehmen. Die musikalischen Geschichten die ganz ohne Worte auskommen stechen im Bühnenprogramm von Chris Kramer dabei ganz besonders hervor.
Es ist egal, ob Kramer seine alte Dobro (sechs- oder zwölfsaitige Akustik-Gitarre) seine eigens angefertigte „Zigarren-Kisten-Ruhrpott-Gitarre“ oder das Banjo spielt – egal ob Blues oder artverwandtes: Wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, kommt es jedes Mal zu einem intensiven persönlichen hochmusikalischen Abend, bei dem jeder Freund von handgemachte Musik auf seine Kosten kommt.
Der Einlass beginnt um 19.00 Uhr. Die Show startet um 20.00 Uhr. Tickets und weitere Infos gibt‘s noch unter www.derhurz.de !

IHK-Präsidentin Jutta Kruft-Lohrengel tritt zweite Amtszeit an

Die neu gewählte Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Essen (IHK) hat in ihrer konstituierenden Sitzung am 6. März 2018 Jutta Kruft-Lohrengel, Geschäftsführende Gesellschafterin der Autohaus Kruft GmbH, Oberhausen, erneut zur Präsidentin gewählt.

Kruft-Lohrengel gehörte bereits seit März 2008 dem IHK-Präsidium an und steht seit 2013 an die Spitze der Essener IHK. Sie engagiert sich ehrenamtlich u. a. seit 2003 als Handelsrichterin am Landgericht Duisburg, ist Gründungspräsidentin des Zonta-Clubs Oberhausen im Jahr 2005, Mitglied im Vorstand der ENO – Entwicklungsgesellschaft Neu-Oberhausen mbH, Vorsitzende des Freundevereins der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen und Mitglied im Vorstand von IHK NRW und DIHK. Die IHK-Vollversammlung ist das höchste Organ der IHK zu Essen. 25 der 85 neu gewählten Mitglieder des Parlaments sind Unternehmerinnen. Damit stieg der Frauenanteil auf 29,4 Prozent. Die IHK-Wahl findet alle fünf Jahre statt.

Jutta Kruft-Lohrengel wurde 1956 geboren und ist seit 1983 – nach Abschluss ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre in Göttingen – im Unternehmen aktiv. 1958 als Tankstellenbetrieb von ihren Eltern gegründet, entwickelte sich das Unternehmen Kruft kontinuierlich weiter. Heute beschäftigt es in Oberhausen 68 MitarbeiterInnen – darunter 14 Azubis in kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen.

Das neue Präsidium der IHK wird von drei stellvertretenden Präsidenten und fünf Vizepräsidentinnen und -präsidenten komplettiert.

Stellvertretende Präsidenten:

Dr. Thomas Stauder, Geschäftsführer der Jacob Stauder GmbH & Co. KG, Essen (1. Stellvertreter)

Florian G. Schauenburg, Geschäftsführender Gesellschafter der Schauenburg International GmbH, Mülheim an der Ruhr (2. Stellvertreter)

Christian Schmitz, Geschäftsführender Gesellschafter der Schmitz GmbH & Co. KG Tapeten-Import Gesellschaft, Essen (3. Stellvertreter)

Vizepräsidentinnen und –präsidenten:

Hartmut Buhren, Geschäftsführer der hagebaumarkt Mülheim an der Ruhr GmbH

Helmut Schiffer, Vorsitzender des Vorstandes der der Sparkasse Essen

Corinna Spiess, Geschäftsführende Gesellschafterin der Industrie-Immobilien Rasch GmbH, Essen

Peter M. Urselmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Weiterbildungsinstitut Wbl GmbH, Oberhausen

Axel Witte, Geschäftsführender Gesellschafter der RST Steuerberatungsgesellschaft mbH, Essen

Ehrenpräsident ist weiterhin Dirk Grünewald, Geschäftsführender Gesellschafter der Heinrich Grünewald GmbH & Co. KG Bauunternehmung, Oberhausen.

A52: Nächtliche Sperrung zwischen Autobahndreieck Essen-Ost und Essen-Bergerhausen

Donnerstagnacht (8./9.3.) wird die A52 zwischen dem Autobahndreieck Essen-Ost und der Anschlussstelle Essen-Bergerhausen in Fahrtrichtung Düsseldorf in der Zeit zwischen 22 Uhr und morgens um 5 Uhr komplett gesperrt.

Hier müssen für die Verkehrstechnik des Tunnels Huttrop Datenleitungen montiert werden. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Mehr zum Thema: www.strassen.nrw.de/projekte/a52/tunnelsanierung-essen-huttrop.html

Gutachterliches Ergebnis zur Kirschblüte in Rüttenscheid vorgestellt

Der Fachbereich Grün und Gruga Essen hat heute (6.3.) im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz, Grün und Gruga ein gutachterliches Ergebnis zur Kirschblüte an der Rüttenscheider Straße vorgestellt.

Der externe Gutachter, Professor Hans-Jürgen Geyer der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, hat für die Stadt Essen untersucht, welche Sorten Kirschbäumen in Rüttenscheid vorhanden sind und wie sich die Sorten in ihren Blühzeitpunkten, Blühfarben und Wuchsformen unterscheiden.

Mit dem Ergebnis kann nun für die Zukunft besser garantiert werden, dass das große Blühereignis im Stadtteil Rüttenscheid erhalten bleibt, indem nur eine bestimmte Sorte Kirschbaum oder einander ähnliche Sorten gepflanzt werden.

Bäume, die aus natürlichen Gründen absterben oder eingehen, werden daher ab sofort nach dem neuen Pflanzplan ersetzt. Grün und Gruga schätzt, dass durchschnittlich zwischen drei und zehn Bäume im Jahr ersetzt werden müssen. Ein einzelnes Exemplar der rund 120 Kirschbäumen auf der Rüttenscheider Straße wird auch aktiv durch den Fachbereich Grün und Gruga umgepflanzt und schon jetzt durch eine andere Sorte ersetzt. Der Baum ist noch jung genug um die Umpflanzung ohne Probleme zu überstehen.

Zum Hintergrund

Anlass für die Beauftragung des Gutachtens war, dass die alten Pflanzpläne, die Grün und Gruga zu den Kirschbäumen in Essen-Rüttenscheid vorliegen, andere Baumsorten verzeichneten, als tatsächlich gepflanzt wurden.

In den Jahren nach der Pflanzung wurde dann in den Blühzeiten festgestellt, dass einige Bäume bereits im November oder in einer anderen Farbe blühen, als es nach Pflanzplan vorgesehen ist.

Titelfoto: Prengel

 

 

Gutachterliches Ergebnis zur Kirschblüte in Rüttenscheid vorgestellt

Der Fachbereich Grün und Gruga Essen hat heute (6.3.) im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz, Grün und Gruga ein gutachterliches Ergebnis zur Kirschblüte an der Rüttenscheider Straße vorgestellt.

Der externe Gutachter, Professor Hans-Jürgen Geyer der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, hat für die Stadt Essen untersucht, welche Sorten Kirschbäumen in Rüttenscheid vorhanden sind und wie sich die Sorten in ihren Blühzeitpunkten, Blühfarben und Wuchsformen unterscheiden.

Mit dem Ergebnis kann nun für die Zukunft besser garantiert werden, dass das große Blühereignis im Stadtteil Rüttenscheid erhalten bleibt, indem nur eine bestimmte Sorte Kirschbaum oder einander ähnliche Sorten gepflanzt werden.

Bäume, die aus natürlichen Gründen absterben oder eingehen, werden daher ab sofort nach dem neuen Pflanzplan ersetzt. Grün und Gruga schätzt, dass durchschnittlich zwischen drei und zehn Bäume im Jahr ersetzt werden müssen. Ein einzelnes Exemplar der rund 120 Kirschbäumen auf der Rüttenscheider Straße wird auch aktiv durch den Fachbereich Grün und Gruga umgepflanzt und schon jetzt durch eine andere Sorte ersetzt. Der Baum ist noch jung genug um die Umpflanzung ohne Probleme zu überstehen.

Zum Hintergrund

Anlass für die Beauftragung des Gutachtens war, dass die alten Pflanzpläne, die Grün und Gruga zu den Kirschbäumen in Essen-Rüttenscheid vorliegen, andere Baumsorten verzeichneten, als tatsächlich gepflanzt wurden.

In den Jahren nach der Pflanzung wurde dann in den Blühzeiten festgestellt, dass einige Bäume bereits im November oder in einer anderen Farbe blühen, als es nach Pflanzplan vorgesehen ist.