Zum Bombenfund in Essen-Altenessen-Süd

13.04.2018.  Die gestern während Bauarbeiten auf einer Fläche am Berthold-Beitz-Boulevard (Höhe Bamlerstraße) gefundene Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe wird heute, 13. April, vor Ort entschärft. Da der Zünder der Bombe stark deformiert ist, muss er aus dem Bombenkörper herausgeschnitten werden, dies kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Anwohnerinnen und Anwohner im Umkreis von 500 Metern um die Bombenfundstelle werden bis zum Ende der Entschärfung aus den Wohnungen evakuiert. Ferner sollten Kraftfahrzeuge in dieser Zeit vorsorglich von der Straße entfernt werden; vorhandene Gasgeräte sind abzusperren. In einem Umkreis von 800 Metern sollten sich Anwohnerinnen und Anwohner sowie Beschäftigte der umliegenden Unternehmen während der Entschärfung in Gebäudeteilen aufhalten, die von der Bombe abgewandt liegen. Auch in diesem Bereich rät das Ordnungsamt, Kraftfahrzeuge vorsorglich von der Straße zu entfernen. Das Ordnungsamt führt die notwendigen Evakuierungsmaßnahmen durch.

Eine Betreuungsstelle für Anwohnerinnen und Anwohner wird am Stadion Essen, Hafenstraße 97 a, wird eingerichtet. Das Ende der Entschärfung wird durch Lautsprecherwagen der Polizei durchgegeben.

Mit Behinderungen im Bahn- sowie des Individualverkehrs ist zu rechnen. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Aktuelle Informationen zur Bombenentschärfung gibt es auch auf Stadtportal Essen, dem offiziellen Facebook-Account der Stadt Essen unter https://www.facebook.com/StadtportalEssen und auf der Homepage der Stadt Essen unter www.essen.de/bombenfund. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 123 8888 zu erreichen.

15.000 € sind für die Stadt Essen“nicht die Welt“ – „Privatwirtschaftliche Lösung“ soll nicht behindert werden

Initiative WiFi4EU heißt das Projekt der EU, das für ein kostenloses WLAN in Städten und Gemeinden sorgen soll. 120 Millionen Euro Fördergelder stehen dafür bereit. Die Stadt Essen wird wohl nicht dabei sein. 

Städte und Gemeinden die am Projekt teilnehmen möchten, können sich ab heute auf einem Webportal der EU dafür registrieren. Die registrierten Städte können sich dann ab Mitte Mai bewerben und so einen der ersten 1000 WiFi4EU Gutscheine erhalten. Jeder Gutschein umfasst Fördergeld in Höhe von 15.000 Euro. Die Vergabe erfolgt nach der Reihenfolge der Bewerbungen.

Während die Nachbarstadt Gelsenkirchen mit über 260 Hot Spots die größte freie WLAN-Zone des Ruhrgebiets hat und digitale Modellstadt ist, steht die Ex-Kulturhauptstadt noch im Embryonalstadium der Vernetzung.

Auf unsere Nachfrage teilt uns Ina Will, Pressereferentin bei der EMG – Essen Marketing GmbH (das Presseamt der Stadt hatte unsere Presseanfrage hierhin geleitet), mit:

„Wir wissen um die EU-Förderung, haben uns aber nicht beworben. Und dies aus 2 Gründen.

  1. 15000 €, die von der EU gegeben würden, sind nicht die Welt.
  2. Die EMG – Essen Marketing GmbH plant derzeit eine privatwirtschaftliche Lösung bezüglich des freien W-LANS in der City. Dabei soll das freie W-LAN mit einer Essen-App verknüpft werden. Diese wäre bei der EU-Förderung nicht möglich.“

Eine privatwirtschaftliche Lösung dürfte sicher nicht die günstigste Lösung für die Tafelstadt Essen sein. Mit kostenfreien Angeboten an den Bürger lassen sich nun mal keine privatwirtschlichen Gewinne erwirtschaften, es sei denn, ein Sekundärzahler bemächtigt sich der neuen Kanäle für „privatwirtschaftliche“ Intentionen, die der „User“ dann zwangsweise mitschlucken muß. Dabei gab es in Essen bereits Initiativen im Rat, an die Kai Hemsteeg, stellv. Fraktionsvorsitzender des ESSENER BÜRGER BÜNDNIS erinnert:


„Am heutige Dienstag beginnt endlich die Förderühase für das EU-Förderprojekt Wifi4EU. Es werden 120 Millionen Euro für 6000 Standorte zur Verfügung gestellt. Bereits am 21.06.2017 hatte der Rat dem Antrag von Wilfried Adamy und mir zugestimmt und den Weg frei gemacht für die Einrichtung von kostenlosem WLAN an öffentlichen Orten wie dem Kennedyplatz, Bibliotheken oder Bürgerämtern. Als ESSENER BÜRGER BÜNDNIS wollen wir möglichst schnell unkomplizierte und zudem für die Bürger kostenfreie WLAN-Zugänge an öffentlichen Orten. Passiert ist bislang leider wenig. Das Essener Systemhaus steht dem Förderprojekt kritisch bis ablehnend gegenüber. Erst am 14.03.2018 hatte mein Fraktionskollge Wilfried Adamy in Verwaltungsausschuss für eine zeitnahe Umsetzung gedrängt. Ich hoffe sehr, dass uns das Essener Systemhaus die Chance auf  bürgerfreundliche Internet-Infrastruktur ermöglicht. Was in anderen Städten längst selbstverständlich ist, soll endlich auch in Essen Wirklichkeit werden.“

Dieser Wunsch bleibt offen, denn „Planungsphasen“ sind nicht selten zeitliche Verschiebebahnhöfe. Bleibt dann nur die Frage, wer verdient im Falle einer „privatwirtschaftlichen Alternative“ am modernen Grundbedürfnis des modernen Bürgers? Die „Privatwirtschaftliche Toilettenbereitstellung“ in der „Grünen Hauptstadt“ funktioniert jedenfalls bis heute nicht und führt bei biologischer Entsorgung zu einem sogenannten „Pinkelknöllchen“, das dann aber die Abtragung des städtischen Schuldenberges erleichtert. (stk.)

 

 

 

 

 

 

 

Ähnliches Projekt in Bayern seit 2015
Aktuell wird im Freistaat Bayern bereits ein ähnliches Projekt eingeführt. Das sogenannte BayernWLAN soll bis zum Jahr 2020 Bayern zum ersten Bundesland machen welches über ein flächendeckendes und kostenfreies WLAN-Netz verfügt. Dazu sollen insgesamt rund 20.000 Wi-Fi-Hotspots in staatlichen Gebäuden, öffentlichen Plätzen und touristischen Zielen installiert werden.

In einem Interview von silicon.de erklärte Bayerns Finanzminister Markus Söder, dass im Dezember 2016 bereits 800 Standorte für Zugangspunkte des BayernWLANs bestehen. Die Pilotphase des ehrgeizigen Projekts startete bereits 2015. Inzwischen sind bayernweit rund 12.000 Hotspots der Initiative aufgestellt worden. Die Zugangspunkte die sich vor allen in München und anderen Ballungsräumen befinden werden laut den Initiatoren von der Bevölkerung rege genutzt.

 

 

 

 

Festival „Highlights der Physik“ kommt nach Dortmund Dortmund

(idr). Dortmund wird Physik-Stadt: Mit dem Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“ wird die Ruhrgebietsstadt vom 17. bis zum 22. September zum überdimensionalen Labor. Unter dem Motto „Herzrasen“ dreht sich alles um aktuelle physikalische Forschung in den Bereichen Medizin und Sport.

Kernstück des Programms ist eine Mitmach-Ausstellung an der Reinoldikirche. Zu erleben sind rund 40 Exponate aus der physikalischen Forschung von der Physik der Sinne über Roboterfußball bis zur medizinischen Diagnostik. Wissenschaftler stehen dazu Rede und Antwort. Außerdem gibt es täglich mehrere Wissenschaftsshows auf Open-Air-Bühnen, Live-Experimente, den EinsteinSlam, ein Juniorlabor für die ganz Kleinen, Zelte mit Workshops, einen Schülerwettbewerb für junge Tüftler und Erfinder sowie Vorträge von bekannten Forschern wie Harald Lesch, Dietrich Grönemeyer oder dem Nobelpreisträger Harald zur Hausen. Zum Auftakt präsentiert ARD-Moderator Ranga Yogeshwar am 17. September die „Highlights-Show“ in den Westfalenhallen. Die „Highlights der Physik“ werden veranstaltet vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Technische Universität Dortmund, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Die Veranstaltung findet jährlich an wechselnden Orten statt. Dortmund ist die 18. Station, im vergangenen Jahr schlug sie ihre Zelte in Münster auf. Weitere Infos: www.physik-highlights.de

Deutscher Tanzpreis mit neuem Konzept

(idr). Am 22. September wird im Essener Aalto Theater der neu aufgelegte Deutsche Tanzpreis verliehen.

Hinter der Auszeichnung steht jetzt der Dachverband Tanz Deutschland, gefördert wird er aus Landes- und Bundesmitteln. Erstmals ist die Auszeichnung mit einem Preisgeld von 20.000 Euro verbunden. Ausgezeichnet werden Künstler sowohl der Ballett- und Tanzensembles an Stadt-, Landes- und Staatstheatern als auch der freien Szene. Erste Preisträgerin nach der Neuausrichtung ist die Dramaturgin und Tanz-Netzwerkerin Nele Hertling. Die Berlinerin war u.a. Intendantin des Berliner Hebbel-Theaters (1988 bis 2003). Seit 2006 ist sie Vizepräsidentin der Akademie der Künste. Für eine herausragende Entwicklung im Tanz wird das Ballett des Staatstheaters Nürnberg geehrt. Als beste Interpretinnen werden die Choreografin Meg Stuart und ihre Company „Damaged Goods“ (Berlin/Brüssel) ausgezeichnet. Die Gala zur Preisverleihung findet am 22. September im Aalto Theater Essen statt. Die Ruhrgebietsstadt wird auch zukünftig die Verleihung ausrichten, immer zu Beginn der Theatersaison. Kooperationspartner des Dachverbandes Tanz Deutschland ist die Theater und Philharmonie Essen GmbH. Weitere Informationen: www.deutschertanzpreis.de

2. Internationales Folkwang Gitarrenfestival

Konzerte und Meisterkurse am Campus Essen-Werden Vom 22. bis zum 24. März findet an der Folkwang Universität der Künste das 2. Internationale Gitarrenfestival statt.

Auf dem Programm stehen Meisterkurse und Konzerte mit renommierten KünstlerInnen aus aller Welt, die Öffentlichkeit ist herzlich willkommen. Initiator und Leiter des Festivals ist der Gitarrist und Folkwang Professor Tomasz Zawierucha. Zu Gast sind Experten aus Belgien, Großbritannien, Polen und Deutschland. Tomasz Zawierucha eröffnet das Festival am 22. März um 19.30 Uhr im Haus Fuhr an der Heckstraße 16. An diesem Abend ist der Folkwang Professor sowohl solistisch an der Barock- und an der klassischen Gitarre sowie als Kammermusiker gemeinsam mit dem Folkwang Gitarrenquartett und dem Ernst Streichquartett zu hören. Das Streichquartett bilden Jacek Klimkiewicz, Folkwang Professor für Violine, die Starbratschistin Hideko Kobayashi (Professorin an der Mannheimer Musikhochschule), der Geiger Teruyoshi Shirata sowie der Cellist und Folkwang Absolvent Yan Vaigot. Gemeinsam werden die MusikerInnen das bekannte „Fandango“-Gitarrenquintett von Luigi Boccherini spielen. Das Folkwang Gitarrenquartett hat Tomasz Zawierucha gemeinsam mit Studierenden und Absolventen gegründet. Dazu gehören neben ihm selbst Dmytro Omelchak, Jean Barcelos und Oleksandr Chubarenko. Das Quartett spielt u.a. die berühmte Carmen Suite von Georges Bizet. Einen Tag später, am 23. März, findet das Konzert des belgischen Gitarristen Jan Depreter statt. Es beginnt um 19.30 Uhr im Kammermusiksaal. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Lennox Berkeley, Benjamin Britten und William Walton. Zu Beginn des Konzertes treten die beiden Studierenden Gain Lee und Eugen Treichel als Gitarrenduo auf. Zum Abschluss konzertieren am 24. März der britische Gitarrist Graham Anthony Devine sowie Dmytro Omelchak, der im Jahr 2016 den Internationalen Folkwang Gitarrenwettbewerb gewann. An diesem Abend sind unter anderem Stücke von John Dowland, Fernando Sor, Mauro Giuliani und Domenico Scarlatti zu hören. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr im Haus Fuhr, Heckstraße 16. An allen Festivaltagen werden Meisterkurse angeboten. Sie werden von Prof. Hubert Käppel aus Köln, Prof. Piotr Zaleski aus Breslau, Jan Depreter aus Antwerpen und Graham Anthony Devine aus London ausgerichtet. Die Meisterkurse richten sich vor allem an Studierende der Folkwang Universität der Künste. Externe TeilnehmerInnen sowie ZuhörerInnen sind aber willkommen. Sie werden gebeten sich bis 15. März unter folkwang.gitarre@gmail.com anzumelden. Detailliertere Informationen zum Programm finden Sie unter: www.folkwang-gitarre.de. Karten für die Konzerte erhalten Sie über die Folkwang Kartenhotline 0201_4903-231, per Mail karten@folkwang-uni.de oder an der Abendkasse. Die Tickets für die Konzerte kosten jeweils 10 Euro (ermäßigt 5 Euro). Julia Bauer/15.März 2018

Schulden der Gemeinden im Ruhrgebiet bei mehr als 26 Milliarden Euro

(idr). Die Gemeinden in der Metropole Ruhr waren Ende 2016 mit insgesamt 26,858 Milliarden Euro verschuldet. Dies entsprach einer Pro-Kopf-Verschuldung von 5.256,80 Euro brutto.

Das geht aus einer Statistik des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf der Basis einer Modellrechnung des Landesamtes IT.NRW hervor. Bezogen auf die Bruttoverschuldung wiesen Mülheim an der Ruhr (9.162,58 Euro pro Kopf), Oberhausen (9.097,66 Euro pro Kopf) und Hagen (7.589,69 Euro pro Kopf) die höchsten Werte auf, Schermbeck (883,43 Euro pro Kopf), Alpen (946,92 Euro pro Kopf) und Hünxe (1.140,62 Euro pro Kopf) die niedrigsten. Auf die Kernhaushalte entfielen mit rund 23,3 Milliarden rund 86,8 Prozent der Schulden. Die Pro-Kopf-Verschuldung, bezogen auf die Kernhaushalte, lag somit bei 4.561,29 Euro. Für die Modellrechnung der Pro-Kopf-Verschuldung wurden Schulden zum 31. Dezember 2016 auf die Einwohnerzahl zum 31.Dezember 2015 bezogen. Infos unter www.it.nrw.de

Ist Deutschland jetzt fit für Europa? – „Pulse of Europe“ plant in Essen Kundgebung für die Wahrung des europäischen Gedankens

Pulse of Europe hat das Ziel, den europäischen Gedanken und die Werte der EU zu stärken und die Politiker zu Engagement für ein zukunftsfähiges Europa zu bewegen.

Lange hat es gedauert, bis Deutschland nach der Bundestagswahl eine Regierungsbildung hinbekommen hat. Eine lange Zeit, in der die deutsche Stimme bei wichtigen Entwicklungen und Entscheidungen in Europa im Wesentlichen gefehlt hat. Nun aber haben wir nach langem Ringen eine Regierung aus CDU und SPD. Aber sind wir mit dieser Regierung und ihrem Programm nun gut vorbereitet auf die Herausforderungen, vor die eine Weiterentwicklung der EU uns stellt?

Mit dieser Fragestellung rufen wir die Bürger Essens und der benachbarten Städte auf, am Sonntag, den 11.3.2018 um 14 bis 15 Uhr in Essen auf dem Hirschlandplatz zu demonstrieren und über die wichtigsten Europaaussagen der neuen Regierung zu diskutieren. Spielerisch werden wir dabei auch uns selber testen: Wie fit sind wir für und über Europa?

Zum Hintergrund:  Seit nunmehr mehr als einem Jahr versammelt die Bürgerbewegung Pulse of Europe regelmäßig an Sonntagen in mehr als 200 Städten der EU Bürger auf den Straßen und Plätzen der Union um wichtige Meilensteine des europäischen Geschehens (z.B. Wahlen) zu kommentieren und zu begleiten und ein proeuropäisches Signal in die Welt hinauszusenden. In Essen passiert das am kommenden Sonntag wieder auf dem Hirschlandplatz. Damit gehen diese Aktionen – nach einer gewissen Winterpause – auch im Jahr 2018 weiter. Denn auch das Jahr 2018 wird ein wichtiges werden für das Schicksal der friedensstiftenden und -erhaltenden Europäischen Union.

 Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger jeden Alters, unabhängig von Konfession und politischer Ausrichtung, die für den Fortbestand eines gemeinsamen Europas sind. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen FÜR Europa setzen!

 

Weitere Informationen unter:

https://www.facebook.com/events/1411672758929347/

www.pulseofeurope.eu

facebook.com/pulseofeurope

twitter.com/pulseofeurope

 

Dornumer Tafel hat viel Verständnis für die Essener Tafel

In einem Beitrag des Ostfriesen Kurier vom 6. 3. 2018 äußert sich der Leiter der Dornumer Tafel Gerhard Rosenboom sehr betroffen über die Kritik an der Essener Tafel.

Die Diskussion um die Tafel Essen und besonders die Kritik der Bundeskanzlerin Angela Merkel habe auch alle Helfer in Dornum getroffen. „Die Tafeln sind rein ehrenamtlich und auf Spenden angewiesen. Wir werden von staatlicher Seite nicht unterstützt. … Einerseits ist die finanzielle Organisation unserer Sache, dann sind wir andererseits auch berechtigt, Entscheidungen zum Wohle unserer Kunden selbständig zu treffen, ohne dass wir in die Kritik geraten.“ Die Küstengemeinde Dornum hatte ähnliche Probleme wie sie in Essen nun auftreten und diese wohl heute im Griff.

 

CHRIS KRAMER – Der Blues-Entertainer & Geschichtenerzähler beim RECKLINGHÄUSER HURZ

Der Recklinghäuser HURZ geht am kommenden Montag im RuhrfestspielhausRecklinghausen in die zweite Runde. Verliehen wird der schräge Comedypreis u.a. an Helge Schneider, Ingo Appelt und Gaby Köster. Zum Programm gehört mit Chris Kramer auch wieder ein musikalisches Highlight!
Kramer kommt aus dem „Ruhrgebeat“ und wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, macht er sofort klar, dass weder Lachmuskeln noch Tränendrüsen verschont werden. Chuck Leavell (Pianist der Rolling Stones) sagt über Chris: „Oh man, what an amazing harpplayer“. Jürgen von der Lippe lud ihn in seine Samstagabendshow „Geld oder Liebe“ ein. Simple Minds Drummer Mel Gaynorlobt seine Vielseitigkeit und Peter Maffay engagierte den Bluesharp- Virtuosen für die Position des Mundharmonikaspielers in seiner Band.
Aber Chris Kramer kommt nicht nur als guter Musiker mit charismatischer Reibeisenstimme daher. Er hat den Schalk im Nacken und kann sein Publikum perfekt unterhalten – und gleichzeitig zutiefst berühren. Chris Kramer ist ein begnadeter Geschichtenerzähler der es auch über den Blues hinaus versteht sein Publikum mit auf eine Reise zu nehmen. Die musikalischen Geschichten die ganz ohne Worte auskommen stechen im Bühnenprogramm von Chris Kramer dabei ganz besonders hervor.
Es ist egal, ob Kramer seine alte Dobro (sechs- oder zwölfsaitige Akustik-Gitarre) seine eigens angefertigte „Zigarren-Kisten-Ruhrpott-Gitarre“ oder das Banjo spielt – egal ob Blues oder artverwandtes: Wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, kommt es jedes Mal zu einem intensiven persönlichen hochmusikalischen Abend, bei dem jeder Freund von handgemachte Musik auf seine Kosten kommt.
Der Einlass beginnt um 19.00 Uhr. Die Show startet um 20.00 Uhr. Tickets und weitere Infos gibt‘s noch unter www.derhurz.de !

IHK-Präsidentin Jutta Kruft-Lohrengel tritt zweite Amtszeit an

Die neu gewählte Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Essen (IHK) hat in ihrer konstituierenden Sitzung am 6. März 2018 Jutta Kruft-Lohrengel, Geschäftsführende Gesellschafterin der Autohaus Kruft GmbH, Oberhausen, erneut zur Präsidentin gewählt.

Kruft-Lohrengel gehörte bereits seit März 2008 dem IHK-Präsidium an und steht seit 2013 an die Spitze der Essener IHK. Sie engagiert sich ehrenamtlich u. a. seit 2003 als Handelsrichterin am Landgericht Duisburg, ist Gründungspräsidentin des Zonta-Clubs Oberhausen im Jahr 2005, Mitglied im Vorstand der ENO – Entwicklungsgesellschaft Neu-Oberhausen mbH, Vorsitzende des Freundevereins der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen und Mitglied im Vorstand von IHK NRW und DIHK. Die IHK-Vollversammlung ist das höchste Organ der IHK zu Essen. 25 der 85 neu gewählten Mitglieder des Parlaments sind Unternehmerinnen. Damit stieg der Frauenanteil auf 29,4 Prozent. Die IHK-Wahl findet alle fünf Jahre statt.

Jutta Kruft-Lohrengel wurde 1956 geboren und ist seit 1983 – nach Abschluss ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre in Göttingen – im Unternehmen aktiv. 1958 als Tankstellenbetrieb von ihren Eltern gegründet, entwickelte sich das Unternehmen Kruft kontinuierlich weiter. Heute beschäftigt es in Oberhausen 68 MitarbeiterInnen – darunter 14 Azubis in kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen.

Das neue Präsidium der IHK wird von drei stellvertretenden Präsidenten und fünf Vizepräsidentinnen und -präsidenten komplettiert.

Stellvertretende Präsidenten:

Dr. Thomas Stauder, Geschäftsführer der Jacob Stauder GmbH & Co. KG, Essen (1. Stellvertreter)

Florian G. Schauenburg, Geschäftsführender Gesellschafter der Schauenburg International GmbH, Mülheim an der Ruhr (2. Stellvertreter)

Christian Schmitz, Geschäftsführender Gesellschafter der Schmitz GmbH & Co. KG Tapeten-Import Gesellschaft, Essen (3. Stellvertreter)

Vizepräsidentinnen und –präsidenten:

Hartmut Buhren, Geschäftsführer der hagebaumarkt Mülheim an der Ruhr GmbH

Helmut Schiffer, Vorsitzender des Vorstandes der der Sparkasse Essen

Corinna Spiess, Geschäftsführende Gesellschafterin der Industrie-Immobilien Rasch GmbH, Essen

Peter M. Urselmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Weiterbildungsinstitut Wbl GmbH, Oberhausen

Axel Witte, Geschäftsführender Gesellschafter der RST Steuerberatungsgesellschaft mbH, Essen

Ehrenpräsident ist weiterhin Dirk Grünewald, Geschäftsführender Gesellschafter der Heinrich Grünewald GmbH & Co. KG Bauunternehmung, Oberhausen.

A52: Nächtliche Sperrung zwischen Autobahndreieck Essen-Ost und Essen-Bergerhausen

Donnerstagnacht (8./9.3.) wird die A52 zwischen dem Autobahndreieck Essen-Ost und der Anschlussstelle Essen-Bergerhausen in Fahrtrichtung Düsseldorf in der Zeit zwischen 22 Uhr und morgens um 5 Uhr komplett gesperrt.

Hier müssen für die Verkehrstechnik des Tunnels Huttrop Datenleitungen montiert werden. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Mehr zum Thema: www.strassen.nrw.de/projekte/a52/tunnelsanierung-essen-huttrop.html