Amerikanischen Fünf-Zentner-Bombe in Stoppenberg entschärft

Die Entschärfung der amerikanischen Fünf-Zentner-Bombe in Stoppenberg ist problemlos verlaufen. Die Bombe hatte einen Langzeit-Säurezünder und musste unverzüglich entschärft werden.

Im inneren Kreis waren rund 800 Menschen von der Evakuierung betroffen, unter anderem auch aus der Kleingartenanlage an der Ahrendahlswiese. Aufgrund der Tageszeit mussten allerdings nur wenige Bürgerinnen und Bürger tatsächlich evakuiert werden. In der Betreuungsstelle am Bischöflichen Schulzentrum haben sich rund 60 Anwohnerinnen und Anwohner eingefunden. Die vier beteiligten Hilfsorganisationen haben 14 Krankentransporte durchgeführt. Im äußeren Kreis waren insgesamt rund 3.200 Personen betroffen, darunter auch die Tuttmannschule an der Twentmannstraße.

Den Einsatz haben insgesamt 125 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt, RGE, EVAG, der Steag, Open Grid und der unterschiedlichen Hilfsorganisationen durchgeführt.

Rund 100 Bürgerinnen und Bürger haben sich an dem eingerichteten Bürgertelefon über die Entschärfung informiert. Alle Beteiligten sind mit dem Verlauf des Einsatzes zufrieden. Sowohl die Straßensperrung als auch die Umleitungen der EVAG-Linie 140 werden in Kürze aufgehoben.

(ü. Pm.)

Bombe in Essen-Rüttenscheid / Grenze Stadtwald entschärft

Der Blindgänger an der Birkenstraße in Essen-Rüttenscheid /Grenze Stadtwald wurde vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft.

Insgesamt waren von dem aktuellen Bombenfund rund 1.900 Anwohnerinnen und Anwohner betroffen – 300 waren von der Evakuierung betroffen. Aufgrund der Tageszeit mussten allerdings nur wenige Personen in der Notstelle im Helmholtz-Gymnasium betreut werden. Insgesamt sind etwa 220 Anrufe am Bürgertelefon eingegangen.

183 Einsatzkräfte der Essener Feuerwehr, der Polizei, der Autobahnpolizei, der EVAG, der Deutschen Bahn, der Steag, des Ordnungsamtes sowie der entsprechenden Hilfsorganisationen waren im Einsatz.

Die Anwohnerinnen und Anwohner können in Kürze wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die Autobahn A52 sowie die betroffenen ÖPNV-Linien und die S-Bahnlinie 6 werden in Kürze wieder freigegeben.

Der Einsatz ist insgesamt problemlos verlaufen. Alle Beteiligten sind mit dem Ablauf zufrieden.

 

Bombenfund zwischen Essen-Rüttenscheid und Stadtwald – Bombe wird heute entschärft

Bereits gestern Abend wurde eine britische Fünf-Zentner-Bombe aus dem II. Weltkrieg an der Birkenstraße in Essen-Rüttenscheid Grenze Stadtwald gefunden. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit und der Kälte – aber der sicheren Lage – hat der Kampfmittelräumdienst entschieden, den Blindgänger im Laufe des heutigen (26.1.) Morgens zu entschärfen.

Anwohnerinnen und Anwohner sowie Beschäftigte der umliegenden Büros im Umkreis von 500 Metern um die Bombenfundstelle werden bis zum Ende der Entschärfung aus den Wohnungen beziehungsweise den Betrieben evakuiert. Ferner sollten Kraftfahrzeuge in dieser Zeit vorsorglich von der Straße entfernt werden; vorhandene Gasgeräte sind abzusperren. In einem Umkreis von 500 Metern bis 1000 Metern sollten sich Anwohnerinnen und Anwohner während der Entschärfung in Gebäudeteilen aufhalten, die von der Bombe abgewandt liegen, oder den Keller aufsuchen. Auch in diesem Bereich rät das Ordnungsamt, Kraftfahrzeuge vorsorglich von der Straße zu entfernen.

Das Ordnungsamt führt die notwendigen Evakuierungsmaßnahmen durch. Betreuungsstellen werden entsprechend eingerichtet. Das Ende der Entschärfung wird durch Lautsprecherwagen der Polizei durchgegeben. Radio Essen wird ebenfalls das Ende der Entschärfung auf UKW 102.2 bekannt geben.

Mit Behinderungen der Bus-, Straßenbahn und S-Bahnverbindungen sowie des Individualverkehrs ist zu rechnen. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Von der Sperrung ist ebenfalls die Autobahn A 52 betroffen.

Aktuelle Informationen zur Bombenentschärfung gibt es auch auf Stadtportal Essen, dem offiziellen Facebook-Account der Stadt Essen unter https://www.facebook.com/StadtportalEssen und auf der Homepage der Stadt Essen unter www.essen.de/bombenfund. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 123 8888 zu erreichen.

Bombe in Mülheim-Dümpten erfolgreich entschärft

Eine Bombe an der Oberheidstraße in Mülheim-Dümpten wurde in den Abendstunden des 12. Mai vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft. Auch Essener Stadtteil war von den Sicherheitsmaßnahmen betroffen.

Für die Essenerinnen und Essener war dies bereits die sechste Bombenentschärfung in diesem Jahr. Fünf der Bombenblindgänger befanden sich auf Essener Stadtgebiet, darunter eine, die gesprengt werden musste.

Insgesamt waren von dem aktuellen Bombenfund rund 11.300 Anwohnerinnen und Anwohner in Mülheim und Essen direkt betroffen. 2.500 mussten evakuiert werden, darunter 320 Essenerinnen und Essener.

Insgesamt waren 300 Einsatzkräfte der Mülheimer und Essener Feuerwehren, der Polizei, der Ordnungsämter sowie der entsprechenden Hilfsorganisationen im Einsatz. Auch die Autobahn A40 sowie die betroffenen ÖPNV-Linien waren betroffen.

Der Einsatz ist insgesamt problemlos verlaufen. Alle Beteiligten sind mit dem Verlauf zufrieden.

(ü. Pm.)

Bombe an der B224 wurde erfolgreich gesprengt

Die Bombe, die erneut während der Bauarbeiten am Europacenter an der Kreuzung Friedrichstraße (B 224)/Ecke Holsterhauser Straße entdeckt wurde, konnte am Mittwoch, 2. März, um 18.45 Uhr vom Kampfmittelräumdienst erfolgreich gesprengt werden. Die britische Zweieinhalb-Zentner-Bombe war mit einem Langzeit-Säurezünder versehen, weshalb eine Sprengung notwendig war. Aufgrund der besonderen Gefahrenlage wurden die Vorbereitungen und die Sprengung sehr zügig durchgeführt.

Im Rahmen der Evakuierungsmaßnahmen mussten mindestens rund 4.000 Anwohnerinnen und Anwohner sowie Beschäftigte aus den umliegenden Betrieben aufgefordert werden, Wohnungen und Büros zu verlassen. Die A40 sowie der Fern-, Regional- und der innerstädtische Verkehr mussten gesperrt oder großräumig umgeleitet werden. Die Betreuungsstelle in der Gesamtschule an der Keplerstraße wurde im Zeitraum der Sprengung von rund 15 Personen aufgesucht. Die Hilfsorganisationen mussten insgesamt drei Krankentransporte durchführen. Beim Bürgertelefon der Stadt Essen gingen rund 180 Anrufe ein. Insgesamt waren knapp 220 Kräfte von Feuerwehr, den Stadtwerken, der Bundespolizei, Polizei, EVAG, Ordnungsamt, RGE Servicegesellschaft, der Deutschen Bahn, dem THW sowie den entsprechenden Hilfsorganisationen für die Betreuung vor Ort im Einsatz.

Nach der Entschärfung konnten die Anwohnerinnen und Anwohner wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die Autobahn A40 sowie die betroffenen Bahnstrecken im Fern- und Regionalverkehr konnten wieder frei gegeben werden. Stadtwerke und EVAG haben im Nachgang Kontrollen an Tunneln und Gasleitungen durchgeführt. Deshalb konnten die U-Bahnen U17 und U18 sowie die Buslinien 166 und 196 mit einiger Zeitverzögerung wieder freigegeben werden.

Der Einsatz ist den Umständen entsprechend problemlos verlaufen. Alle Beteiligten sind mit dem Verlauf zufrieden.

(ü. Pm.)

Bombenblindgänger wurde erfolgreich entschärft

Bei Bauarbeiten an der Friedrichstr./Kruppstr. wurde eine britische fünf Zentner Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in 1,80 m Tiefe gefunden. Die Bombe wurde heute entschärft.

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Verkehrsstauungen im Berufsverkehr aufgenommen aus der 22. Etage des Essener Rathauses.

Im Umkreis von 250 Metern musste die Bevölkerung evakuiert werden. Das Ordnungsamt warnte die Bevölkerung per Lautsprecherdurchsagen und forderte zum Verlassen der Häuser auf. Im weiteren Umkreis von 500 Metern wurden die Menschen gebeten, sich in den Häusern aufzuhalten und von den Fenstern Abstand zu nehmen. Der Kampfmittelräumdienst war vor Ort und nahm die Entschärfung vor. Während der Entschärfung musste auch die A 40 im Bereich des Tunnels kurzfristig gesperrt werden.

Sperrbereiche waren:

Lageplan Bombenfund am 12. Januar 2016 im Bereich Kruppstr., Friedrichstr.
rote Punkte: innerer Bereich (Evakuierung)
grüne Punkte: äußerer Bereich (luftschutzmäßiges Verhalten)