Aufgrund einer Überschreitung der zulässigen Legionellen-Grenzwerte ist derzeit das Schulschwimmbad der Traugott-Weise-Schule bis auf weiteres geschlossen.

Bei routinemäßigen Untersuchungen der Schulschwimmbäder in der Traugott-Weise-Schule sowie der Gesamtschule Holsterhausen wurde bereits Mitte September eine Überschreitung der Legionellen-Grenzwerte festgestellt. Aufgrund der Überschreitung ist das Schulschwimmbad der Traugott-Weise-Schule derzeit bis auf weiteres geschlossen. In der Gesamtschule Holsterhausen ist der Wert zwar erhöht, jedoch nicht gesundheitsgefährdend. Das Schwimmbad kann deshalb weiter genutzt werden.

Gemäß den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes sowie der Trinkwasserverordnung des Bundes wird das Trinkwasser in allen städtischen Badeanlagen regelmäßig überprüft. Das Badewasser wird gemäß der technischen Regel DIN19643 im monatlichen Abstand überprüft. Im Rahmen der Trinkwasserprüfung sind Auffälligkeiten im Duschbereich der Sportstätten festgestellt worden.

Ein Erkrankungsfall in Essen ist dem Gesundheitsamt der Stadt Essen derzeit nicht bekannt. Der Verdachtsfall in Mülheim hat sich nicht bestätigt. Sollten sich bei Badegästen bis jetzt keine Krankheitssymptome gezeigt haben, ist eine Erkrankung nicht wahrscheinlich.

Die Untersuchungsergebnisse in den anderen städtischen Schwimmeinrichtungen sind unauffällig und enthalten damit derzeit keine Beanstandungen. Für die Nutzung anderer Schulschwimmeinrichtungen sowie für die Nutzung der vierzehn Badeanlagen der Sport- und Bäderbetriebe bestehen daher derzeit keine Bedenken.

Die Stadtverwaltung hat bereits die Vergabe entsprechender Sanierungsmaßnahmen in der Traugott-Weise-Schule eingeleitet. Die Inbetriebnahme wird voraussichtlich ab Dezember möglich sein, vorausgesetzt die Nachbeprobung fällt negativ aus.

Weitergehende Untersuchungen in der Gesamtschule Holsterhausen sind in Auftrag gegeben. Eine Nachbeprobung nach Fertigstellung wird Ende Oktober stattfinden.

Das Gesundheitsamt der Stadt Essen steht für Rückfragen rund um Erkrankungen durch Legionellen in den allgemeinen Sprechzeiten montags bis donnerstags, 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14 Uhr bis 15 Uhr sowie freitags von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr zur Verfügung.

Umbau Haltestelle Klinikum-, Hufelandstraße und Robert-Koch-Straße – Gleisbau- und Straßenbauarbeiten

Die Via Verkehrsgesellschaft/ EVAG und die Stadt Essen beabsichtigen die Haltestelle Klinikum großräumig barrierefrei umzubauen.

Hierzu gehören der Bau eines Mittelbahnsteiges, die Herstellung von zwei Bussteigen, der Neubau von Gleis- und Fahrleitungsanlagen und begleitender Straßenbau (Fahrbahnen, Gehwege, Parksteifen, Beleuchtung, Lichtsignalanlagen).

Des Weiteren wird der Seitenbahnsteig der Haltestelle Holsterhauser Platz in Fahrtrichtung Altendorf verbreitert und barrierefrei ausgebaut, sowie die Fahrbahn und Gehwege in der Robert-Koch-Straße erneuert.

Auf der Hufelandstraße zwischen Holsterhauser Straße und Robert-Koch-Straße wird die Fahrbahn erneuert und zwischen Cranachstraße und Ladenspelderstraße wird die nördliche Nebenanlage (Gehweg, Parkstreifen, Beleuchtung, Begrünung) neu gestaltet, die Fahrbahn erneuert und die Fahrleitungsanlage angepasst.

Die Baumaßnahme beginnt am heutigen Montag, 13. März, mit vorlaufenden Straßenbauarbeiten. In den Sommerferien dieses Jahres sollen dann die Gleisbauarbeiten erfolgen. Das Bauende ist witterungsbedingt für Ende 2017 geplant.

In der ersten Bauphase wird auf der Hufelandstraße der nördliche Gehwegbereich zwischen Robert-Koch-Straße und Cranachstraße (gegenüber dem Universitäts-Klinikum) umgebaut und in der Robert-Koch-Straße der östliche Gehweg in Fahrrichtung Altendorf erneuert. Diese Bauphase wird voraussichtlich bis Ende Mai 2017 andauern.

Während der ersten Bauphase ist es vorerst gewährleistet, dass alle Fahrbeziehungen, sowohl auf der Hufelandstraße wie auch auf der Robert-Koch-Straße, aufrecht erhalten bleiben. Die Fußgänger werden gesichert an dem Baustellenbereichen vorbeigeführt. Zudem werden Ersatzhaltestellen im Nahbereich eingerichtet.

Zu gegebener Zeit wird über die weiteren Bauphasen beziehungsweise bei Änderungen der Verkehrsführung eine Mitteilung erfolgen.
(ü. Pm.)

Fahrbahnsanierung am Klinikum und Umbau der Haltestelle ab Montag, 13. März

Ab Montag, 13. März, beginnen rund um die Uni-Klinik der Umbau der Haltestelle „Klinikum“ sowie die Sanierung der Fahrbahn auf der Hufeland- und der Robert-Koch-Straße.

Die Haltestelle vor dem Klinikum wird von der Via Verkehrgesellschaft/ EVAG und der Stadt Essen großräumig barrierefrei umgebaut: Sie erhält einen Mittelbahnsteig, zwei Bussteige und neue Gleis- und Fahrleitungsanlagen, zudem werden Fahrbahnen, Gehwege, Parksteifen, Beleuchtung und Lichtsignalanlagen erneuert. Zur großräumigen barrierefreien Lösung gehören auch die Verbreiterung und der barrierefreie Ausbau des Seitenbahnsteigs der Haltestelle „Holsterhauser Platz“ in Fahrtrichtung Altendorf sowie die Erneuerung der Fahrbahn und Gehwege in der Robert-Koch-Straße.

Auf der Hufelandstraße zwischen Holsterhauser Straße und Robert-Koch-Straße wird die Fahrbahn erneuert. Zwischen der Cranach- und der Ladenspelderstraße erhält der nach Norden gerichtete Teil der Hufelandstraße neu gestaltete Gehwege, Parkstreifen, eine neue Beleuchtung und Begrünung, die Fahrbahn wird erneuert und die Fahrleitungsanlage angepasst.

In der ersten Bauphase wird auf der Hufelandstraße der nördliche Gehwegbereich zwischen Robert-Koch-Straße und Cranachstraße (gegenüber dem Universitäts-Klinikum) umgebaut und in der Robert-Koch-Straße der östliche Gehweg in Fahrrichtung Altendorf erneuert. Diese Bauphase wird voraussichtlich bis Ende Mai 2017 andauern. Während der ersten Bauphase ist es vorerst gewährleistet, dass alle Fahrbeziehungen, sowohl auf der Hufelandstraße wie auch auf der Robert-Koch-Straße, aufrecht erhalten bleiben. Die Fußgänger werden gesichert an dem Baustellenbereichen vorbeigeführt. Zudem werden Ersatzhaltestellen im Nahbereich eingerichtet.

Die Gleisbauarbeiten sollen in den Sommerferien erfolgen. Die Fertigstellung der Maßnahme ist witterungsbedingt für Ende 2017 geplant.

Über die weiteren Bauphasen sowie Änderungen der Verkehrsführung wird die Verwaltung informieren.
(ü. Pm.)

POL-E: Essen: Mehrere Personen schlagen sich auf der Straße – Verletzte, Blutproben und Strafverfahren

Verletzte, mehrere Blutproben und Strafverfahren sind das Ergebnis einer Schlägerei mit etwa 12 Beteiligten am gestrigen Abend (5. Februar) in der Bunsenstraße in E- Holsterhausen.
Ein Anwohner hatte gegen 23:45 Uhr die Polizei alarmiert. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung wären zwei Gruppen aufeinander losgegangen.Wenige Minuten später trafen die ersten Streifenwagen ein. Teilweise mit Knüppeln schlugen sich etwa 12 Männer. Ein dunkler, möglicherweise blauer Kleinwagen, besetzt mit mehreren Beteiligten, flüchtete in unbekannte Richtung.Auch den Beamten gegenüber war die Stimmung extrem aggressiv. Einen gezielten Faustschlag gegen den Kopf eines Beamten konnte dieser abwehren. Die Polizisten mussten den Einsatzmehrzweckstock einsetzen, um die Parteien letztendlich zu trennen. Für drei Verletzte forderten die Beamten Rettungswagen an.Ein 22-jähriger mutmaßlicher Widerständler verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam, nachdem eine Stichwunde an seiner Schulter genäht worden war. Zudem wurden ihm aufgrund des Verdachts vorherigen Alkohol- und/oder Drogenkonsums zwei Blutproben entnommen.Drei weitere Männer (20, 24, 37) mussten ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden. Auch ihnen entnahmen dortige Ärzte jeweils zwei Blutproben.Waffen konnten die Polizisten vor Ort nicht feststellen. Gegen bislang neun Männer (18-51) leitete die Polizei Strafverfahren wegen Körperverletzungsdelikten ein, gegen einen wird zudem wegen Widerstandes ermittelt.
Nach weiteren Informationen soll es sich bei den Gruppen um Personen aus Afghanistan handeln.
Hinweise an die Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr:
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
(ü. Pm.)

Bezirksregierung prüft alten Schachtstandort in Essen-Holsterhausen auf Hohlräume – Straßensperrung auf der Rembrandtstraße erforderlich

Die Bezirksregierung Arnsberg prüft ab Montag, 14. November, ob es im Bereich der Rembrandtstraße in Essen-Holsterhausen zu bergbaubedingten Schäden kommen kann. Im Straßenbereich befinden sich vier Schächte der ehemaligen Zeche „Rettelstruck“. Hier wurde im 19. Jahrhundert Steinkohle abgebaut.

Bei der Maßnahme handelt es sich um eine rein präventive Überprüfung im Rahmen des „Risikomanagements Altbergbau“ der Bergbehörde. Mit Hilfe von Erkundungsbohrungen soll festgestellt werden, ob und in welchem Ausmaß sicherungsrelevante Hohlräume in dem Bereich vorhanden sind. Diese könnten dann direkt mit einem Spezialbaustoff sicher verfüllt werden. Gefahren für die Oberfläche sind damit ausgeschlossen.

Aufgrund der engen Straßenverhältnisse müssen ab Montag abschnittsweise Teilbereiche der Rembrandtstraße für den Straßenverkehr gesperrt werden. Die Erkundungs- und Sicherungsmaßnahmen werden voraussichtlich bis Frühjahr 2017 andauern.

Anwohner werden über die Maßnahmen direkt von der Bezirksregierung informiert.

(ü. Pm.)

Kinderfahrt mit Trikes – Winken für den guten Zweck

Am Sonntag, 28.08.2016, findet die 12. Trikefahrt mit  schwererkrankten Kindern in Essen statt.

 Seit zwölf Jahren findet regelmäßig im August diese erfolgreiche Trikefahrt statt. In diesem Jahr sind auch Kinder, die vom KinderPalliativnetzwerk des SkF (Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte e.V.) betreut werden, dabei.

Schirmherrin Jutta Eckenbach, Bundestagsabgeordnete für den Essener Norden und Osten: „Es freut mich sehr, dass den Kindern dieser Tag ermöglicht wird. Einmal eine Auszeit von der Krankheit zu haben, kann neuen Mut geben, den oft sehr belastenden Klinikalltag besser bewältigen zu können. Ich danke allen Helfern, insbesondere der Organisatorin Gabi Thomayer, die mit viel Engagement diese Fahrt jedes Jahr aufs Neue verwirklichen. Im vergangenen Jahr kamen knapp 120 Trikefahrer und zahlreiche Motorradfahrer, die den Kindern ein breites Lächeln ins Gesicht zauberten.“

Gerne können die Essener BürgerInnen die für Jung und Alt beeindruckende Fahrt am Straßenrand verfolgen und den Kindern sowie den Fahrern während der Tour winken. Die Triker treffen sich um 09.00 Uhr am Uniklinikum Essen, Start der Tour ist um 11.00 Uhr.

Straßenverlauf Hinfahrt: Hufelandstraße, Zweigertstraße, Alfredstraße, Bismarckstraße, Friedrichstraße, Hohenzollernstraße, Ruhrallee, Westfalenstraße, Henglerstraße, Kurt-Schumacher-Brücke, Langenberger Straße, Marie-Juchacz-Brücke, Wuppertaler Straße, Königsiepen, Petzelsberg, Heisinger Straße, Lerchenstraße, Freiherr-vom-Stein-Straße, Bredeneyer Straße, Ruhrtalstraße, Schuirweg, Meisenburgstraße, Mendener Straße (Essen / Mülheim), Mendener Brücke (Mülheim), Mintarderstraße (Mülheim), August-Thyssen-Straße (Mülheim / Essen), Ringstraße, Werdener Straße, Laupendahler Landstraße, Abteistraße, Brückstraße, Velberter Straße, Heidhauser Straße, Hammer Straße, Hespertal (Essen / Velbert), Hefel (Velbert), Rodberger Straße (Essen), Hammer Straße, Heidhauser Straße, Brackeler Wald.

Rückfahrt: Heidhauser Straße, Honnschaftenstraße, Geilinghausweg, Kutschenweg, Pauline, In der Borbeck, Laupendahler Landstraße, Ringstraße, Ruhrtalstraße, Bredeneyer Straße, Alfredstraße, Zweigertstraße, Hufelandstraße (Klinikum / Ende).

(ü. Pm.)

Die GRÜNEN im Westen – politischer Stammtisch mit Fluglärm, grüner Hauptstadt und einem Hundeübungsplatz

Die Grünen im Westen laden in diesen heißen Tagen zur  Diskussion über politische Themen im Stadtbezirk III ein. Die Stammtischrunde am Mittwoch dem 8. Juni 2016 um 19:30 in der Gaststätte Nefeli, Grunertstraße., ist auch mit einer Bürgersprechstunde verbunden. Doris Eisenmenger, stellvertretende. Bezirksbürgermeisterin und Fraktionsvorsitzende der Grünen in der BV III, freut sich auf Bürgeranfragen.

Barrierefreier Haltstellenausbau in Holsterhausen & Altendorf

Auf einige Themen hat sich die grüne Stadtteilgruppe trotzdem besonders vorbereitet:
Da geht es um den modernen barrierefreien Ausbau der Straßenbahnhaltestellen  Röntgenstraße/Kopernikusstraße und des -trassenbahn- und Bushaltestellenbereichs  Holsterhauser-Platz/Rubensstraße. Zum anderen sollte auf die Veränderung der Flüchtlingszahlen in Essen reagiert werden.

Hundeübungsplatz in Altendorf

Wenn jetzt erheblich weniger Flüchtlinge nach Essen kommen, als bisher vorausberechnet wurde, könnten vielleicht einige bisher  hoch umstrittene Standorte für geplante Flüchtlingsheime neu bewertet werden. In Altendorf und Frohnhausen stellt sich also die Frage: Wird der Hundeplatz für 140 Menschen noch benötigt?

Das Ankurbeln von Stadtteilaktivitäten zum Green Capital Day ist dagegen sicher unstrittig wie auch der Kampf gegen den Fluglärm am Flughafen Essen/Mülheim.
Die Berichterstattung aus der vorherigen Bezirksvertretungssitzung und Anregungen für grüne Initiativen zur BV-Tagesordnung am 16. Juni 2016 dürften den Abend komplett machen

(ü. Pm.)