Stadt und Polizei kontrollieren Problemhäuser im Essener Norden

Gemeinsam mit der Stadt Essen kontrollierte die Polizei heute (12.10.) insbesondere im Essener Norden Problemhäuser.

Ab 16 Uhr waren rund 115 Kräfte in Bergeborbeck, Vogelheim, Altendorf und Altenessen im Einsatz. Insgesamt wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Meldebehörden, des JobCenter Essen, des Ordnungsamtes, sowie der Finanzbehörde und unterschiedlichen Abteilungen der Polizei fünf Adressen kontrolliert.

Es wurden mehr als 180 gemeldete Personen überprüft. Unter den Gemeldeten waren auch der Polizei in Zusammenhang mit Einbrüchen bekannte Personen.

An den kontrollierten Häusern an der Germaniastraße, sowie der II. Fließstraße wurden rund die Hälfte der gemeldeten Personen angetroffen. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass vor allem in der II. Fließstraße nicht angemeldete Personen scheinbar wohnhaft sind.

Weitere Ergebnisse der Kontrollmaßnahme in der Straße „In der Baumschule“, am Meybuschhof und an der Katernberger Straße stehen noch aus, da die Überprüfung noch andauert.

Die heutige Kontrolle hat auch Auswirkungen auf den Bezug von Leistungen der Stadt Essen. Alle gemeldeten Personen, die nicht angetroffen wurden, werden aus den jeweiligen Systemen der Stadt abgemeldet und Leistungen ab sofort nicht mehr zugestellt.

Die Ergebnisse der Kontrolle werden nun behördlicherseits aufgearbeitet.

Aufgrund einer Überschreitung der zulässigen Legionellen-Grenzwerte ist derzeit das Schulschwimmbad der Traugott-Weise-Schule bis auf weiteres geschlossen.

Bei routinemäßigen Untersuchungen der Schulschwimmbäder in der Traugott-Weise-Schule sowie der Gesamtschule Holsterhausen wurde bereits Mitte September eine Überschreitung der Legionellen-Grenzwerte festgestellt. Aufgrund der Überschreitung ist das Schulschwimmbad der Traugott-Weise-Schule derzeit bis auf weiteres geschlossen. In der Gesamtschule Holsterhausen ist der Wert zwar erhöht, jedoch nicht gesundheitsgefährdend. Das Schwimmbad kann deshalb weiter genutzt werden.

Gemäß den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes sowie der Trinkwasserverordnung des Bundes wird das Trinkwasser in allen städtischen Badeanlagen regelmäßig überprüft. Das Badewasser wird gemäß der technischen Regel DIN19643 im monatlichen Abstand überprüft. Im Rahmen der Trinkwasserprüfung sind Auffälligkeiten im Duschbereich der Sportstätten festgestellt worden.

Ein Erkrankungsfall in Essen ist dem Gesundheitsamt der Stadt Essen derzeit nicht bekannt. Der Verdachtsfall in Mülheim hat sich nicht bestätigt. Sollten sich bei Badegästen bis jetzt keine Krankheitssymptome gezeigt haben, ist eine Erkrankung nicht wahrscheinlich.

Die Untersuchungsergebnisse in den anderen städtischen Schwimmeinrichtungen sind unauffällig und enthalten damit derzeit keine Beanstandungen. Für die Nutzung anderer Schulschwimmeinrichtungen sowie für die Nutzung der vierzehn Badeanlagen der Sport- und Bäderbetriebe bestehen daher derzeit keine Bedenken.

Die Stadtverwaltung hat bereits die Vergabe entsprechender Sanierungsmaßnahmen in der Traugott-Weise-Schule eingeleitet. Die Inbetriebnahme wird voraussichtlich ab Dezember möglich sein, vorausgesetzt die Nachbeprobung fällt negativ aus.

Weitergehende Untersuchungen in der Gesamtschule Holsterhausen sind in Auftrag gegeben. Eine Nachbeprobung nach Fertigstellung wird Ende Oktober stattfinden.

Das Gesundheitsamt der Stadt Essen steht für Rückfragen rund um Erkrankungen durch Legionellen in den allgemeinen Sprechzeiten montags bis donnerstags, 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14 Uhr bis 15 Uhr sowie freitags von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr zur Verfügung.

Übergabe des Bahnhofs Borbeck vollendet Masterplan

 Am Freitag (1.9.) konnte Oberbürgermeister Thomas Kufen den nach umfangreichen Umbauarbeiten nun fertiggestellten Bahnhof Borbeck feierlich der Öffentlichkeit übergeben.

Knapp 10 Jahre hat die vollständige Umsetzung des sogenannten „Masterplans Borbeck“ gedauert.

Mit der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Süd konnte jetzt der letzte Bauabschnitt mit Städtebaufördermitteln des Landes NRW abgeschlossen werden.

Insgesamt wurden in den letzten Jahren 1.667.207 Euro im Rahmen des Masterplans investiert. Das Land hat davon 930.536 Euro bereitgestellt, 503.573 Euro wurden durch die Stadt geleistet und 233.098 Euro durch private Hand.

„Das sind stolze Summen, die hier investiert wurden“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Sie sind angesichts strapazierter Finanzen bei der öffentlichen Hand, aber auch im Einzelhandel und in der Wirtschaft keinesfalls selbstverständlich. Das Ergebnis spricht für sich und zeigt, dass sich die Investitionen gelohnt haben.“

Zu den zentralen Projekten des Masterplans gehören:

  • Installation eines Parkleitsystems, um insbesondere die Erreichbarkeit des Ortsteilzentrums zu verbessern,
  • eine Lichtinszenierung, die nun die ehemals als schmucklos eingestufte Bahnunterführung Marktstraße („Tor“ nach Borbeck) akzentuiert,
  • Umgestaltung des Borbecker Platz, um den Platz zu beleben und den Gastronomiestandort zu stärken. Unterstützt wurde dieses Vorhaben durch die Installation des Kunstwerkes „Rote Dame“, das durch durch Borbecker Sponsoren insbesondere aus dem Kreis der Anlieger finanziert wurde,
  • Anschluss der Straße „Rollfuhr“ an den überörtlichen Radweg der Rheinischen Bahn,
  • Umgestaltung des Spielplatzes am Germaniaplatz zu einer Mehrgenerationenanlage, welches auch die Funktion eines Kurgartens für das Philippusstift übernimmt.

Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei der Veranstaltung am Freitag bei allen, die seit Gründung der Lenkungsgruppe „Masterplan Borbeck“ im Jahr 2006 zu den ständigen Mitgliedern gehörten. Dies sind:

  • der Initiativkreis Centrum Borbeck (CeBo),
  • der Borbecker Bürger- und Verkehrsverein (BBVV),
  • der Einzelhandelsverband Ruhr e.V.,
  • die Essen Marketing Gesellschaft (EMG),
  • die Polizei,
  • das Amt für Stadterneuerung der Stadt Essen,
  • Mitglieder der Bezirksvertretung IV und des Rates der Stadt Essen,
  • interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Die Rüttenscheider GRÜNEN laden zur Radtour

Die Rüttenscheider GRÜNEN laden zur Radtour am Sonntag, 3. September um 12.00 Uhr mit Bundestagsabgeordneten und Südwahlkreiskandidaten Kai Gehring ein. Los geht’s am Rüttenscheider Marktbrunnen.

In der ca. 2 bis 3-stündigen Tour werden sie jetzige und künftige Großbaustellen im Stadtbezirk II ansteuern und in Augenschein nehmen. Mit dabei zum Beispiel die alte PH, die Messeerweiterung, der Rellinghauser Mühlenbach, die Haltestelle Weserstraße und natürlich zu das Grugabad sowie der Sportplatz von Sportfreunde 07. Auf letzteres hat die Stadtplanung ein Bauauge geworfen.
Aber auch die kleinen Dinge werden gezeigt, z.B. wo das am längsten leer stehende Haus stand, wo die Grünen Briefe im Dritten Reich gedruckt wurden oder der Gestapo-Folterkeller war.
Geführtwird die Tour vom GRÜNEN-Ratsherrn Rolf Fliß, der auch Sprecher der Essener Fahrrad-Initiative ist und sich nicht nur die Route ausgedacht hat, sondern sicher unterwegs auch die eine oder andere Anekdote zum Besten geben wird.

Die Teilnahme an der Tour ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

PCB-Belastung in Kray – Umweltamt, LANUV und Bezirksregierung Düsseldorf informieren

Ende Juli veröffentlichte das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW) die Ergebnisse der Grünkohluntersuchungen aus dem Jahr 2016 im Umfeld der ehemaligen Firma Richter. In einer Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger, die bewusst außerhalb der Sommerferien in NRW stattfindet, möchte die Stadt Essen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des LANUV NRW sowie der Bezirksregierung Düsseldorf nun alle betroffenen Essenerinnen und Essener zur PCB-Belastung in Kray informieren.

Am Mittwoch, 6. September, um 18 Uhr, werden im Rathaus Kray, Kamblickweg 27, die Ergebnisse der Grünkohluntersuchungen an den Messstellen in Kray aus dem Jahr 2016 vorgestellt und erläutert. Darüber hinaus stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirksregierung Düsseldorf und des Umweltamtes den derzeitigen Sachstand für die Betriebsgelände an der Joachimstraße und Rotthauser Straße nach Insolvenz der ehemaligen Firma Richter dar und zeigen Zukunftsperspektiven für beide Gelände auf. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Expertinnen und Experten der teilnehmenden Institutionen zu weiteren Aspekten des Themenkomplexes zu befragen.

Brand in der Gesamtschule Bockmühle in Essen-Altendorf

Dienstagnacht (25.7.) hat es in der Gesamtschule Bockmühle in Essen-Altendorf gebrannt. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Die vom Brand betroffenen Bereiche in der ersten Etage der Schule sind derzeit versiegelt und dürfen nicht betreten werden. Aufgrund des Brandes können sich Schadstoffe beim Verbrennungsprozess gebildet haben. Dies muss nun von gutachterlicher Seite überprüft werden.

In Bezug auf die Brandsanierung steht die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen im engen Kontakt mit der Versicherung. Erst wenn das Gutachten der Versicherung vorliegt und ausgewertet ist, können weitere Informationen zur Sanierung und Reinigung, zu den Kosten und zum zeitlichen Ablauf veröffentlicht werden.

Fotos: Elke Brochhagen

CDU-Fraktion fordert Sicherheitskonzept für den Stadtgarten

Mit einem Sicherheitskonzept für den Essener Stadtgarten wollen die Christdemokraten die Dealer-Kriminalität bekämpfen und fordern das Ordnungsamt und die Polizei mit einer konsequenten Null-Toleranz-Strategie tätig zu werden.

Dazu die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Barbara Rörig: „Wenn unweit einer Schule, eines Spielplatzes, mitten im Stadtgarten die Spaziergänger benutzte Nadeln und andere Hinterlassenschaften der Süchtigen finden, gar vor deren Augen gedealt wird, muss sofort gehandelt werden. Dieser Zustand ist nicht länger hinnehmbar. Wir werden den Stadtgarten nicht den Kriminellen überlassen. Die CDU-Fraktion Essen fordert deshalb die Ordnungsbehörde und auch die Polizei alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen und konsequent durchzugreifen. Wenn wir weiterhin das grüne Herz unserer Innenstadt als beliebten Erholungspark beibehalten wollen, müssen wir dort für Sicherheit und Ordnung sorgen. Zugegeben, der Park ist viel zu groß um jede Ecke mit Kameras beobachten zu können. Dennoch sollte im Rahmen eines Sicherheitskonzepts u.a. geprüft werden, wo strategisch wichtige Punkte sind, die für eine Videoüberwachung Sinn machen könnten. Denn am Rheinischen Platz haben wir gesehen, welch abschreckende Wirkung die Videoüberwachung auf Drogendealer hat und das sollten wir nutzen.“

(ü. Pm.)

Bombenentschärfung in Vogelheim erfolgreich abgeschlossen

Die Entschärfung der englischen Fünf-Zentner-Bombe in Vogelheim ist ohne größere Zwischenfälle verlaufen.

Im inneren Kreis waren rund 1.350 Menschen von der Evakuierung betroffen, unter anderem auch junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Ferienspatzaktion sowie einer Ferienaktion von Rot-Weiss Essen. Eltern konnten ihre Kinder in der Betreuungsstelle im Stadion Essen abholen. Insgesamt haben sich rund 130 Anwohnerinnen und Anwohner in der Betreuungsstelle eingefunden. Die beteiligten Hilfsorganisationen haben 31 Krankentransporte durchgeführt. Im äußeren Kreis waren insgesamt rund 3.000 Personen betroffen.

Den Einsatz haben insgesamt 155 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt, RGE, EVAG, Steag sowie der unterschiedlichen Hilfsorganisationen durchgeführt.

Rund 110 Bürgerinnen und Bürger haben sich an dem eingerichteten Bürgertelefon über die Entschärfung informiert. Alle Beteiligten sind mit dem Verlauf des Einsatzes zufrieden.

CDU-Fraktion im Bezirk V wird künftig von Stefanie Kölking angeführt

Dr. Johannes Werner Schmidt, der frühere Kämmerer der Stadt Essen, hat seit vielen Jahren die CDU Fraktion im Bezirk V geführt. Jetzt gibt er den Fraktionsvorsitz an Stefanie Kölking aus Karnap ab.

Sie gehört dem Stadtteilparlament für Altenessen, Vogelheim und Karnap seit 2009 an. Damit bleibt die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung V gut aufgestellt: Mit Klaus Hagen, dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister, Marco Kapitza aus Altenessen und Dr. Schmidt als langjährigem Wissen- und Erfahrungsträger werden weiterhin die Belange der Bürgerinnen und Bürger aller Generationen vertreten.

Foto v.l.n.r.: Klaus Hagen (stellvertretender Bezirksbürgermeister), Dr. Johannes Werner Schmidt (CDU-Bezirksvertreter), Stefanie Kölking (CDU-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung V) und Marco Kapitza (CDU-Bezirksvertreter).

 

Vielen Dank!

Bauarbeiten am Kettwiger Marktplatz

Am Kettwiger Marktplatz (Hauptstraße 73 bis 83) werden durch das Amt für Straßen und Verkehr die Baumbeete instand gesetzt. Der Bereich wird in der Zeit vom 3. bis zum 6. Juli abgesperrt.

Als Folge findet am Dienstag, 4. Juli, kein Wochenmarkt statt.

Die Parkplätze an den Baumbeeten werden für die Zeit der Maßnahme nicht nutzbar sein. Für den fließenden Verkehr erfolgt keine Einschränkung.

Stadt will sechs verkaufsoffene Sonntage neu beschließen

Nachdem das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen in einem Beschluss vom 13.03.2017 die für das Jahr 2017 geplanten verkaufsoffenen Sonntage in Essen zunächst untersagt hatte, hatte die Stadt Essen angekündigt, Veranstaltungen für das zweite Halbjahr neu zu prüfen.

Nach Gesprächen mit den Werbegemeinschaften, der Anhörung von Kirchenvertretern, der Kammern und der Gewerkschaften sowie der Auswertung der derzeit vorliegenden Ergebnisse eines beauftragten Marktforschungsinstitutes sollen jetzt insgesamt sechs verkaufsoffene Sonntage in unterschiedlichen Stadtteilen frei gegeben werden. Dazu wurden die Veranstaltungen zum Teil leicht überarbeitet.

Die folgenden Veranstaltungen sollen in der Juli-Sitzung des Rates der Stadt Essen beschlossen werden:

  • 27.08.2017 – Heisingen (Wottelfest)
  • 10.09.2017 – Kupferdreh (Sonnenblumenfest)
  • 10.09.2017 – Kettwig (Brunnenfest)
  • 17.09.2017 – Werden (Stoff-und Tuchmarkt)
  • 17.09.2017 – Altenessen (Stadtteilfest)
  • 01.10.2017 – Steele (Historischer Handwerkermarkt)

Die im Anhörungsverfahren befragten Kammern, wie die Handwerkskammer Düsseldorf, die Industrie- und Handelskammer zu Essen sowie der Handelsverband Nordrhein-Westfalen Ruhr e.V. sehen keine Bedenken einer Freigabe der verkaufsoffenen Sonntage.

Die Gewerkschaft ver.di dagegen erhebt gegen alle vorgenannten sechs Freigaben Bedenken und behält sich eine weitere gerichtliche Klärung vor, ebenso sind die „Essener Allianz für den freien Sonntag“ bzw. der KAB Stadtverband Essen gegen die Freigabe der genannten verkaufsoffenen Sonntage.

Aus Sicht der Verwaltung bestätigen die vorliegenden Erkenntnisse die Ansicht der Verwaltung, dass die von den Werbegemeinschaften vorgeschlagenen Anlässe jeweils für die Freigabe eines verkaufsoffenen Sonntages ausreichen.

Zum Hintergrund

Der Rat der Stadt Essen hatte in seiner letzten Sitzung des vergangenen Jahres 2016 über die Anzahl der verkaufsoffenen Sonntage im Stadtgebiet entschieden. Von insgesamt 33 eingereichten Terminvorschlägen der EMG und dem Einzelhandelsverband hat die Verwaltung insgesamt 28 Veranstaltungen zugestimmt. Die verkaufsoffenen Sonntage sollten damit an maximal elf erlaubten Kalendersonntagen in insgesamt zwölf Stadtteilen stattfinden. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte in einem Beschluss vom 13.03.2017 die geplanten verkaufsoffenen Sonntage 2017 in Essen zunächst untersagt. Die entsprechende Ordnungsbehördliche Verordnung über die Freigabe verkaufsoffener Sonntage im Essener Stadtgebiet im Jahr 2017 ist außer Vollzug gesetzt.

(ü. Pm.)

Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner

Der Maler Andreas Koerner ist vielen Essenern durch seine zahlreichen Ortsmotive der Stadt Essen bekannt. Wahrscheinlich ist Koerner der Urheber der größten Anzahl von Aquarellen, die von der Stadt Essen existieren. Seine Motivsammlung dürfte mittlerweilen weit über 500 Werke umfassen. Derzeit stellt der Künstler einen Teil seiner Werke in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen aus.

Die Ausstellung der Aquarelle von Andreas Koerner ist vom 20. Juni bis 6. Juli 2017 während der Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle Dellwig der Sparkasse Essen, Donnerstraße 135 zu sehen

Eine kurze biografische Einlassung des Künstlers ist der Eröffnungsbroschüre zu entnehmen: Eröffnungsbroschüre