Weihnachtsmarkt ohne fröhliche Einnahmeerwartung

Der Essener Weihnachtsmarkt lässt wohl keine süße Münzen klingeln. Umfragen bei Händlern und Besuchern klingen wenig nach froher Botschaft. Hänler fürchten eine schwache Einnahmebilanz, Kunden beklagen eine gewisse Langeweile. Kalte LED-Beleuchtung erscheint Befragten als „wie alljährlich aus dem Schrank genommen“. Betonklötze, schlechtes Wetter und zugeknöpfte Geldbörsen, sind sie Ursache oder liegen Fehler bei den Machern? Gerne erfahren wir Ihre Meinung, lieber Leser.

Macht Essen was falsch mit seinem Weihnachtsmarkt? Schreiben Sie uns!

Foto: erle

Leserbrief: Umgestaltung des Werdener Rathausvorplatzes

Der Bezirksbürgermeister wundert sich, dass von Seiten der
Bevölkerung zur Umgestaltung des Rathausvorplatzes -als Teil
des Verkehrsverlagerungskonzeptes- wenig zu hören sei.
Nein, das ist nicht verwunderlich. Aufschluß hierüber gibt
z.B. die Befürworter-Meinungs-Pin-Wand mit den Bürgeräußerungen.

Nun zum Aktuellen:
Das VG Gelsenkirchen hat zum Verkehrskonzept gesprochen.
Der Rat der Stadt Essen hat demzufolge am 28.11.17 die Planung
zum Beschluß vom 12.7.17 gem. Gerichtsbeschluß revidieren müssen,
weil diese in der veröffentlichten Fassung rechtswidrig war.
So sahen wir es, so sah es auch das Verwaltungsgericht.
Und die Juristen der Stadt, im Rat und der Bezirksvertretung wollen
nicht gewußt haben, dass die Inanspruchnahme von Privateigentum
nach Gutsherrenart rechtswidrig ist? Das ist mehr als peinlich.
Da werden Konzeptgegner gehalten, gültiges, allgemein bekanntes
Recht einzufordern.

Die Stadt ist sich ausweislich der Begründung des Baubeschlusses
des VG Gelsenkirchen bewußt, dass sie mit dem Verzicht auf ein
Planverfahren rechtswidrig handelt.

Sehen wir es sportlich: Die Ortspolitik hat den Werdener das
Verkehrsverlagerungskonzept als ein „Hole in one“ beschrieben,
und nun steht fest, es hatte nicht einmal „Platzreife“.

Rainer Ringhoff, Essen

Linke protestiert gegen Fortfall von Müllcontainern auf den Wochenmärkten

Die Ratsfraktion DIE LINKE findet es fragwürdig, dass die Essener Verwertungs- und Betriebsgesellschaft (EVB) ab dem 1. Januar keine Müllcontainer mehr auf den Essener Wochenmärkten aufstellen will, ohne vorher mit den Markthändlern über andere Lösungen gesprochen zu haben.

„Das ist Politik nach Gutsherrenart“, so Ratsherr Wolfgang Freye. „Eine städtische Tochtergesellschaft stellt die Händler ,Knall auf Fall’ vor vollendete Tatsachen. Diese haben kaum noch die Möglichkeit sich auf diese Umstellung einzurichten. Das widerspricht dem Ziel nach einer Stärkung der Wochenmärkte, zu dem sich die Stadt ansonsten immer lautstark bekennt. Wir fordern die EVB dazu auf, mit den Markthändler gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen.“

Nach Ansicht der Ratsfraktion DIE LINKE sind Wochenmärkte wichtig für die Belebung der Stadtteile. „Die Stadt sollte nicht allzu kleinlich sein mit der Weiterberechnung der Entsorgungs- und Reinigungskosten. Schließlich nimmt die Stadt zur Wirtschaftsförderung an anderer Stelle auch Geld in die Hand und das nicht zu knapp“, so Wolfgang Freye abschließend.

(ü. Pm.)

Leinpfad am Holteyer Hafen erhält Schutzfolie zum Denkmalerhalt

Radfahrerinnen und Radfahrer mit dem Ziel Holteyer Hafen mögen gestern erstaunt gewesen sein: Der Leinpfad, ein eingetragenes Bodendenkmal im Essener Süden, wurde mit einer Schutzfolie überdeckt und anschließend geteert. Diese Maßnahme dient dem Erhalt des Bodendenkmals, das im Besitz des Landes NRW ist.

Die Bezirksregierung, die aufgrund der Beschwerden zahlreicher Radfahrerinnen und Radfahrer um den holprigen Weg weiß, erteilte die Genehmigung zu diesen Arbeiten, sodass Sicherheit für den Radverkehr und gleichzeitig der Erhalt des Bodendenkmals gewährleistet werden.

Damit ist die Maßnahme ein guter Kompromiss: Teer und Folie können zwar jederzeit wieder abgetragen werden, gleichzeitig wird aber so ein optimaler Schutz des Bodendenkmals, das auch durch den Radverkehr stark gelitten hatte, gewährt.

Bürgerinitiative Bärendelle fürchtet Untätigkeit der Verwaltung

In einem offenen Brief an die Stadtverwaltung äußert die Bürgerinitiative Bärendelle ihren Unmut über die Hinnahme eines weiteren Verfalls der Immobilie Bärendelle, die für die Frohnhauser Bürger ein hohes emotionales Gut darstellt. Sie schreibt:

Offener Brief an das Amt für Stadtplanung und Bauordnung
Betreff: Baugenehmigung für die ehemalige Hauptschule an der Bärendelle
Sehr geehrter Herr Graf!
Wie ihnen bekannt ist, wurde die Bürgerinitiative Bärendelle im Sommer 2013 gegründet, um den weiteren Verfall der ehemaligen Hauptschule an der Bärendelle zu verhindern und eine weitere Nutzung durch die Bürger der Stadt zu erreichen. Das Schulgebäude wurde 2015 an die in Geldern ansässige Stiftung „Mein Wohnen“ veräußert. Mit dem Verkauf war die Maßgabe verbunden, im Erdgeschoss durch den ASB-Ruhr als Mieter ein soziokulturelles Zentrum errichten zu lassen. Die Bürgerinitiative Bärendelle soll laut Ratsbeschluss in den Betrieb des Zentrums eingebunden werden.
Ein möglicher Bezugstermin wurde zu diesem Zeitpunkt für das Frühjahr 2017
angenommen. Im Sommer 2016 begannen die ersten Arbeiten am Gebäude.
Schutzverkleidungen von den Fenstern, z. B. an der ehemaligen Turnhalle, wurden entfernt. Wochenlang war aus dem Gebäude Baulärm zu vernehmen und augenscheinlich wurden verschiedene Innenausbauten entfernt. Im Spätherbst 2016 kamen die Aktivitäten im und am Schulhaus zum Erliegen. Die letzte Information, die wir von der Stiftung im März 2017 erhielten, war, dass sie täglich den Bescheid zur Baugenehmigung erwarten.
Seit gut einem Jahr passiert an dem Gebäude nichts. Durch die entfernten Außensicherungen sind Fenster wieder verstärkt Ziel von Vandalismus. Das Innere des Gebäudes ist durch offenstehende und zerschlagene Fenster erneut Wind und Wetter in erschreckender Weise ausgesetzt. Das Gebäude hat
nach wie vor den Status, den es bereits 2013 schon hatte, es ist dem Verfall
preisgegeben.
Seit fast zwei Jahren ist dies die mehr als dürftige Informationslage für die Mitglieder der Bürgerinitiative und die Frohnhauser Bürger*innen, das ist unerträglich. Hat die Stiftung „Mein Wohnen“ von der Stadt Essen eine Baugenehmigung für das ehemalige Schulhaus an der Bärendelle erhalten?
Sollte dies nicht der Fall sein, stellt sich uns die Frage, warum das bisher nicht geschehen ist? Nach den Entkernungsarbeiten im vergangenen Jahr ist zu vermuten, dass das Gebäude nun unbeheizt in den zweiten Winter geht. Durch diese langfristigen Verzögerungen der Baumaßnahmen befürchten wir eine nachhaltige Schädigung der Bausubstanz des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Weitergehend stellt sich uns die Frage, ob das Projekt überhaupt noch realisiert wird. Wir erwarten mit Spannung Ihre zeitnahe Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,
Bürgerinitiative Bärendelle
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Archäologisches am Fängershof

Seit 1962 war die Kapelle Sankt Maria Königin Teil von Essen-Haarzopf, bis das 2012 geschlossene katholische Gotteshaus im Januar 2017 abgerissen wurde. Die Essener Stadtarchäologie begleitete die Erdarbeiten auf diesem Gelände, denn die Kirche stand auf uraltem Grund, an den heute beispielsweise noch der Straßenname Fängershof erinnert – und förderte dabei Interessantes zu Tage.

Bereits 1611 wird in Haarzopf ein Hof Schmitten urkundlich erwähnt und kurz darauf, im Jahre 1617, wird in einem Heberegister der Herrschaft Styrum ein guet in der Schmitten beurkundet. Auf dem Gelände verrichteten demnach Schmiede ihre Arbeit. Der zuletzt als „Fängershof“ bekannte Hof war ursprünglich aus einem 1710 errichteten Leibzuchtgebäude neben der Schmiede und ihren Gebäuden entstanden.

Bei den Erdarbeiten Anfang des Jahres konnten Überreste alter Hofgebäude und der Schmiede gefunden werden. „Besonders bemerkenswert ist der älteste Fund der Untersuchung: eine Bodenscherbe Pingsdorfer Art, die etwa in das 11. bis 12. Jahrhundert datiert werden kann. Diese Scherbe ist das bisher älteste mittelalterliche Objekt in Haarzopf“, erklärt Stadtarchäologe Dr. Detlef Hopp.
„Die bekannten Anfänge Haarzopfs reichen bisher in das 13. Jahrhundert zurück: 1215 wurde Haarzopf – damals noch ‚Hartzappe‘ genannt – von den Grafen von Berg mit dem Birkmannshof und dem Eichholzhof dem Kloster Werden geschenkt. Beide Höfe müssen demnach schon zuvor, wahrscheinlich zumindest im 12. Jahrhundert, existiert haben. 1360 wird erstmals das auf Haarzopfer Gebiet liegende Haus Stein erwähnt, das um 1550 zu einer Wasserburg ausgebaut wurde.“

Die Funde der Untersuchungen werden im Januar 2018 in der Ausstellung „Stadtarchäologie 2017“ gezeigt.

„… mehr als nur Pflaster …“ – Der Frohnhauser Platz gehört allen! – LINKE diskutiert Ideen aus der Bürgerbefragung

Vier Jahre ist es her, seit Studenten der Uni Duisburg-Essen ihre Ideen zur Aufwertung des Frohnhauser Platzes vorgestellt haben. Der Platz sollte nicht nur äußerlich gewinnen, sondern von Jung und Alt für unterschiedlichste Aktivitäten besser genutzt werden. Der Anfang zur Neugestaltung des Platzes wurde im Sommer durch die Bezirksvertretung gemacht. Anlass für DIE LINKE Essen-West bei den Frohnhausern nachzufragen, wie wichtig ihnen eine Aufwertung des Platzes, aber auch eine stärkere Nutzung des Wochenmarktes sind.

An den letzten vier Samstagen sammelte DIE LINKE Anregungen und Ideen von Marktbesuchern dazu. Diese werden nun am Donnerstag, den 30.11.2017, 19.00 Uhr im Treffpunkt des Vereins Essener Kontakte e.V, Frohnhauser Platz 1 vorgestellt. Dazu lädt die Partei Frohnhauserinnen und Frohnhauser recht herzlich ein. Sie haben an dem Abend die Möglichkeit, zusammen mit dem Bezirksbürgermeister Klaus Persch, dem Marktbeschicker Wolfgang Dotten, den Architekten Peter Brdenk, Dirk Heimeshoff von Grün und Gruga Essen und anderen zu diskutieren, wie der Frohnhauser Platz weiter aufgewertet werden kann.

„Nutzen Sie die Chance, ihre Anregungen und Ideen einzubringen, denn eine Studie allein und die ersten, gemachten Schritte reichen nicht aus, um den Platz seine einstige Schönheit und seinen Nutzwert wiederzugeben“, so die Fraktionsvorsitzende in der BV III, Heike Kretschmer. „Es ist an der Zeit darüber nachzudenken, in welche Richtung die Entwicklung gehen soll und welche Rolle der Platz im Leben des Stadtteils spielen kann. Denn unser Platz ist für alle da!“

(ü. Pm.)

 

Ehemaliges VHS Gelände hat potentielle Käufer

Das ehemalige Gelände der Volkshochschule Essen an der Hollestraße hat potenzielle Käufer.

Das Grundstück befindet sich in der Vermarktung der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG). Insgesamt fünf Investoren haben ein konkretes Interesse an der Entwicklung der Fläche. Bis Ende November sollen verbindliche Kaufangebote vorliegen, bis Ende Dezember soll eine Entscheidung getroffen werden, wer den Zuschlag erhält.

Kann mit neuen Maßnahmen und einem „Koordinator“ der Stadtverödung begegnet werden? – Rat beschließt neues Innenstadtkonzept

Der Rat der Stadt Essen hat heute (22.11.) die Verwaltung beauftragt, die im sogenannten Innenstadtkonzept vorgestellten Maßnahmen auf mögliche Umsetzung zu prüfen.

Im Rahmen des „Entwicklungsprozesses Innenstadt Essen 2016“ der EMG – Essen Marketing GmbH (EMG) wurden unterschiedliche Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt entwickelt. Eine Übersicht der vorgeschlagenen Maßnahmen gibt es hier.

Darüber hinaus sind Anregungen und Ergänzungen von wichtigen Organisationen, Verbänden und Institutionen in den Zwischenbericht mit eingeflossen.
Auf Wunsch der Politik werden die Kriterien Digitalisierung, Wohnen, Gewerbe und Kultur zusätzlich berücksichtigt, außerdem wird die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, ob Fördermittel zur Umsetzung des Konzeptes generiert werden können. Die einzelnen Maßnahmen werden von den entsprechenden Gremien beschlossen.

Zusätzlich zum Innenstadtkonzept bekommt die Innenstadt einen neuen „Koordinator“. Der Geschäftsführer der EMG, Dieter Groppe, soll diese Funktion zukünftig ausüben.

Stadt und Polizei kontrollieren Problemhäuser in Essen-Bochold

Gemeinsam mit der Polizei hat die Stadt Essen heute (22.11.) Problemhäuser in Essen-Bochold kontrolliert. Die Immobilien sind in der Vergangenheit immer wieder durch Lärmbelästigung und Beschwerden über Vermüllung aufgefallen.

Ab 6 Uhr am Morgen waren rund 100 Kräfte im Einsatz. Insgesamt wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Meldebehörden, des JobCenter Essen, des Ordnungsamtes, des Jugendamtes, des Sozialamtes und der Wohnungsaufsicht sowie der Finanzbehörde und unterschiedlichen Abteilungen der Polizei sieben Adressen kontrolliert.

Es wurden mehr als 203 gemeldete Personen überprüft. An den kontrollierten Häusern an der Zinkstraße und der Germaniastraße wurden 68 der gemeldeten Personen nicht angetroffen. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass auch nicht angemeldete Personen scheinbar dort wohnhaft sind.

Einige der Wohnungen sind vor allem aufgrund von fehlendem Strom und Gas sowie schlechter hygienischer Bedingungen kaum mehr bewohnbar. Das Jugendamt wird umgehend die Familien gemeinsam mit Sozialarbeitern aus dem Projekt Migrantinnen und Migranten in Orientierung (MiO) begleiten um Gefährdungen des Kindeswohls auszuschließen.

Die heutige Kontrolle hat auch Auswirkungen auf den Bezug von Leistungen der Stadt Essen. Alle gemeldeten Personen, die nicht angetroffen wurden, werden aus den jeweiligen Systemen der Stadt abgemeldet und Leistungen ab sofort nicht mehr zugestellt. Außerdem erhält die Familienkasse Kenntnis über die nicht angetroffenen Familien, die Kindergeld beziehen.

Die Ergebnisse der Kontrolle werden nun behördlicherseits aufgearbeitet.

Ergebnisse der Grundwassermessungen am Mintarder Weg in Kettwig liegen vor

Ende Oktober/ Anfang November wurden angrenzend auf dem Gelände der Schule an der Ruhr am Mintarder Weg in Kettwig drei Grundwassermessstellen errichtet. Die Beprobung dieser Messstellen sowie die des dortigen ehemaligen Notbrunnens fanden Mitte November statt. Die Ergebnisse der Untersuchungen für den Prüfparameter Tetrachlorethen liegen jetzt vor. Die höchste Konzentration an Tetrachlorethen liegt bei 100 µg/L (Mikrogramm/ Liter), die niedrigste bei 21 µg/L.

Aufgrund der niedrigen Befunde ist eine Grundwassersanierung nicht erforderlich. Der Verursacher ist jetzt gefordert, ein Konzept zur Sanierung des Bodens zu erstellen, mit den entsprechenden Fachämtern der Stadt abzustimmen und durchzuführen.

Spiel- und Bolzplatz können wieder geöffnet werden

Der Spielplatz auf dem Schulhof der Schule an der Ruhr am Standort Mintarder Weg kann wieder geöffnet werden. Ab der kommenden Woche (28.11.) können Kinder- und Jugendliche den Platz sowie den Bolzplatz wieder nuten. Die Verkehrssicherheit wird durch den städtischen Fachbereich Grün und Gruga sichergestellt. Spielgeräte wurde in der Zwischenzeit repariert oder ersetzt.

Bebauungsplan „Baedekerstraße/ Kruppstraße/ Huyssenallee“

 Die Verwaltung beabsichtigt, für den Bereich der innogy SE Konzernzentrale an der Kruppstraße einen Bebauungsplan aufzustellen. Die Fläche umfasst das Areal zwischen der Baedekerstraße, Kruppstraße und Huyssenallee. Mit dem aufzustellenden neuen Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung eines neuen, attraktiven und architektonisch hochmodernen Konzern- und Verwaltungsstandortes in zentraler Lage geschaffen werden. Beabsichtigt ist ein moderner Bürostandort in einer Campusstruktur für bis zu 4.750 Arbeitsplätze in neuen nachhaltigen Gebäudestrukturen.

Für diese Planung beabsichtigt die Verwaltung einen Bebauungsplan zu erarbeiten und führt eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung in der Zeit von Mittwoch, 8., bis Mittwoch, 22. November, durch. In diesem Zeitraum werden die Planunterlagen im Foyer der innogy SE, Kruppstraße 5, ausgestellt und können montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr eingesehen werden. Außerdem können die Pläne im Amt für Stadtplanung und Bauordnung, Lindenallee 10, Deutschlandhaus, 5. Etage, Raum 501, montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs von 8 bis 15:30 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr eingesehen werden.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Stadtplanung und Bauordnung und eines beauftragten Planungsbüros erläutern die Pläne am Donnerstag, 9. November, von 15 bis 18 Uhr und am Dienstag, 14. November, von 9 bis 12 Uhr jeweils im Foyer der innogy SE, Kruppstraße 5.
Am Dienstag, 21. November, um 19 Uhr findet in der Aula des Burggymnasiums, Dependance Ernst-Schmidt-Platz 1, eine öffentliche Diskussion statt.

Wer sich im Internet über die Planung informieren möchte, findet umfassende Informationen ab Beginn der Ausstellung unter der Adresse www.essen.de/stadtplanung. Hier können ebenfalls Stellungnahmen abgegeben werden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich am Planungsprozess zu beteiligen.