Kategorien
Ruhrgebiet Statistik

Einwohnerzahl im Ruhrgebiet sank 2020



5.102.484 Menschen lebten Ende 2020 im Ruhrgebiet, das waren 9.566 weniger als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zu 2011 lebten 46.715 Einwohner mehr im Ruhrgebiet. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Größte Stadt im Ruhrgebiet und drittgrößte in Nordrhein-Westfalen war Dortmund (587.696), es folgte Essen mit 582.415 Einwohnern. zu den weiteren Zahlen:

https://www.it.nrw/atom/12685/direct

(ü. Pm. , idr)

Kategorien
Aalto Kultur Kulturförderung Musiktheater im Revier NRW Theater Dortmund

3,6 Millionen Euro Landesförderung für Theater und Orchester im Ruhrgebiet

(idr). Sechs kommunale Theater und Orchester erhalten Unterstützung aus dem Landesförderprogramm „Neue Wege“. Im Rahmen des Programms fördert das Land Aufbau und Weiterentwicklung von neuen Strukturen oder besonderen künstlerischen Schwerpunkten in 15 Häusern für drei Jahre mit 11,5 Millionen Euro. Mehr als 3,6 Millionen gehen ins Ruhrgebiet. Die höchsten Einzelförderungen erhalten das Schauspielhaus Bochum mit dem Projekt „Theaterrevier für Kinder und Jugendliche“ (1.309.100 Euro) und das Theater Hagen mit „Neue Welten“ (1.224.722 Euro). Ausgewählt wurden außerdem das Theater Dortmund (Theater in Transition, 920.000 Euro), die Dortmunder Philharmoniker (Tiny Music House, 335.000 Euro), die Duisburger Philharmoniker (No Fear!, 589.020 Euro) und die Essener Philharmoniker (AaltoMobil, 500.640 Euro). Die nächste Ausschreibung ist für Herbst 2020 vorgesehen. Infos unter https://neuewege-foerderung.de

Kategorien
Finanzen Kommunalfinanzen Ruhrgebiet Steuern

Weniger Einnahmen aus Realsteuern für die Städte und Gemeinden im Ruhrgebiet

Die Realsteuer-Einnahmen der Städte und Gemeinden im Ruhrgebiet sind zurückgegangen: 2019 hatten die Kommunen mehr als 3,8 Milliarden Euro aus Grundsteuer A und B sowie Gewerbesteuer eingenommen. Das waren 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigen Zahlen des Landesamtes IT.NRW.
Zuwächse gab es nur im Bereich der Grundsteuer B (Steuern für sonstige Grundstücke). Hier lagen die Einnahmen von knapp 1,2 Milliarden Euro um 3,1 Prozent über denen des Vorjahres. Bei der Gewerbesteuer verzeichneten die Städte und Gemeinden einen Rückgang um 6,3 Prozent auf gut 2,6 Milliarden Euro.
Infos unter www.it.nrw.de

(ü. Pm. idr)